Mittwoch, 1. April 2026

Bochum | Q47 - Wohnbebauung Querenburger Straße | In Bau

Im vorderen Bereich an der Querenburger Straße plant der Kirchenkreis „hochwertige Eigentumswohnungen“, und zwar im Erbbauprinzip. Aktuell sei man ,,im Gespräch mit Investoren“. In dieser Woche wurde mit dem Abriss des ehemaligen Veranstaltungs- und Tagungsgebäudes begonnen. Es stand seit fünf Jahren leer.

Im hinteren Bereich soll ebenfalls gebaut werden, allerdings in Form einer „Inselbebauung“. Dabei soll die Wohnbebauung einen parkähnlichen Charakter erhalten. Der Planungsausschuss wird am 18. März über die Aufstellung eines Bebauungsplans entscheiden. „Mögliche gestalterische Vorgaben und Wünsche, wie z. B. eine aufgelockerte Bebauung mit parkähnlichem Charakter, werden dann im laufenden Verfahren abgearbeitet“, so die Stadtverwaltung.

2009 hatte das Büro Dreibund-Architekten für die Evangelische Kirchengemeinde eine Machbarkeitsstudie für die Bebauung des Areals entwickelt. Es sah die Bebauung des Areals mit fünf bis sechs Einheiten von je drei villenartigen Solitären unterschiedlicher Größe verteilt in einer parkähnlichen Landschaft vor.

Quelle: WAZ - (22.02.2014)


Update 12.11.2017

Auf einer Gesamtfläche von ca. 33.000 Quadratmetern werden in den kommenden vier Jahren mehrere Mehr- und Einfamilienhäuser in der Querenburger Straße entstehen. Zusätzlich werden im vorderen Bereich 120 Wohnungen realisiert. Dabei liegt der Fokus auf der Gestaltung von 60 bis 150 Quadratmeter großen Wohnungen. Diese sollen möglichst schwellenfrei mit Aufzügen erreicht werden können.

Durch den Erhalt der vorhandenen Bäume wird eine angenehme Wohlfühlatmosphäre geschaffen. Dadurch wird das „Wohnen im Park“ zu einem künftigen Geheimtipp für angenehmes Wohnen in Bochum. Vor zwei Jahren wurde das „Haus der Kirche“ an der Querenburgerstraße, direkt neben dem Neuen Gymnasium, abgerissen. Das ehemalige Verwaltungsgebäude der Evangelischen Kirche stammte aus den 1970er Jahren und war vollständig sanierungsbedürftig. Nun wird dort ein Wohnquartier entstehen. Es werden ca. 40 Mio Euro in das Projekt investiert.

Quelle: WAZ - Neues Wohnprojekt an der Querenburger Straße


Update.23.03.2019

Es wurde nun ein überarbeiteter Entwurf der Planung vorgestellt, in den auch die Anregungen und Stellungnahmen der Anwohner bei der Bürgerversammlung im Juni 2017 mit eingeflossen sind. So wird die Geschosshöhe der Häuser verringert – und somit dem Wunsch vieler Anwohner entsprochen. Zunächst waren bis zu sechs Geschosse geplant, nun werden es maximal drei bis vier Vollgeschosse – mit der Option auf ein Staffelgeschoss. Zudem wird das Neubaugebiet etwas größer – um etwa 900 Quadratmeter.

Die höheren Mehrfamilienhäuser werden zum Neuen Gymnasium hin gebaut, die zweigeschossigen Gebäude zu den umliegenden Wohngebieten hin. Insgesamt 270 Wohnungen sollen entstehen. Die meisten davon zur Miete (auch sozialverträglich) in den Mehrfamilienhäusern. Aber auch Einfamilienhäuser – sowohl freistehend als auch in Form von Doppel- und Reihenhäusern sind geplant. Die zu den Häusern gehörigen Stellflächen werden allesamt unterirdisch in Tiefgaragen untergebracht. Mitte des Neubaugebietes entsteht ein großer Spielplatz mit vielen Grünanlagen drumherum, die bespielbar sind.

Quelle: WAZ - Neubaugebiet an der Querenburger Straße wird etwas größer

Update 12.01.2020


Der Bebauungsplan für das neue Wohnquartier steht. Im Juni sollen laut Generalunternehmer HARFID aus Essen die Bauarbeiten beginnen. Insgesamt errichtet das Unternehmen 21 Mehrfamilienhäuser mit 219 WE und eine Tiefgarage mit 210 Stellplätzen. Dazu kommen noch die Einfamilienhäuser die anscheinend durch ein anderes Unternehmen realisiert werden. Ende 2022 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein.

