Samstag, 31. Januar 2026

Bochum - Neubau Hauptsitz ''OCS Optical Control Systems'' - In Bau

Die OCS Optical Control Systems GmbH plant den Bau ihres neuen Hauptsitzes auf dem Zukunftsareal Mark 51°7 in Bochum. Auf einem rund 5.800 Quadratmeter großen Grundstück, direkt hinter den geplanten Bauten der Kölbl Group, entsteht ein modernes und zukunftsorientiertes Unternehmensgebäude.

Der Baubeginn ist für Oktober 2025 vorgesehen, die Fertigstellung für das erste Quartal 2028. Mit dem offiziellen Spatenstich, der kürzlich gemeinsam mit den Projektpartnern Otto Quast GmbH, Runkel Bau GmbH, smp architekten GmbH und der Bochum Perspektive GmbH erfolgte, wurde der Startschuss für das Bauprojekt gegeben.

Das neue Hauptquartier wird die verschiedenen Unternehmensbereiche von OCS künftig an einem Standort zusammenführen. Geplant sind effiziente Produktionsflächen, ein Testzentrum für technologische Entwicklungen sowie flexible Büro- und Kommunikationszonen, die moderne Arbeitsformen unterstützen.

Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Vorgesehen sind begrünte Dächer mit Photovoltaikanlagen zur Energiegewinnung, Retentionsdächer für ein ökologisches Regenwassermanagement und begrünte Außenbereiche, die das Arbeitsumfeld aufwerten.

Auch die Mitarbeiterfreundlichkeit steht im Fokus: Neben modernen Arbeitsplätzen entstehen Erholungs- und Begegnungsbereiche wie Dachterrassen und Innenhöfe. Zudem wird das Thema nachhaltige Mobilität durch Fahrradstellplätze und Ladestationen für Elektrofahrzeuge gefördert.

Das Gebäude wird nahezu die gesamte Grundstücksfläche ausnutzen und umfasst auch einen großzügigen Anlieferungsbereich sowie eine Tiefgarage. Mit diesem Neubau setzt OCS einen wichtigen Meilenstein in seiner Unternehmensentwicklung und schafft einen Standort, der Funktionalität, Nachhaltigkeit und architektonische Qualität vereint.

Quelle: OCS -Neuer Hauptsitz für die Zukunft

  • Projekt: Neubau des Hauptsitzes der OCS Optical Control Systems GmbH
  • Standort: Mark 51°7, Bochum
  • Grundstücksgröße: ca. 5.800 m²
  • Baubeginn: Oktober 2025
  • Fertigstellung: Erstes Quartal 2028
  • Projektpartner: Otto Quast GmbH, Runkel Bau GmbH, smp architekten GmbH, Bochum Perspektive GmbH



Bilder: OCS


Update 31.01.2026

Nach dem symbolischen ersten Spatenstich im Oktober haben nun die Erdarbeiten für den Bau der neuen OCS-Firmenzentrale begonnen. Interessierte können den Baufortschritt über eine Bauwebcam verfolgen.



Gelsenkirchen - Bürogeäude am Veltins Arena - In Planung

In Gelsenkirchen neben den gastronomischen Lokalen wie XIAO, L’Osteria und Café Del Sol ist der Bau eines Bürogebäudes geplant.Bei dem Objekt handelt es sich um ein hochwertiges Büro-Neubauprojekt mit insgesamt sechs Geschossen, das sich durch einen hohen Glasanteil und ein entsprechend repräsentatives Erscheinungsbild auszeichnet. Die großflächigen Verglasungen sorgen für helle, moderne Arbeitsräume und eine angenehme Arbeitsatmosphäre.

Die Büroflächen werden modern ausgestattet und können flexibel an die individuellen Anforderungen der zukünftigen Nutzer angepasst werden. Eine barrierefreie Erschließung ist sowohl über das Treppenhaus als auch über einen Personenaufzug gewährleistet. Zur Ausstattung zählen unter anderem arbeitsplatzgerechte Beleuchtung, außenliegender Sonnenschutz mit Sonnenschutzglas, eine Vollklimatisierung sowie Bodenbeläge, Verkabelung und Kabelführung nach Vereinbarung.

Derzeit stehen folgende Flächen zur Verfügung:

Im Erdgeschoss ca. 382 m², im 1. Obergeschoss ca. 519 m² sowie im 2. bis 4. Obergeschoss jeweils ca. 651 m². Die Büroeinheiten sind teilbar ab ca. 174 m² bzw. ab ca. 269 m², wodurch sowohl kleinere als auch größere Nutzungskonzepte realisierbar sind.

Die Immobilie befindet sich in attraktiver Lage direkt neben der Veltins Arena in Gelsenkirchen und verfügt über eine sehr gute Verkehrsanbindung. Haltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs sind kurzfristig erreichbar, während die Autobahnen A2 und A42 nur wenige Fahrminuten entfernt liegen. Der Gelsenkirchener Hauptbahnhof ist in etwa zehn Minuten mit dem Auto erreichbar.

