Samstag, 25. August 2018

Unna | Neubau Woolworth Zentrale

Woolworth wird im Gewerbegebiet Unna/Kamen seine neue Zentrale mit Logistikzentrum errichten. Ein 18,2 Hektar großes Grundstück wurde dafür an die Handelsgesellschaft vermarktet. Auf dem Gelände sollen zunächst Logistikhallen entstehen, die bereits Ende 2019 in Betrieb genommen werden könnten. Im Laufe des Jahres 2020 kommt dann der Umzug der Verwaltung vom bisherigen Standort in Unna-Königsborn in das neue Gewerbegebiet. Insgesamt sollen bis zu 1.000 Menschen dort arbeiten, zwei Drittel von ihnen in der Verwaltung.

Im fünf geschossigen Bürogebäude mit 15.000 Quadratmetern sollen später 650 Mitarbeiter Platz finden. Zurzeit sind es in der Verwaltung etwa 400. Die Logistikhallen werden etwa 63.000 Quadratmeter groß. Darüber hinaus wird es für die Mitarbeiter eine Kantine mit Außenterrasse und einen Mutter-Kind-Bereich geben.

Quelle: Bald arbeiten 1.000 Menschen in der neuen Woolworth-Zentrale

Bild: Woolworth

Montag, 20. August 2018

Duisburg | „Wohnpark Neuenhof“

Die Gebag errichtet seit April ''Am gebrannten Heidgen 15-17'' in Wanheim das Wohnprojekt „Wohnpark Neuenhof“. Es entstehen zwei Punkthäuser mit insgesamt 30 öffentlich geförderten Mietwohnungen verteilt auf jeweils fünf Etagen plus Staffelgeschoss. Die Größen der Ein- bis Vierzimmerwohnungen mit Balkon liegen zwischen 54 und 100 Quadratmetern. 

Für die Anmietung ist ein Wohnberechtigungsschein erforderlich. Der Mietpreis liegt bei 5,25 pro Quadratmeter im Monat. Im Erdgeschoss eines der Häuser wird außerdem auf 185 Quadratmetern das neue Gebag-Servicebüro-Süd entstehen. Die Gebag investiert in das Projekt voraussichtlich 5,8 Mio. Euro, die Fertigstellung ist im August 2019 geplant. Die Planung der Gebäude stammt vom Duisburger Architekturbüro dd projektplanung.

Quelle: https://www.gebag.de/artikel/30-oeff...en-in-wanheim/

Bild: Gebag

Sonntag, 19. August 2018

Essen | RWE-Campus

RWE hat sich für die Gestaltung ihrer neuen Unternehmenszentrale im Essener Norden entschieden: Drei getrennte, jeweils drei- bis vierstöckig gebaute Gebäude bilden zusammen mit dem Gebäude der RWE Supply & Trading sowie dem modernisierten Verwaltungsgebäude der Zeche Victoria Mathias den neuen RWE Campus am Rande der Essener Nordstadt. Der Bau soll bereits im Frühjahr 2020 fertiggestellt und im Sommer bezogen werden.

Die Altenessener Straße ist das Eingangstor in das sogenannte Eltingviertel. Im Rahmen des Konzepts „Innovation City Essen“ wird das Viertel revitalisiert und an die nördliche Innenstadt angebunden. An der Altenessener Straße hat das inzwischen 119 Jahre alte Unternehmen seine Geschäftstätigkeit aufgenommen. RWE will von diesem traditionellen Standort aus die Unternehmensgeschichte fortschreiben. Der Fokus liegt dabei auf nachhaltigen Lösungen für Versorgungssicherheit getreu dem Anspruch des Unternehmens „Zukunft. Sicher. Machen.“. Der Gesamtcampus bietet Platz für gut 2.000 Mitarbeiter. Die drei neuen, modernen Bürogebäude mit über 20.000 Quadratmetern Fläche bieten Platz für bis zu 850 Arbeitsplätze, ein Großteil davon auf einer Teamfläche.

Energieeffizienz ist eine zentrale Anforderung an das neue Gebäude. Ein Beispiel hierfür: Entsprechend der Witterung bietet der Kühl- und Wärmefußboden differenzierte Steuerungsmöglichkeit nach Himmelsrichtung. Der RWE Campus schließt perfekt an die bestehende Bebauung der RWE Supply & Trading, Plan H, an, wo schon heute etwa 1.100 Arbeitsplätze auf über 15.000 Quadratmetern zur Verfügung stehen. So entstehen kurze Wege, die den Mitarbeitern der RWE AG, der Stromerzeugung und des Handels schnelle und unkomplizierte Dialogmöglichkeiten eröffnen. Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist sehr gut; auch wird es eine Tiefgarage mit 250 und ein Parkhaus mit 550 Stellplätzen geben.

Realisieren wird den Campus die Projektentwicklungsgesellschaft Lang & Cie. Rhein-Ruhr Real Estate AG aus Köln. Das Unternehmen ist auf Projektentwicklung in der Rhein-Ruhr-Region spezialisiert. Es hat sich mit seinem Entwurf in einem Architektenwettbewerb durchgesetzt. RWE wird den Campus als Mieterin beziehen. Das Projekt befindet sich noch in der Entwicklungs- und Genehmigungsphase. Bevor mit dem Neubau begonnen werden kann, müssen an der Altenessener Straße ein Rechenzentrum und die Kantine zurückgebaut werden.