 




Bilder: Vivawest

Update 07.11.2020

Auf dem Grundstück haben die ersten Arbeiten für das neue Wohnquartier begonnen. Zuerst werden die Straßen errichtet. Auf die Einfamilienhäuser gibt es bereits jetzt einen großen Andrang, obwohl die Preise bei mehr als 500.000 Euro angesiedelt sind. Doch erst ab Mitte 2021 wird mit dem Start der Vermarktung begonnen. Man kann sich aber jetzt schon auf eine Warteliste eintragen lassen. Rund 12 Monate Bauzeit wrd für die Erschließung veranschlagt. Ende 2022 könnten die ersten Häuser bezogen werden. 

Insgesamt 256 neue Wohnungen sollen an der Querenburger Straße am Ende entstehen.
Es wird 13 freistehende Einfamilienhäuser geben, dazu sechs Doppelhaushälften und vier Reihenhäuser. 23 Eigentumswohnungen stehen zudem in drei Mehrfamilienhäusern zum Verkauf. Hinzu kommen 21 Mietshäuser mit insgesamt 210 Wohnungen, die zum Teil öffentlich gefördert werden.



Update 07/2022



Update 14.01.2023

Insgesamt 256 neue Wohnungen sollen an der Querenburger Straße, oberhalb des Neuen Gymnasiums, am Ende entstehen. 13 frei stehende Einfamilienhäuser, dazu sechs Doppelhaushälften, vier Reihenhäuser und 23 Eigentumswohnungen in drei Mehrfamilienhäusern. Hinzu kommen 21 Mietshäuser (Vivawest). Von 210 Wohnungen, die zum Teil öffentlich gefördert werden, ist hier die Rede. Stillstand gibt es aktuell bei den Mietshäusern der Vivawest, die zur Querenburger Straße hin gebaut werden. Das hänge mit der Insolvenz der Harfid GmbH zusammen.

Vivawest sei bei dem Bauvorhaben an der Querenburger Straße Grundstückseigentümerin und Auftraggeberin der Hochbauleitung. ''In dieser Rolle befindet man sich mit dem übernehmenden Generalunternehmer und dem Insolvenzverwalter in Abstimmung über die Wiederaufnahme der Bautätigkeit.“ Ziel bleibe weiterhin, „das Projekt zeitnah umzusetzen“. Derzeit sei die Fertigstellung der Mietshäuser für das dritte Quartal 2024 vorgesehen, „bezugsfertig wären die Wohnungen somit Ende 2024.

Die Einfamilienhäuser im hinteren Bereich des Geländes sind dagegen bereits zum Teil fertiggestellt und werden aktuell bereits bezogen.

Quelle: https://www.waz.de/staedte/boc…arschaft-id237267619.html


Update 24.02.2024

Anfang April soll dem Vernehmen nach an der Querenburger Straße weitergebaut werden. Die vorbereitenden Arbeiten laufen seit Dezember 2023 wieder. An der Querenburger Straße, wo das Gelsenkirchener Wohnungsunternehmen Vivawest den Bau von 213 Wohnungen in Auftrag gegeben hat, führt der österreichische Baukonzern Porr die Arbeiten fort. Derzeit wird davon ausgegangen, dass das Projekt voraussichtlich im Herbst 2026 fertiggestellt sein wird.


Update 14.05.2025

Das Wohnungsunternehmen VIVAWEST hat die Halbzeit seines Neubauprojekts an der Querenburger Straße in Bochum mit einem traditionellen Bergfest gefeiert. Auf dem über 33.000 Quadratmeter großen Grundstück am südlichen Rand der Bochumer Innenstadt entsteht seit 2021 das Quartier „Q47“, benannt nach der Hausnummer an der Querenburger Straße. Nach einer zwischenzeitlichen Baupause aufgrund der Insolvenz des ursprünglich beauftragten Generalunternehmers wurde das Projekt Ende 2023 mit der PORR Hochbau West GmbH als neuem Partner erfolgreich wieder aufgenommen.

Bis zur geplanten Fertigstellung Anfang 2027 entstehen auf dem Areal in fünf Baufeldern insgesamt 213 moderne, barrierearme Wohnungen, davon 48 öffentlich gefördert. Die 2- bis 5-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen von 50 bis 119 Quadratmetern verteilen sich auf 21 Mehrfamilienhäuser mit zwei bis vier Geschossen. Hinzu kommen zehn Tiefgaragen mit insgesamt 212 PKW-Stellplätzen, die allesamt für die Nachrüstung mit E-Ladestationen vorgerüstet sind.

Das Projekt folgt den Nachhaltigkeits- und Klimaschutzzielen von VIVAWEST. So werden alle Gebäude gemäß dem KfW-Effizienzhaus-Standard 55 errichtet und über Fernwärme beheizt. Damit kombiniert das Quartier zeitgemäßen Wohnkomfort mit einem ressourcenschonenden Energiekonzept.