Im direkten Umfeld befinden sich zahlreiche gastronomische Angebote wie XIAO, L’Osteria und Café Del Sol, die eine komfortable Nahversorgung gewährleisten. Zudem ist der Standort geprägt von namhaften Unternehmen wie Gelsenwasser, Nordfrost, Erenja, IKK classic und Gelsendienste. Für Geschäftsreisende stehen mehrere Hotels in der näheren Umgebung zur Verfügung, darunter das Arena Hotel, Schloss Berge und das Hotel Buerer Hof.




Bilder: Ruhr-Real

Bochum - Wohnquartier Am Dornbusch - In Bau

Der Gemeinnützige Wohnungsverein zu Bochum eG (GWV) verfolgt gemäß seiner Satzung das Ziel, dauerhaft attraktiven und bezahlbaren Wohnraum in Bochum bereitzustellen. Um diesem Auftrag auch unter schwierigen Rahmenbedingungen weiterhin gerecht zu werden, investiert der GWV kontinuierlich in Neubau- und Quartiersentwicklungsprojekte.

Im Quartier „Am Dornbusch“ in Bochum-Altenbochum entsteht im Rahmen einer umfassenden städtebaulichen Neuordnung bis Mitte 2027 ein neues Wohngebäude mit insgesamt 30 öffentlich geförderten Wohnungen. Das Bauvorhaben ist Teil eines größeren Quartiersentwicklungsprozesses, der neben dem Neubau auch Maßnahmen zur Nachverdichtung, zur Aufwertung des Wohnumfelds sowie zur Verbesserung der Infrastruktur vorsieht. Perspektivisch sollen im Quartier insgesamt rund 70 neue Wohneinheiten entstehen, unter anderem durch Neubau und Aufstockung bestehender Gebäude.

Der Baustart für den Neubau erfolgte Ende Juli 2025 mit dem Abbruch einer bestehenden Quartiersgarage. Die geplanten Wohnungen sind überwiegend als Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen konzipiert und richten sich an unterschiedliche Zielgruppen. Die Architektur des Neubaus ist auf das bestehende Quartier abgestimmt und berücksichtigt sowohl funktionale als auch gestalterische Aspekte.

Begleitend zum Neubau sind Maßnahmen zur energetischen Verbesserung des Bestands, zur barrierefreien Erschließung sowie zur Neuordnung und Aufwertung der Frei- und Grünflächen vorgesehen. Ziel der Quartiersentwicklung ist es, die Wohnqualität nachhaltig zu steigern und langfristig ein sozial ausgewogenes, lebenswertes Wohnumfeld zu schaffen. Die dargestellten Visualisierungen basieren auf einem noch nicht finalisierten Planungsstand und dienen der Veranschaulichung des Projekts.

Quelle: https://gwv-bochum.de/neubauprojekte/





Bilder: Tor5 Architekten / GWV

Donnerstag, 29. Januar 2026

Bochum - Neubau Großsporthalle - In Planung

Bochum steht vor der Entscheidung über den Bau einer neuen Großsporthalle, da die bestehende Rundsporthalle mit rund 1500 Plätzen technisch und funktional stark veraltet ist. Sie genügt weder den Anforderungen des modernen Veranstaltungsbetriebs noch denen des Profisports. Besonders für den Basketball stellt die geringe Kapazität ein Problem dar: Für einen möglichen Aufstieg der VfL Sparkassen Stars in die 1. Bundesliga wären mindestens 4500 Zuschauerplätze erforderlich. Zudem fehlen zeitgemäße Presse-, Funktions- und Nebenräume.

Eine vom Institut für Sportstättenberatung erstellte Machbarkeitsstudie sieht den Neubau einer modernen Großsporthalle mit Teleskoptribünen und deutlich erweiterter Nutzfläche vor. Die geplante Halle soll rund 2000 Quadratmeter umfassen und damit doppelt so groß sein wie die heutige Rundsporthalle. Als bevorzugter Standort gilt der Kirmesplatz an der Castroper Straße gegenüber dem Ruhrstadion, der aus Sicht der Gutachter geeignete Voraussetzungen bietet.

Die Halle soll nicht nur dem Profibasketball dienen, sondern auch den Schul- und Vereinssport stärken. Bestehende Schulsportzeiten könnten übernommen werden, während zusätzliche Räume und eine bessere Ausstattung die Nutzungsmöglichkeiten insgesamt verbessern würden. Auch für Vereine entstünden neue Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten. Darüber hinaus könnte eine Halle dieser Größe nationale und internationale Sportveranstaltungen, etwa im Handball oder Volleyball, nach Bochum holen.