Pressemitteilung: RWE


Bilder: RWE
 Update: 19.08.2018

Mit einer feierlichen Grundsteinlegung hat RWE am Freitag den Start der Bauarbeiten für ihre neue Unternehmenszentrale eingeleitet. Die in Essen an der Altenessener Straße entstehenden Bürogebäude bilden mit dem bestehenden Gebäude der RWE Supply & Trading und der modernisierten früheren Verwaltung der Zeche Victoria Mathias den künftigen „RWE-Campus“.

m Frühjahr 2020 soll der erste Bauabschnitt der neuen RWE-Unternehmenszentrale an der Altenessener Straße fertiggestellt werden. Vor dem Hintergrund der Transaktion von RWE und E.ON hat Rolf Martin Schmitz die folgerichtige Erweiterung des RWE-Campus‘ um einen zweiten Bauabschnitt angekündigt, der bis Mitte 2021 fertiggestellt werden soll. Das Unternehmen ist zuversichtlich, dass die Projektpartner zu guten Lösungen kommen werden. Ziel sei es, für 600 bis 800 Mitarbeiter der Erneuerbaren Energien, die von innogy und E.ON zu RWE wechseln werden, Platz auf dem Campus zu schaffen. Damit werden dort annähernd 3.000 Mitarbeiter tätig sein.

Wenn die drei Bürogebäude fertiggestellt sind, bieten sie auf jeweils vier Etagen Platz für bis zu 850 Mitarbeiter. Die Gebäude schließen dann an das H-förmige Gebäude an, in dem seit 2009 die RWE Supply & Trading zu Hause ist. Auf 15.000 Quadratmetern arbeiten dort heute rund 1.100 Mitarbeiter. Und am 1. Juni dieses Jahres hat die RWE AG das sanierte Verwaltungsgebäude der früheren Zeche Victoria Mathias bezogen. Für Autofahrer wird es eine Tiefgarage mit 250 sowie ein Parkhaus mit weiteren 550 Parkplätzen geben. Entwickelt wurde der RWE-Campus von Lang & Cie. Rhein-Ruhr Real Estate aus Köln, die die Gebäude an RWE vermieten werden.

Pressemitteilung: RWE

Sonntag, 12. August 2018

Recklinghausen | Wohngebäude Stadtteil Mitte

In der Nähe der Recklinghäuser Nordstadt baut VIVAWEST 78 moderne und energiesparsame Mietwohnungen im KfW 55-Standard. Der Projektstandort für das Mehrfamilienhaus im Stadtteil Mitte liegt rund 150 Meter nordöstlich des Stadtzentrums.

Die barrierearmen 2- und 3-Raum-Wohnungen haben Grundrisse von 60 bis 110 Quadratmetern und eine gehobene Ausstattung. Der Neubau ist als qualitativ hochwertiger Fünfgeschosser konzipiert. Den Bewohnern stehen eine Tiefgarage mit 51 Parkplatzen sowie 27 zusätzliche Außenstellplätze zur Verfügung.

Quelle: Vivawest


Bilder: Vivawest

Samstag, 28. Juli 2018

Schwelm | Neues Rathaus

Auf dem Grundstück der ehemaligen Brauerei Schwelm mit der Adresse Neumarkt 1 entwickelt die Stadt Schwelm ihr neues Rathaus. Es entstehen rund 11.200 Quadratmeter Bruttogrundfläche. Ein Hauptziel ist die Zentralisierung der Verwaltung, bei der verschiedene Verwaltungsstandorte unter einem Dach zusammengefasst werden. Im Zuge der Entwicklung des neuen Rathauses sind im Erdgeschoss 2.500 Quadratmeter Einzelhandelsfläche geplant. Hinzu kommen rund 600 Quadratmeter Gastronomiefläche im ehemaligen Kesselhaus der früheren Brauerei Schwelm.

Quelle: Konii

Mittwoch, 25. Juli 2018

Bottrop | Gebäudekomplex Ecke Kirchhellener Straße / Lamperfeld

An der Ecke von Kirchhellener Straße und Lamperfeld entsteht ein Gebäudekomplex mit 40 Wohnungen und einem Gesundheitshaus mit Kita. Auch eine Tiefgarage ist geplant. Der Bottroper Unternehmer Oliver Helmke rechnet mit einer Bauzeit von gut einem Jahr. Im Sommer 2019 sollen demnach die neuen Häuser bezugsfertig sein.

Quelle: WAZ - Vier neue Stadthäuser entstehen am Lamperfeld



Bild: Oliver Helmke GmbH

Dienstag, 24. Juli 2018

Witten | Neubau Hotel am Hauptbahnhof + Bürogebäude

Die Wohnungsgenossenschaft Mitte plant einen Hotelneubau direkt gegenüber von Bus- und Hauptbahnhof. Nebenan ist auch ein Bürohaus geplant. Die beiden vorhandenen Mietshäuser an der Bellerslohstraße 25 und 27 werden dafür bis Jahresende abgerissen. Der Neubau an der Ecke Bellersloh-/Bergerstraße soll aus einem viergeschossigen Bürohaus und einem sechsgeschossigen „Drei-Sterne-Hotel plus“ mit 132 Zimmern bestehen. Der Architekt wird Claus Böllinghaus sein.

Entwickelt wird das Projekt von der Bona GmbH, die die Investoren besorgt. 15 Millionen Euro soll das neue „Drei-Sterne-Hotel plus“ kosten, drei- bis dreieinhalb Millionen das Bürohaus.

Quelle: WAZ - Neues Hotel soll gleich am Wittener Bahnhof entstehen


Bild: Claus Böllinghaus