VIVAWEST-Geschäftsführer Uwe Eichner betonte in seiner Ansprache die Bedeutung des Projekts für den angespannten Bochumer Wohnungsmarkt. Durch die Mischung aus unterschiedlichen Wohnungsgrößen und Finanzierungsarten soll ein vielfältiger und bezahlbarer Wohnraum für verschiedene Zielgruppen geschaffen werden. Eichner lobte außerdem die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Bochum und den neuen Projektpartner PORR.

Auch Bernward Schmitz, technischer Geschäftsführer von PORR Hochbau West, zeigte sich zufrieden mit dem bisherigen Baufortschritt. Trotz der Herausforderung, das Projekt im laufenden Bau zu übernehmen, sehe man dies als Zeichen des Vertrauens und wolle es im vorgesehenen Zeit- und Qualitätsrahmen umsetzen.

Bochums Stadtbaurat Dr. Markus Bradtke unterstrich die Bedeutung von Neubauprojekten wie „Q47“ für die Stadtentwicklung. Der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum sei groß, weshalb verlässliche Partner wie VIVAWEST eine wichtige Rolle einnehmen.

Quelle: Ein neues Wohnquartier für Bochum: VIVAWEST feiert Bergfest für 213 Wohnungen in Wiemelhausen


Update 01.04.2026

Quartier Q47 in Bochum-Wiemelhausen: Bauprojekt im Zeitplan

Im Bochumer Stadtteil Wiemelhausen entsteht mit dem Quartier Q47 an der Querenburger Straße 47 ein umfangreiches Wohnbauprojekt. Auf einer Fläche von rund 33.000 Quadratmetern werden insgesamt 21 Mehrfamilienhäuser mit 213 Wohnungen realisiert. Ein Teil der Wohnungen ist öffentlich gefördert und soll damit zur Entlastung des regionalen Wohnungsmarktes beitragen.

Bauherr des Projekts ist VIVAWEST, die Umsetzung erfolgt durch die PORR Niederlassung Münster. Ergänzt wird das Quartier durch zehn Tiefgaragen mit insgesamt 212 Stellplätzen, wodurch zusätzlicher Parkraum für die zukünftigen Bewohner geschaffen wird.


Baufortschritt in mehreren Abschnitten

Das Bauvorhaben ist in fünf Baufelder unterteilt, die sich derzeit in unterschiedlichen Bauphasen befinden. Diese parallele Umsetzung ermöglicht einen effizienten Bauablauf und trägt dazu bei, den Zeitplan einzuhalten.

Im ersten Baufeld laufen bereits die Vorbereitungen für die Abnahmen zur Jahresmitte. Neben der Fertigstellung der Außenanlagen werden hier aktuell Malerarbeiten, Fliesen- und Bodenbelagsarbeiten sowie der Einbau der Innentüren durchgeführt.

Im zweiten Baufeld konzentrieren sich die Arbeiten derzeit auf Fliesenarbeiten in Bädern und Treppenhäusern sowie auf Elektroinstallationen. Auf Baufeld 3 sind die technischen Installationen für Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro bereits abgeschlossen. Dort folgen nun Trockenbau- und Estricharbeiten.

Im vierten Baufeld schreiten Installationen, Trockenbauarbeiten und Maßnahmen zur Wärmedämmung voran. Auf dem fünften Baufeld steht der Rohbau kurz vor der Fertigstellung. Parallel dazu haben bereits Dach- und Dämmarbeiten sowie erste Ausbaumaßnahmen begonnen.

Fotos: Porr GmbH & Co.KGaA


Koordinierter Bauablauf als Erfolgsfaktor

Die parallele Bearbeitung mehrerer Bauabschnitte erfordert eine präzise Planung und enge Abstimmung aller beteiligten Gewerke. Durch die strukturierte Organisation können Material, Personal und Geräte effizient eingesetzt werden. Dies trägt dazu bei, dass der Baufortschritt trotz der Projektgröße planmäßig verläuft.

Beitrag zur Stadtentwicklung

Mit dem Quartier Q47 wird neuer Wohnraum im Bochumer Süden geschaffen. Das Projekt leistet damit einen Beitrag zur Weiterentwicklung des Wohnstandorts Bochum und reagiert auf die anhaltende Nachfrage nach Wohnraum in der Region. Durch die Kombination aus freifinanzierten und öffentlich geförderten Wohnungen entsteht ein durchmischtes Wohnangebot.

Pressemitteilung: Quartier Q47 entwickelt sich planmäßig in Wiemelhausen

Dortmund - Neubau Sparkasse inkl Hochhaus - In Planung

Neubau der Sparkasse Dortmund: Impuls für die Innenstadtentwicklung

Die Sparkasse Dortmund plant die Errichtung einer neuen Unternehmenszentrale im Zentrum von Dortmund. Das Bauprojekt soll auf dem bestehenden Grundstück an der Kampstraße umgesetzt werden und gilt als bedeutender Baustein für die zukünftige Entwicklung der Innenstadt.