Ein zentrales Merkmal des Konzepts ist ein innovativer LED-Glasboden, der verschiedene Spielfelder und Werbeflächen digital darstellen kann und so flexible Nutzungen ohne aufwendige Umbauten ermöglicht. Die Kosten für das Projekt werden auf rund 59,4 Millionen Euro netto geschätzt. Bei einem Baubeginn frühestens Ende 2026 oder Anfang 2027 wäre mit einer Fertigstellung zwischen 2029 und 2030 zu rechnen. Die Finanzierung ist bislang nicht gesichert: Fördermittel sind beantragt, im aktuellen Haushalt der Stadt ist das Projekt jedoch noch nicht verankert. Der Rat hat bisher lediglich die Machbarkeitsstudie beschlossen, eine endgültige Entscheidung über den Bau steht noch aus.

  • Geplante Kapazität: mind. 4500 Zuschauer
  • Fläche: ca. 2000 m² (Rundsporthalle derzeit ca. 1000 m²)
  • Ausstattung: Teleskoptribünen, moderner Funktions- und Pressebereich
  • Besonderheit: LED-Glasboden für flexible Spielfeld- und Werbeanzeigen
  • Standort: Kirmesplatz an der Castroper Straße, gegenüber dem Ruhrstadion

Nutzung:
  • Profibasketball (VfL Sparkassen Stars)
  • Schul- und Vereinssport mit besseren Bedingungen
  • Möglichkeit für nationale und internationale Sportevents
  • Kosten: ca. 59,4 Mio. Euro netto

Zeitplan:
  • möglicher Baubeginn: Ende 2026 / Anfang 2027
  • Fertigstellung: 2029–2030

Finanzierung:
  • Fördermittel beantragt
  • Projekt bislang nicht im städtischen Haushalt eingeplant
  • Finanzierung noch offen

Politischer Stand:
  • Rat hat bisher nur die Machbarkeitsstudie beschlossen
  • Grundsatzentscheidung zum Bau steht noch aus

Quelle: WAZ - Bochum plant eine neue Großsporthalle für Basketball und Schule: Alle Details - Paywall

Bild: Stadt Bochum / IFS

Samstag, 24. Januar 2026

Bochum | Bergbaumuseum: Forschungsbau + Wissenschaftliches Depot | In Bau

Das Bochumer Bergbaumuseum plant sich mit Neubauten nahe der Jahrhunderthalle an der Gahlenschen Straße niederzulassen. Entstehen soll dort ein Forschungsgebäude mit angegliedertem wissenschaftlichen Depot. NRW Urban und Stadt Bochum, denen die Grundstücke heute gehören, haben offenbar bereits signalisiert, dieser neuen Nutzung zustimmen zu können. Wenn alles klappt, wird für Anfang kommenden Jahres mit einer definitiven Zusage aus der Bund-/Länderförderung gerechnet. Dann könnten tatsächlich bereits im Jahr 2019 die Bauarbeiten beginnen.

Quelle: WAZ - Gute Chancen für Neubauten des Bergbau-Museums in Bochum



Update 09.01.2020

Der Erweiterungsbau des Deutschen Bergbaumuseums (DBM) an der Gahlenschen Straße ist offensichtlich beschlossene Sache. Die ersten Berechnungen gehen von Kosten in Höhe von rund 40 Millionen Euro aus. Dieses Jahr soll das ca. 8000 Quadratmeter große Grundstück an die DMT Gesellschaft Lehre und Bildung verkauft werden, die als Träger fundiert. Aktuell laufen bereits die Vorbereitungen und Absprachen für einen Architekturwettbewerb für diesen repräsentativen Gebäudekomplex, der künftig den Eingang zum Westpark und zur Jahrhunderthalle markieren wird.



Update 15.01.2021

Die NRW.URBAN GmbH & Co. KG hat nun das Grundstück für den Bau des neuen Forschungsgebäudes und wissenschaftliches Depot an das Deutsche Bergbaumuseum verkauft.

Quelle: Stadt Bochum


Update 18.10.2021

Am Standort Jahrhunderthalle | Gahlensche Straße soll 2026 der Neubau eines Forschungs- und Depotgebäudes für das Deutsche Bergbau-Museum Bochum in Betrieb genommen werden. Auf dem rund 8.000 m² großen Gelände werden neben Depoträumen für die Bestände des Montanhistorischen Dokumentationszentrums auch Büro- und Arbeitsflächen für die Mitarbeitenden aus Sammlung und Forschung entstehen. Nun ist der Siegerentwurf einstimmig gekürt und die Entscheidung durch das Kuratorium des Museums bestätigt worden: Gewonnen hat die Aachener Carpus + Partner AG. Die Vertragsverhandlungen über die Umsetzung des viergeschossigen Baukörpers für das Leibniz-Forschungsmuseum für Georessourcen wurden aufgenommen.