Ausgangslage und Entscheidungsprozess

Die derzeitige Zentrale besteht aus mehreren Gebäuden aus den 1960er Jahren. Trotz zwischenzeitlicher Modernisierungen entsprechen diese nicht mehr den heutigen Anforderungen an Arbeitsplätze, technische Infrastruktur und Energieeffizienz. In einem mehrjährigen Prüfprozess wurden sowohl Sanierungs- als auch Neubauoptionen untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass ein Neubau langfristig wirtschaftlicher und funktionaler ist.

Geplantes Bauvorhaben

Vorgesehen ist der Abriss zentraler Gebäudeteile, darunter das Hochhaus und die Kundenhalle. An ihrer Stelle sollen zwei neue Gebäude entstehen, von denen eines als Hochpunkt geplant ist. Ein bestehendes technisches Gebäude soll erhalten und in das neue Ensemble integriert werden.

Die Gesamtfläche wird im Zuge der Neuentwicklung von derzeit rund 26.000 Quadratmetern auf etwa 17.000 Quadratmeter reduziert. Grundlage dafür sind optimierte Flächennutzungen sowie moderne Arbeitskonzepte wie flexible Arbeitsplatzmodelle und gemeinsam genutzte Besprechungsbereiche.

Nutzungskonzept und Quartiersentwicklung

Neben der Eigennutzung durch die Sparkasse sind zusätzliche Flächen für externe Nutzungen vorgesehen. Dazu zählen Büros, Gastronomie, Einzelhandel sowie ein Hotel. Ziel ist eine stärkere Belebung des Quartiers und eine funktionale Durchmischung.

Darüber hinaus wird im Rahmen des Architekturwettbewerbs auch die Gestaltung der umliegenden Freiräume berücksichtigt, um eine qualitative Aufwertung des städtischen Umfelds zu erreichen.

Architekturwettbewerb

Für die Planung wurde ein international besetzter Architekturwettbewerb gestartet. Insgesamt elf Planungsteams nehmen daran teil. Nach einer Zwischenpräsentation im Sommer ist die finale Entscheidung durch eine Jury für Ende November vorgesehen.

Nachhaltigkeit und Energieeffizienz

Ein zentrales Ziel des Projekts ist die Nachhaltigkeit. Die Sparkasse Dortmund strebt Klimaneutralität bis 2035 an. Entsprechend soll der Neubau hohe ökologische Standards erfüllen, darunter eine Zertifizierung nach dem DGNB-System in Gold. Neben energieeffizienter Bauweise trägt auch der teilweise Erhalt bestehender Gebäudestrukturen zur Ressourcenschonung bei.

Zeitplan und Umsetzung

Der Baubeginn ist derzeit für das Jahr 2028 vorgesehen. Die Bauzeit wird auf etwa drei Jahre geschätzt, sodass eine Fertigstellung im Jahr 2031 angestrebt wird. Während der Bauphase wird ein Interimsstandort genutzt, unter anderem am Westfalenpark.

Quelle: Sparkasse Dortmund startet Architekturwettbewerb für neue Zentrale

Dienstag, 31. März 2026

Bochum - Bremer B OFFICE - In Bau

Baugenehmigung erteilt: BREMER Projektentwicklung errichtet B OFFICE in Bochum / Im zweiten Quartal 2025 starten die Arbeiten im Innovationsquartier MARK 51°7. Der Baubeginn ist für das zweite Quartal 2025 geplant. Ein Teil der Mietflächen ist bereits vergeben - auch die BREMER Projektentwicklung GmbH sowie die BREMER Rhein-Ruhr selbst werden in das Gebäude einziehen. Noch stehen rund 3.080 m² flexibel aufteilbare Büroflächen zu Beginn des vierten Quartals 2026 zur Verfügung. Die exklusive Vermarktung übernimmt CUBION Immobilien AG.

Mit dem B OFFICE schafft die BREMER Projektentwicklung ein zukunftsweisendes Bürogebäude, das auf die veränderten Anforderungen moderner Arbeitswelten reagiert. Digitalisierung und flexible Arbeitsmodelle erfordern Räume, die Innovationen, Zusammenarbeit und Wohlbefinden fördern. "Unser Bürokonzept des B OFFICE passt perfekt zu MARK 51°7 - wir schaffen flexibel nutzbare Flächen für Kreativität, Networking und kollaboratives Arbeiten", sagt Bernd Jungholt, Geschäftsführer der BREMER Projektentwicklung GmbH. "Weil wir von unserem Konzept überzeugt sind, ziehen wir selbst in Teilflächen ein."

Zum Konzept gehören ebenfalls großzügige Gastronomieflächen im Erdgeschoss, die sowohl den Mitarbeitenden als auch Besucherinnen und Besuchern offen stehen. Anfragen von interessierten Gastronomiebetrieben werden gerne entgegengenommen.

Attraktiver Mieterstrom von eigener PV-Anlage

Bei B OFFICE überzeugt nicht nur das moderne Bürokonzept: Auch in puncto Nachhaltigkeit werden Maßstäbe gesetzt. Das hochgedämmte Gebäude wird durch fossilfreie Energie temperiert und belüftet. Dank eines attraktiven Mieterstrommodells können die zukünftigen Mieter den Strom der gebäudeeigenen Photovoltaikanlage direkt vor Ort nutzen und so ihre Betriebskosten senken.

Optimale Lage und zukunftsorientierte Mobilität

Das B OFFICE entsteht in unmittelbarer Nähe zur Ruhr-Universität Bochum und ist durch eine Straßenbahnhaltestelle optimal an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Ein geplanter Radschnellweg wird das Gebäude direkt mit dem Stadtzentrum verbinden. Auch für Pendler ist die Lage ideal: Das Bürogebäude verfügt über eine hervorragende Anbindung an das Autobahn- und Schienennetz. Neben zahlreichen Ladepunkten für Elektrofahrzeuge werden auch Ladestationen für E-Bikes installiert.

Pressemitteilung: Die BREMER Projektentwicklung GmbH hat die Baugenehmigung für das B OFFICE im Innovationsquartier MARK 51°7 in Bochum erhalten

Bild: Bremer

Update 31.03.2026

Richtfest für das B OFFICE in Bochum: Nachhaltiger Neubau im Zeitplan

Mit dem Richtfest für das neue Bürogebäude „B OFFICE“ hat die BREMER Projektentwicklung einen wichtigen Meilenstein erreicht. Das Projekt entsteht auf dem ehemaligen Opel-Areal in Bochum im Innovationsquartier MARK 51°7 und soll im November 2026 bezugsfertig sein.

Moderner Bürostandort mit flexiblen Flächen

Das sechsgeschossige Gebäude wird von BREMER West als Generalunternehmer realisiert und bietet insgesamt mehrere tausend Quadratmeter Geschossfläche. Rund 3.700 m² stehen als flexibel teilbare Mietflächen zur Verfügung. Damit richtet sich das B OFFICE insbesondere an Unternehmen, die moderne und anpassungsfähige Arbeitsumgebungen suchen.

Architektonisch zeichnet sich der Neubau durch eine markante Weißbetonfassade aus, die dem Gebäude eine klare und hochwertige Erscheinung verleiht.

Innovative Bauweise und nachhaltige Technik

Ein besonderes Merkmal des Projekts ist der Einsatz neu entwickelter TT-Decken. Diese Bauweise ermöglicht eine schlanke Konstruktion und trägt gleichzeitig zu einer ressourcenschonenden Herstellung bei. Die CO₂-Emissionen bewegen sich auf einem vergleichbaren Niveau wie bei klassischen Bauweisen, bieten jedoch zusätzliche funktionale Vorteile.        

Bild: Bremer


Auch im Betrieb setzt das Gebäude auf Nachhaltigkeit: Das B OFFICE wird vollständig fossilfrei betrieben. Zum Einsatz kommen unter anderem Wärmepumpen, eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sowie eine Photovoltaikanlage. Ergänzt wird dies durch ein Smart-Metering-System, das den Energieverbrauch transparent macht.

Ein Mieterstrommodell ermöglicht es zukünftigen Nutzern, vor Ort erzeugten Strom direkt zu beziehen und dadurch Betriebskosten zu senken.

Teil einer erfolgreichen Standortentwicklung

Das Projekt ist Teil der fortschreitenden Entwicklung des ehemaligen Opel-Geländes zu einem modernen Technologie- und Unternehmensstandort. Das Quartier MARK 51°7 hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Zentrum für Innovation und wissensbasierte Arbeit im Ruhrgebiet entwickelt.

Mit dem B OFFICE entsteht dort ein weiterer zeitgemäßer Arbeitsort. Auch die BREMER Projektentwicklung selbst wird künftig Flächen im Gebäude nutzen und ihren Standort vor Ort weiter ausbauen.

Ausblick

Mit dem planmäßigen Baufortschritt und der geplanten Fertigstellung im November 2026 leistet das B OFFICE einen weiteren Beitrag zur Transformation des Standorts. Der Neubau verbindet moderne Architektur, flexible Nutzungskonzepte und nachhaltige Gebäudetechnik und stärkt damit die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Bochum.

Sonntag, 29. März 2026

Witten - Neubau Volksbank - Fertig (03/26)

Die Volksbank wird ihre Hauptfiliale an der Heilenstraße aus dem Jahr 1968 abreißen und ein neues Gebäude bauen. Schon im Oktober soll mit dem Abriss des Altbaus begonnen werden. Der Neubau an der Heilenstraße soll Ende 2025 fertiggestellt werden. Das Untergeschoss wird rund 400 Quadratmeter groß sein, Erd- und Obergeschoss 500 Quadratmeter.Für die Kundinnen und Kundinnen soll das neue Kompetenzcenter in Zukunft gut erreichbar sein. So sind 18 Stellplätze für Fahrräder und 15 weitere für Pkw geplant.