Das Gelände im Bochumer Westpark ist für die Depoträume des Deutschen Bergbau-Museums Bochum geradezu ideal. Nicht nur von der topographischen Beschaffenheit eignet es sich für den Bau eines Gebäudes, das den besonderen statischen und inhaltlichen Anforderungen von bergbaulichem Kulturgut gerecht wird. Auch die Nähe zur Jahrhunderthalle bietet Verbindungslinien. Sie gehört zu den markantesten Eckpfeilern einer Industriekultur, die typisch für das Ruhrgebiet im 21. Jahrhundert ist, und geht auf den Bochumer Verein für Gussstahlfabrikation zurück.

„Der neue Standort zeigt auf besondere Weise die Verbindungen von den industriellen Wurzeln des Ruhrgebiets zu unserem zukünftigen Depotgebäude“, so Prof. Dr. Stefan Brüggerhoff, Direktor des Deutschen Bergbau-Museums Bochum. „Der Neubau nach den Entwürfen von Carpus + Partner AG bietet uns eine hervorragende Basis, um das materielle Erbe des Bergbaus nach zeitgemäßen Standards sammeln, bewahren und erforschen zu können.“

Das Montanhistorische Dokumentationszentrum – kurz montan.dok – vereint seit 2001 die musealen Objektsammlungen, die schriftlichen Quellen des 1969 gegründeten Bergbau-Archivs Bochum sowie die Bestände der Bibliothek | Fotothek. In Zahlen heißt das: rund 350.000 Objekte, mehr als 350 archivische Bestände und über 30 Spezialsammlungen auf rund sieben Regalkilometern,

85.000 Bücher und Zeitschriften sowie 150.000 Fotografien. Die Bestände sind seit dem umbaubedingten Auszug aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum 2016 an einem Interimsstandort untergebracht. 2026 sollen sie in dem Neubau des Depot- und Forschungsgebäudes eine neue Heimat finden. Die Fördersumme beträgt 39,9 Millionen Euro und wird über die Bund-Länder-Finanzierung durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW) realisiert.

„Carpus + Partner AG ist es gelungen, ein sehr modernes und funktionales Gebäude zu erdenken, das auf die Bedürfnisse seines besonderen Inhalts ausgerichtet ist“, sagt Bärbel Bergerhoff-Wodopia, Mitglied des Vorstandes der RAG-Stiftung und Kuratoriumsvorsitzende des Deutschen Bergbau-Museums Bochum. „Die Sammlungs- und Forschungsanforderungen wurden ausgezeichnet berücksichtigt und werden einen guten Ausgangspunkt für die internationale montangeschichtliche Forschung bieten.“

Neben den Depotflächen entstehen auch Büroräume und Infrastrukturen, auf denen rund 40 Mitarbeitende aus Archiv, Sammlung und Forschung ihrer Arbeit nachgehen werden. Für externe Nutzende werden entsprechende Lese- und Rechercheräume zur Verfügung stehen: Der Entwurf der Carpus + Partner AG sieht einen vollflächigen Bausockel mit Klinkerfassade im Erdgeschoss vor, in dem zukünftig Depots mit Großobjekten untergebracht sein sollen. Darauf aufgebracht werden zwei Kuben mit einer Stahl-Klinker-Glasfassade für unterschiedliche Nutzungen: Der kleinere Kubus beherbergt umlaufend an der Außenseite die Büros und Arbeitsflächen sowie innen liegend die Bestände aus Archiv und Bibliothek. Auf der verbleibenden Fläche ist ein begrüntes Dach geplant. Über eine Brücke gelangt man in den größeren Kubus, der Magazinräume für die weiteren Sammlungsbestände bietet. In allen Bereichen werden konservatorische Vorgaben umgesetzt. Bereits mit der Auslobung und der genauen Bedarfsermittlung wurde der Grundstock zu nachhaltigen Aspekten gelegt. Auch der Siegerentwurf selbst unterstützt die Nachhaltigkeit konzeptionell mit seinem Gründach, der Fassade mit Sichtmauerwerk sowie einer kompakten Grundstruktur. Effiziente und vornehmlich auf Umweltenergien setzende haustechnische Anlagen werden schließlich mit den noch zu beauftragenden Ingenieurbüros erarbeitet.

„Wir freuen uns, dass am Westpark ein neuer Standort für das Deutsche Bergbau-Museum Bochum entstehen und die Bochumer Wissenschaftslandschaft bereichern wird“, freut sich Oberbürgermeister Thomas Eiskirch.

Das Forschungsgebäude mit integriertem Depot für das Deutsche Bergbau-Museum Bochum ist der letzte Projektbaustein des umfassenden Umbauprozesses „DBM2020“, in dessen Rahmen zwischen 2016 und 2019 bereits das Museum saniert wurde und eine neue Dauerausstellung erhielt. Die Fertigstellung des Forschungs- und Depotgebäudes ist für das Jahr 2026 geplant.






Bilder: Carpus+Partner AG, Aachen | Foto: Heike Kandalowski


Update 03.11.2021

Auf der Internetseite des Architekturbüros wurden weitere Skizzen zum geplanten Neubau veröffentlicht. Wie es aussieht wird das Gebäude so geplant, dass es auch zu einem späteren Zeitpunkt um ein weiteres Gebäude erweitert werden kann. Außerdem soll auf dem eingeschossigen Sockelgebäude eine Dachgartenlandschaft entstehen. Das Depotgebäude bekommt eine Klinkerfassade, die Bezug auf die historischen Industriegebäude nehmen wird, wo hingegen der Forschungsbau als ein zeitloser Bau realisiert wird.




Quelle + Bild: Campus + Partner

Update 01.22.2022

Auch auf dem Grundstück des Forschungsgebäudes finden zur Zeit Erdbewegungen statt. Wobei mit einem Baubeginn zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu rechnen ist, da der Neubau erst 2026 bezogen werden soll.



Update 09.03.2024


Noch in diesem Jahr beginnen die Arbeiten für den Neubau eines Forschungsgebäudes mit integriertem Depot des Deutschen Bergbaumuseums. Bis Mitte 2026 entsteht entlang der Gahlenschen Straße und eingangs des Westparks ein Museum für Georessourcen. Der Spatenstich ist im Sommer geplant. Die Pläne basieren auf dem Siegerentwurf des Planungsunternehmens Carpus + Partner aus Köln.

Mit der Ausschreibung für den Rohbau beginnt die umfangreiche Beauftragung für das gesamte Projekt. Abgeschlossen sind bereits die Untersuchungen des Bodens mit Blick auf die Tragfähigkeit und auf mögliche Kampfstoffe. Bis drei Meter unter der Geländeoberkante seien auf der Industriebrache Aufschüttungen entdeckt worden. Experten empfehlen, bei der Gründung für den Neubau auf Pfähle zu setzen.

Quelle: WAZ - Bergbaumuseum Bochum: Millionenprojekt soll 2026 fertig sein


Bild: Campus + Partner


Update 21.07.2024

Am 19.07.2024 wurde der erste Spatenstich für ein neues Forschungs- und Depotgebäude des Deutschen Bergbau-Museums Bochum – Leibniz-Forschungsmuseum für Georessourcen gesetzt. Für die Finanzierung haben der Bund und das Land NRW jeweils zur Hälfte knapp 40 Millionen Euro bereitgestellt.

Der Neubau entsteht auf dem ehemaligen Gelände des Bochumer Vereins für Gussstahlfabrikation und soll die Arbeitsbedingungen von bis zu 52 Wissenschaftlern verbessern. Außerdem wird die Sammlung des Montanhistorischen Dokumentationszentrums dort untergebracht. Sie umfasst u. a. 350.000 Objekte, 85.000 Bücher und Zeitschriften, 150.000 Fotografien sowie sieben Regalkilometer Akten des Bergbau-Archivs Bochum. Für ihre optimale Lagerung lässt sich das Klima in den Räumen individuell steuern. Die Böden sind extrem tragfähig, da einige Objekte der Sammlung mehrere Tonnen schwer sind.

Quelle: idr


Update 19.01.2025

Nach dem im Juli 2024 der erste Spatenstich erfolgte, haben nun mit der Grundsteinlegung die Hochbauarbeiten für das 40 Millionen Euro Projekt begonnen. Im Herbst 2026 soll das vom Aachener Architekturbüro Carpus + Partner entwickelte Forschungsgebäude fertiggestellt sein. Das Gebäude wird auf 700 Rüttelstopfsäulen gegründet, die bis zu elf Meter tief in den einst auch von Bergbauhohlräumen durchzogenen Untergrund getrieben wurden. Auf die Säulen wird dann das Gebäude gesetzt.

Rund 350.000 Objekte, 350 archivische Bestände, mehr als 30 Spezialsammlungen auf rund sieben Regalkilometern, 85.000 Bücher und Zeitschriften sowie 150.000 Fotografien des „montan.dok“ werden dort untergebracht. Und: Es bietet Platz für die Erforschung und Digitalisierung der montanhistorischen Sammlungen, die auch externen Forschenden zur Verfügung stehen soll.