Quelle: WAZ -Volksbank in Witten zieht um und bleibt doch in der City - hinter Paywall


Bild: Volksbank Bochum Witten eG

Update 21.07.2025

Nur ein halbes Jahr nach dem Abriss des alten Gebäudes steht der Rohbau der neuen Volksbank an der Wiesenstraße/Ecke Heilenstraße in Witten bereits. Der markante Neubau mit viel Glas ersetzt den Altbau von 1968. Aktuell läuft der Innenausbau – die Wiedereröffnung ist für Frühjahr 2026 geplant.

Bis dahin bleibt das Provisorium im Celestian-Haus bestehen. Der Neubau wird als modern, nachhaltig und barrierefrei beschrieben, mit Photovoltaikanlage, 15 Parkplätzen und 18 Fahrradstellplätzen. Auf über 1000 m² sollen alle Beratungsteams wieder unter einem Dach vereint werden.

Quelle: WAZ - Volksbank Bochum/Witten: Der gläserne Neubau steht schon - hinter Paywall


Update 29.03.2026

Neues KompetenzCenter in Witten-Innenstadt eröffnet

Am 23. März 2026 hat die Volksbank Bochum Witten ihr neues KompetenzCenter in der Wittener Innenstadt eröffnet. Nach weniger als 1½-jähriger Bauzeit wurde der Neubau sogar früher fertiggestellt als ursprünglich geplant – ein Erfolg, der die Zusammenarbeit aller Beteiligten unterstreicht.

Rückkehr an den früheren Standort

Mit dem Neubau kehrt die Bank an ihren früheren Standort zurück – mitten ins Herz von Witten. Das neue Gebäude bietet moderne, barrierefreie Räumlichkeiten für Beratungsgespräche, Kundentermine und Mitarbeitertätigkeiten. Der Fokus liegt auf persönlicher Beratung, zeitgemäßen Finanzlösungen und einem kundenfreundlichen Umfeld.

Bau und Ausstattung

Der Rohbau war bereits im Sommer 2025 fertiggestellt. Danach folgten Innenausbau, Fassadenarbeiten und die Installation moderner Technik. Das Gebäude wurde unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeit und Energieeffizienz errichtet, unter anderem mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach. Auf über 1.000 m² Fläche stehen den Kunden nun neue Beratungsräume zur Verfügung, ergänzt durch barrierefreien Zugang, Parkplätze und Fahrradstellplätze.

Bedeutung für die Innenstadt

Mit dem Neubau setzt die Bank ein klares Signal für die Zukunft des Standorts Witten. Trotz der bundesweiten Schließung vieler Bankfilialen wird hier bewusst in die Innenstadt investiert und ein Treffpunkt für Kunden und Mitglieder geschaffen. Die Investition unterstreicht das Engagement der Bank für die Region und die lokale Wirtschaft.

Foto: Volksbank Bochum-Witten eG

Gelsenkirchen - MLP Business Park Schalke - In Bau

Der MLP Business Park Schalke entsteht derzeit in Gelsenkirchen und zählt zu den bedeutenden Revitalisierungsprojekten im nördlichen Ruhrgebiet. Auf dem Gelände eines ehemaligen Drahtwerks der Thyssen, das über Jahre hinweg brachlag, entwickelt die MLP Group einen modernen Gewerbe- und Logistikstandort. Ziel des Projekts ist es, die Fläche wirtschaftlich neu zu beleben und gleichzeitig Impulse für die städtebauliche Entwicklung im Stadtteil Schalke-Nord zu setzen. Als Generalunternehmer ist das Bauunternehmen Bremer für die Umsetzung verantwortlich.



Das Gesamtareal umfasst rund 120.000 Quadratmeter, auf denen mehr als 72.000 Quadratmeter flexibel teilbare Mietflächen entstehen. Das Nutzungskonzept richtet sich insbesondere an kleine und mittelständische Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Light Industrial sowie gewerbliche Dienstleistungen. Ergänzt werden die Hallen durch moderne Büro- und Sozialflächen sowie durch Grün- und Aufenthaltsbereiche, die zur Aufenthaltsqualität beitragen sollen. Der Baustart erfolgte im Jahr 2024, inzwischen sind die Arbeiten weit fortgeschritten. Die erste Bauphase mit rund 30.000 Quadratmetern Fläche soll im vierten Quartal 2025 fertiggestellt werden, die Inbetriebnahme ist ab Anfang 2026 vorgesehen. Der Standort ist als Multi-User-Park konzipiert, sodass mehrere Unternehmen parallel Flächen nutzen können.