Quelle: WAZ - Schmuckstück des Bergbaumuseums Bochum steht auf 700 Säulen - hinter Paywall


Fotoupdate - 02/2025


Fotos: hanbrohat - 02/2025

Update 08.11.2025

In Bochum entsteht derzeit am Westpark unterhalb der Jahrhunderthalle ein neues Forschungs- und Depotgebäude für das Deutsche Bergbau-Museum. Das 40 Millionen Euro teure Bauprojekt, das von der RAG-Stiftung gemeinsam mit Bund, Land und der Leibniz-Gemeinschaft finanziert wird, liegt nach zehnmonatiger Bauzeit voll im Zeit- und Kostenplan. Auf einer Nutzfläche von rund 8500 Quadratmetern sollen künftig 52 Beschäftigte arbeiten. Das Gebäude besteht aus zwei miteinander verbundenen Kuben: einem Depot mit besonders hohen Etagen für tonnenschwere Bergbaumaschinen und einem Forschungsbau mit modernen Arbeits- und Archivräumen. Beide Teile werden durch einen begrünten Dachgarten verbunden und unterscheiden sich auch architektonisch deutlich – der Forschungsbereich wirkt mit seiner Glasfassade leicht und modern, während der Depotbau durch große Klinkerflächen einen industriellen Charakter erhält.

Im neuen Gebäude werden künftig rund 350.000 Objekte, 350 Archivbestände, über 30 Spezialsammlungen, 85.000 Bücher und Zeitschriften sowie 150.000 Fotografien Platz finden – insgesamt rund sieben Regalkilometer Material, das bisher an verschiedenen Orten gelagert ist. Damit entsteht ein zentraler Ort für die Bewahrung und Erforschung der Bergbaugeschichte im Ruhrgebiet. Museumsdirektorin Sunhild Kleingärtner spricht von exzellenten Rahmenbedingungen für exzellente Wissenschaft, während die RAG-Stiftung das Projekt als „Leuchtturm für das Ruhrgebiet“ bezeichnet. Für die Öffentlichkeit wird das Gebäude nur zu besonderen Anlässen zugänglich sein, doch Oberbürgermeister Jörg Lukat sieht darin einen wichtigen Beitrag zur modernen und nachhaltigen Stadtentwicklung Bochums. Die Fertigstellung ist für Ende 2026 geplant, der Umzug in das neue Gebäude soll 2027 erfolgen.

Quelle: WAZ - Millionenprojekt am Westpark in Bochum: Was entsteht da für ein Gebäude? - Paywall


Update 24.01.2026

Die Rohrbauarbeiten für das DBM-Forschungsgebäude sind inzwischen abgeschlossen. Aktuell wird der Sockel des Gebäudes mit einer dunklen Ziegelsteinverkleidung versehen, die dem Bau Schritt für Schritt sein endgültiges Erscheinungsbild gibt. Die Fenster sind noch nicht eingesetzt, dieser Bauabschnitt steht als Nächstes an. Insgesamt machen die Arbeiten einen guten und planmäßigen Fortschritt. Wenn alles weiterhin reibungslos verläuft, ist die Fertigstellung des Forschungsgebäudes für Ende 2026 vorgesehen.


Bochum - Wohn & Geschäftshaus - Kemnader Straße 329 - In Bau

Ende Januar haben die ersten Entkernungsarbeiten zur Errichtung eines neuen ALDI Marktes in Bochum-Stiepel begonnen. Das Besondere: Auf dem Dach des Marktes werden zwei Wohnungen entstehen. Auf dem Gelände des ehemaligen Möbelhauses Rumberg an der Kemnader Straße 329 wird im Zuge der Modernisierung des gesamten ALDI Nord Filialnetzes ein brandneuer ALDI Markt entstehen. Auf rund 1.040 Quadratmetern Verkaufsfläche finden Kundinnen und Kunden alle Artikel des täglichen Bedarfs. Der Fokus der neuen Märkte liegt vor allem auf einer hellen und freundlichen Einkaufsatmosphäre.

Der neue Markt ist in vielerlei Hinsicht besonders: So befindet sich die Filiale aufgrund der speziellen Lage am Hang von der Kemnader Straße gesehen im Untergeschoss. Ebenerdig wird ein Parkplatz mit insgesamt 44 Stellplätzen entstehen, die von der Kemnader Straße aus angefahren werden können. Darüber befinden sich zwei Wohnungen mit einer Gesamtfläche von ca. 230 qm. Das gesamte Bebauungskonzept verbindet somit auf innovative Weise die Themen Einkaufen und Wohnen und fügt sich harmonisch in die bestehende Bebauung ein.

Die Warenanlieferung erfolgt über die Kemnader Straße über das dortige Parkdeck. Anschließend werden die Waren über einen Lastenaufzug auf die Ebene der Marktes transportiert. Die Abbrucharbeiten der bestehenden Gebäudeteile werden in dieser Woche starten. Aufgrund der anspruchsvollen topographischen Gegebenheiten vor Ort kann ein geplanter Eröffnungstermin erst zu einem späteren Zeitpunkt genannt werden.