Ein wesentlicher Meilenstein in der Projektentwicklung ist bereits erreicht: Mit der Winit Germany GmbH wurde ein erster Großmieter gewonnen, der rund 36.000 Quadratmeter Fläche für E-Commerce-Logistik und Fulfillment-Prozesse angemietet hat. Am Standort sollen perspektivisch etwa 300 bis 400 Arbeitsplätze entstehen, was die wirtschaftliche Bedeutung des Projekts für die Region unterstreicht. Insgesamt zielt der Business Park darauf ab, sich als moderner Logistik- und Gewerbestandort mit internationaler Anbindung zu etablieren.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der nachhaltigen Ausgestaltung des Projekts. Die Gebäude werden ressourcenschonend errichtet und sind auf eine energieeffiziente Nutzung ausgelegt. Dazu zählen unter anderem die Vorbereitung für Photovoltaikanlagen sowie die Integration von Grünflächen und Aufenthaltszonen. Das Vorhaben unterstützt zudem die Ziele des integrierten Entwicklungskonzepts für Schalke-Nord und trägt zur Aufwertung eines lange untergenutzten Industrieareals bei.

Bilder: MLP Group

Für die Stadt Gelsenkirchen stellt der MLP Business Park Schalke einen wichtigen Baustein der wirtschaftlichen und städtebaulichen Entwicklung dar. Durch die Kombination aus Flächenrecycling, moderner Infrastruktur und neuen Arbeitsplätzen wird ein Beitrag zum Strukturwandel im Ruhrgebiet geleistet, der den Übergang von industrieller Vergangenheit hin zu zukunftsorientierten Gewerbe- und Logistiknutzungen weiter vorantreibt.

Dortmund - Wohngebäude Hostedder Straße / Am Brandhof - In Planung

Neubauprojekt Hostedder Straße / Am Brandhof: 23 Wohneinheiten in Dortmund-Grevel

Im Dortmunder Stadtteil Grevel entsteht im Zuge der nördlichen Dorfentwicklung ein neues Wohnprojekt mit insgesamt 23 Wohneinheiten. Das Vorhaben ist Teil einer mehrstufigen Quartiersentwicklung, die zusätzlichen Wohnraum in dörflich geprägter Umgebung schaffen soll.

Lage und Umfeld

Das Plangebiet befindet sich an der Hostedder Straße sowie Am Brandhof in Dortmund-Grevel. Die Umgebung ist durch eine lockere, dörfliche Bebauung mit überwiegend zwei- bis dreigeschossigen Gebäuden geprägt. In direkter Nachbarschaft befinden sich vereinzelt Zeilenbebauungen, während sich in östlicher und südlicher Richtung landwirtschaftlich genutzte Flächen anschließen.

Trotz der ruhigen Lage ist die Infrastruktur gut ausgebaut: Einkaufsmöglichkeiten sind in weniger als einem Kilometer erreichbar. Eine Bushaltestelle befindet sich unmittelbar am Standort, und die Stadtbahnhaltestelle Dortmund-Grevel (Linie U42) ist fußläufig in etwa fünf Minuten zu erreichen.

Für das Gebiet gilt eine Dorfsatzung, die Einfluss auf die bauliche Gestaltung und Einbindung in das bestehende Ortsbild nimmt.

Projektumfang und Kennzahlen

Das Bauvorhaben wird durch die DSG realisiert und umfasst mehrere Gebäudetypen. Die wichtigsten Eckdaten im Überblick:

  • Grundstücksgröße: 3.774 m²
  • Bruttogrundfläche: 3.840 m²
  • Wohnfläche: 2.209 m²
  • Wohneinheiten: 23
  • Energieeffizienzstandard: Effizienzhaus 55
  • Status: in Planung
  • Geplante Fertigstellung: 2027

Bauabschnitte und Bebauungskonzept

Die Umsetzung des Projekts erfolgt in mehreren Bauabschnitten:

Im ersten Bauabschnitt entstehen drei Geschosswohnungsbauten entlang der Hostedder Straße und Am Brandhof. Jedes dieser Gebäude umfasst sechs Wohneinheiten und bildet den Auftakt für die weitere Entwicklung des Gebiets.

In einem späteren Bauabschnitt ist die Errichtung eines Gebäuderiegels mit fünf Miet-Einfamilienhäusern vorgesehen. Voraussetzung hierfür ist der Bau einer neuen Planstraße durch die Stadt Dortmund, die das Gebiet erschließen wird.

Insgesamt entsteht so eine Mischung aus klassischem Geschosswohnungsbau und familienorientierten Einfamilienhäusern zur Miete.

Bild: DSG

Architektur und Wohnkonzept

Die Gebäude werden mit zwei Vollgeschossen sowie einem zusätzlichen Dachgeschoss in Satteldachbauweise geplant. Die Gestaltung orientiert sich bewusst an der bestehenden Bebauung, um eine harmonische Einbindung in das dörfliche Umfeld zu gewährleisten.