Pressemitteilung: Neuer ALDI Markt in Bochum-Stiepel: Bauarbeiten haben begonnen



       Bilder: Aldi-Nord


Update 14.09.2025

In Bochum-Stiepel entsteht derzeit ein neuer Aldi-Markt auf dem Gelände des ehemaligen Möbelhauses Rumberg an der Kemnader Straße 329. Nach dem Abriss des Gebäudes im Februar 2025 schreiten die Bauarbeiten inzwischen deutlich voran. Der Rohbau ist nahezu fertiggestellt, im Laufe des Herbstes soll die Gebäudehülle geschlossen und die technische Ausstattung eingebaut werden. Aufgrund der Hanglage handelt es sich um ein anspruchsvolles Bauprojekt: Der Verkaufsraum mit rund 1040 Quadratmetern Fläche wird im Untergeschoss liegen und ist künftig über ein gläsernes Laufband vom Parkdeck aus erreichbar.

Auf dem oberen Plateau entstehen 44 Parkplätze sowie ein kleines Wohnhaus mit zwei Wohnungen. Zusätzlich wird eine Tiefgarage mit 28 Stellplätzen eingerichtet, die teilweise für Kunden und Mitarbeiter vorgesehen sind. Durch die Bauweise wird der Markt von der Kemnader Straße aus kaum sichtbar sein. Aldi hat die Pläne in den vergangenen Jahren mehrfach anpassen müssen, unter anderem wegen Problemen bei der Anlieferung und Verstößen gegen den Bebauungsplan. Einen konkreten Eröffnungstermin gibt es noch nicht, das Unternehmen zeigt sich jedoch optimistisch, den neuen Markt kurz vor Weihnachten 2025 eröffnen zu können.

Quelle: WAZ - Aldi-Baustelle in Bochum: So gut kommen die Arbeiten voran - Paywall


Update 30.11.2025

Der geplante neue Aldi-Markt in Bochum-Stiepel wird entgegen den ursprünglichen Hoffnungen nicht mehr vor Weihnachten 2025 eröffnen. Der Discounter korrigiert seinen Zeitplan und rechnet nun mit einer Fertigstellung Anfang 2026. Als Grund für die Verzögerung nennt das Unternehmen die unerwartet lange Dauer der Bauarbeiten auf dem herausfordernden Hanggrundstück an der Kemnader Straße 329. Der Neubau, der auf dem früheren Gelände von Möbel Rumberg entsteht, ist architektonisch komplex, da die Verkaufsfläche in den Hang gebaut wird und sich im Untergeschoss befindet, während Parkplätze und Anlieferzone oben liegen. Diese spezielle Hanglage und frühere Planungsänderungen wegen Anwohnerbelangen haben den gesamten Prozess bereits über Jahre verzögert.

Quelle: WAZ - Neuer Aldi in Bochum: Eröffnungstermin stand fest – nun dauert es länger - Paywall


Update 24.01.2026

Der Neubau der Aldi-Filiale an der Kemnader Straße im Bochumer Stadtteil Stiepel verzögert sich weiter. Die ursprünglich für Ende 2025 geplante Eröffnung konnte nicht eingehalten werden, da die Bauarbeiten auf dem Hanggrundstück mehr Zeit in Anspruch nehmen als erwartet. Nach Angaben von Aldi Nord sollen zumindest die Rohbauarbeiten voraussichtlich bis Mitte Februar 2026 abgeschlossen werden.

Quelle: WAZ - Aldi-Neubau in Bochumer Stadtteil: Das ist der Stand der Dinge - Paywall

Donnerstag, 22. Januar 2026

Oberhausen - Neubau des Polizeipräsidiums - In Planung

Nach jahrelangen Diskussionen und Planungen steht nun fest: Oberhausen bekommt ein neues Polizeipräsidium – und zwar auf dem Concordia-Gelände zwischen Hauptbahnhof und Bero-Zentrum. Damit ist ein bedeutender Schritt für die Modernisierung der Polizeiinfrastruktur der Stadt getan. Das neue Gebäude soll nicht nur funktional, sondern auch architektonisch überzeugen: Geplant ist ein moderner, heller Bau mit großzügigen Glaselementen, der gleichzeitig schusssicher und einbruchshemmend ist. Auf rund 13.500 Quadratmetern entstehen Büros, Besprechungs- und Aufenthaltsräume für die rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei Oberhausen.

Besonderen Wert legen die Verantwortlichen auf Nachhaltigkeit: Auf dem Dach ist eine Photovoltaikanlage vorgesehen, außerdem wird das Gebäude maximal begrünt. Eine Tiefgarage wird direkt in den Bau integriert. Weitere Parkmöglichkeiten für Mitarbeitende entstehen auf einem Parkdeck an der Friedrich-Karl-Straße. Für Besucherinnen und Besucher ist eine eigene Parkfläche gegenüber dem Haupteingang vorgesehen.

Der Umzug an den neuen Standort soll im Jahr 2029 abgeschlossen sein. Bereits bis Ende 2025 soll das derzeitige Concordia-Gelände freigeräumt werden. Die Kfz-Zulassungsstelle zieht ins Technische Rathaus, das Team der Jugendhilfe an die Danziger Straße.

Dem Neubau war ein langwieriger Entscheidungsprozess vorausgegangen. Zwischenzeitlich war auch ein Standort in der Neuen Mitte, nahe dem Centro, im Gespräch – ein Vorschlag, den vor allem das NRW-Innenministerium und die Polizei favorisierten. Doch bei der europaweiten Ausschreibung für den Bau des Präsidiums kam für diesen Standort kein akzeptables Angebot zustande. Letztlich erhielt die Bietergemeinschaft Ten Brinke Projektentwicklung GmbH & Co. KG gemeinsam mit dem Architekturbüro JBR Partner den Zuschlag für das Concordia-Gelände. Das Büro JBR ist erfahren im Bau von Behördenstandorten – unter anderem war es bereits am Neubau des Polizeipräsidiums in Münster beteiligt.


Standort
  • Lage: Concordia-Gelände zwischen Hauptbahnhof und Bero-Zentrum
  • Bisherige Nutzung: Marodes Concordiahaus & Kfz-Zulassungsstelle
  • Alternative (verworfen): Neue Mitte beim Centro
 
Gebäude und Ausstattung
  • Größe: Rund 13.500 m²
  • Nutzung: Büros, Besprechungs- & Aufenthaltsräume für ca. 400 Mitarbeitende

Besonderheiten:
  • Helle Fassade mit Glaselementen
  • Schusssicher und einbruchshemmend
  • Tiefgarage
  • Photovoltaikanlage auf dem Dach
  • Maximale Dachbegrünung
 
Parkplätze
  • Mitarbeiter: Parkdeck an der Friedrich-Karl-Straße
  • Besucher: Parkplatz gegenüber des Haupteingangs
 
Zeitplan
  • Bis Ende 2025: Räumung des Concordia-Geländes
  • Kfz-Zulassungsstelle → Technisches Rathaus
  • Jugendhilfe → Danziger Straße
  • Fertigstellung Neubau: Geplant für 2029
 
Planung und Vergabe
  • Bauherr: Bietergemeinschaft Ten Brinke Projektentwicklung & JBR Partner
  • Architekt: Büro JBR (u. a. auch Präsidium in Münster)
  • Europäische Ausschreibung: Standort Centro scheiterte an fehlenden Angeboten
Quelle: WAZ - Neue Details: So soll Oberhausens Polizeipräsidium aussehen - Paywall


Bild: Bietergemeinschaft Ten Brinke Projektentwicklung GmbH & Co. KG und JBR Partner


Update 22.01.2026

Ten Brinke bereitet den Neubau des Polizeipräsidiums Oberhausen an der Concordiastraße in zentraler Innenstadtlage vor. Auf einem rund 8.000 Quadratmeter großen Grundstück entsteht ein modernes, energieeffizientes Gebäude mit etwa 21.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche, davon rund 13.500 Quadratmeter Mietfläche. Der Neubau soll künftig mehrere bislang über das Stadtgebiet verteilte Dienststellen der Polizei Oberhausen an einem Standort bündeln und wird vom Polizeipräsidium stellvertretend für das Land Nordrhein-Westfalen angemietet. Bauvorbereitende Maßnahmen und Abrissarbeiten beginnen aktuell, der eigentliche Baustart ist für Herbst 2026 vorgesehen, die Fertigstellung zur Jahresmitte 2029.

Das Projekt erfüllt hohe Anforderungen an Sicherheit, Funktionalität, Barrierefreiheit und Energieeffizienz und strebt eine BNB-Zertifizierung in Silber sowie den Energieeffizienzstandard GEG 40 an. Vorgesehen sind zudem eine speziell für polizeiliche Nutzfahrzeuge geplante Tiefgarage, ein Besucherparkplatz sowie weitere Stellplätze an der Friedrich-Karl-Straße. Ein positiver Bauvorbescheid liegt vor, der Bauantrag soll zeitnah eingereicht werden.

Dem Projekt ging ein europaweites Vergabeverfahren des Landes Nordrhein-Westfalen voraus, das 2022 gestartet und im März 2025 mit der Vergabe an eine Bietergemeinschaft aus Ten Brinke und JBR-Partner abgeschlossen wurde. Mit der Standortfestlegung wurde die Grundlage für die Umsetzung eines der bedeutendsten Behördenneubauten der Region geschaffen, der sowohl verbesserte Arbeitsbedingungen für die Polizei als auch einen zentralen, gut erreichbaren Anlaufpunkt für die Bevölkerung bieten soll.

Pressemitteilung: Polizeipräsidium Oberhausen: Ten Brinke bereitet Start für Herbst vor