Ein besonderer Fokus liegt auf:

  • größeren Wohnungen für Familien
  • einer ausgewogenen Mischung unterschiedlicher Wohnformen
  • einer nachhaltigen Bauweise

Auf den Dachflächen ist die Nutzung von Photovoltaikanlagen vorgesehen, um einen Beitrag zur Energieversorgung zu leisten.

Städtebauliche Zielsetzung

Das Projekt ist Teil der übergeordneten Entwicklungsstrategie zur Stärkung des Ortsteils Grevel. Ziel ist es, ein lebendiges und durchmischtes Quartier zu schaffen, das sowohl moderne Wohnbedürfnisse erfüllt als auch die bestehenden Qualitäten des Standorts bewahrt.

Besondere Schwerpunkte liegen auf:

  • naturnaher Freiraumgestaltung
  • hohem Anteil an nutzbaren Grünflächen
  • Schaffung von Begegnungsräumen und Quartiersplätzen
  • Förderung eines nachbarschaftlichen Miteinanders

Gleichzeitig sollen die spezifischen Qualitäten des Standorts – insbesondere die ruhige Lage und der weite Blick über die umliegende Landschaft – im Entwurf berücksichtigt und gestärkt werden.


Quelle: DSG - Hostedder Straße / Am Brandhof - Neubau von 23 Wohneinheiten in Grevel

Dortmund - Wohngebäude Hedwig-Dohm-Weg 28-30 - In Planung

Neubauprojekt auf dem ehemaligen Sportplatz Morgenstraße in Dortmund-Wickede

Auf dem Gelände des ehemaligen Sportplatzes an der Morgenstraße in Dortmund-Wickede entsteht ein neues Wohnquartier mit gemischter Bebauung. Im Rahmen des rechtskräftigen Bebauungsplans „Pleckenbrink“ wird die Fläche neu entwickelt und soll künftig vor allem familienfreundlichen Wohnraum bieten.

Lage und Umfeld

Das Plangebiet befindet sich im Stadtteil Wickede und wird durch die Morgenstraße im Norden, Pleckenbrink im Westen, Alte Marsch im Osten sowie den Wickeder Hellweg beziehungsweise Dollersweg im Süden begrenzt. Die Lage innerhalb des Quartiers gilt als zentral, gleichzeitig aber vergleichsweise ruhig, da ein gewisser Abstand zu stärker befahrenen Verkehrsachsen besteht.

In der Umgebung befinden sich verschiedene Nahversorgungsangebote, die fußläufig in etwa 600 Metern erreichbar sind. Zudem ist das Gebiet gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Schulen, Kindertagesstätten sowie Spiel- und Sportflächen liegen in unmittelbarer Nähe und tragen zur Familienfreundlichkeit des Standorts bei.

Projektumfang und Kennzahlen

Im Fokus des aktuellen Bauvorhabens stehen drei Baufelder, die durch die DSG entwickelt werden. Die wichtigsten Eckdaten im Überblick:

  • Grundstücksgröße: 4.190 m²
  • Bruttogrundfläche: 7.950 m²
  • Wohnfläche: 3.847 m²
  • Wohneinheiten: 48
  • Energieeffizienzstandard: Effizienzhaus 55
  • Status: in Planung
  • Geplante Fertigstellung: 2028

Die geplanten Gebäude umfassen Geschosswohnungsbau und ergänzen die im Gesamtgebiet vorgesehenen Einfamilienhäuser.

Städtebauliches Konzept

Das Neubauprojekt ist Teil eines größeren städtebaulichen Konzepts, das eine ausgewogene Mischung unterschiedlicher Wohnformen vorsieht. Neben Mehrfamilienhäusern entstehen Einfamilienhäuser sowie eine Tageseinrichtung für Kinder (TEK). Die Erschließung erfolgt über neu angelegte Planstraßen, darunter der Hedwig-Dohm-Weg, die als Mischverkehrsflächen gestaltet werden.

Ein wesentliches Element der Planung ist die Vernetzung von Grün- und Wegeflächen. Diese sollen bestehende und neue Nutzungen miteinander verbinden und zur Aufenthaltsqualität im Quartier beitragen.

Bild: DSG

Wohnqualität und Nutzungskonzept

Die drei Baufelder liegen im zentralen Bereich des neuen Wohngebiets und in unmittelbarer Nähe zu Bildungs- und Betreuungseinrichtungen. Ziel ist es, ein lebendiges und zugleich nachbarschaftlich geprägtes Wohnumfeld zu schaffen.

Aufgrund der Lage sind nur geringe verkehrsbedingte Lärmbelastungen zu erwarten. Punktuelle Geräuscheinwirkungen können jedoch durch angrenzende Schulen oder Sportflächen entstehen.

Quelle: DSG - Hedwig-Dohm-Weg 28-30 - Neubau von 48 Wohneinheiten in Wickede