Sonntag, 27. Januar 2019

Essen | FUNKE media office

Aufbruch am FUNKE-Unternehmenssitz in Essen: In Anwesenheit von Vertretern aus Politik und Gesellschaft sowie den beteiligten Unternehmen wurde am 5 Juli 2016 im Rahmen eines Mitarbeiterfestes der Grundstein für die neue Zentrale der FUNKE MEDIENGRUPPE gelegt.

Unser neues FUNKE media office steht für den Aufbruch der gesamten Mediengruppe“, sagt Michael Wüller, Geschäftsführer der FUNKE MEDIENGRUPPE. „Gleichzeitig ist die neue Zentrale auch ein klares Bekenntnis zu unserem Standort in Essen: Wer ein Haus baut, der will bleiben.“ Das FUNKE Media office bildet den Schlussstein des neuen Viertels „grüne mitte“ im Herzen von Essen am Berliner Platz und befindet sich somit in unmittelbarer Nähe der Universität und Innenstadt.

„Eines der wichtigsten Medienunternehmen baut einen neuen Standort und das nicht irgendwo, sondern mitten im Ruhrgebiet, da wo die Menschen und Leser sind. Es ist für uns eine große Auszeichnung und eine Ehre, dass wir ein so wichtiges Medienunternehmen hier in Essen beheimaten dürfen“, sagt Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen.

Das Gebäude wird aus zwei Trakten bestehen: Der größere Teil, das Medienhaus 1, wird sich entlang der Segerothstraße erstrecken, das Medienhaus 2 wird direkt an der Kreuzung zum Einkaufszentrum Limbecker Platz gebaut. Die Bauarbeiten für die neue Unternehmenszentrale laufen seit Ende 2015, der Einzug ist für Ende 2017 geplant.

Auf rund 37.000 Quadratmetern bietet das neue Medienhaus den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Umgebung und Atmosphäre, die kreatives und gemeinsames Arbeiten fördert. Es ist ein Ort der Kreativität, ein Gebäude, das mit seinen modernen Strukturen Kommunikation der Mitarbeiter und unkomplizierte Arbeitsabläufe begünstigt. Eine eigene Kindertagesstätte steht für optimierte Work-Life-Balance.

Das Haus ist nicht nur ein Gebäude der Kommunikation nach Innen. Mit seinem öffentlichen Medien-Café, Service-Points und Veranstaltungs-Räumen bietet der Gebäudekomplex diverse Möglichkeiten für die Mitarbeiter, um mit Kunden und Lesern ins Gespräch zu kommen. Lichtdurchflutete Büroräume, eingebettet in eine hochwertige Glasfassade, bieten das ideale Umfeld, das kreativen Journalismus, zukunftsorientiertes Arbeiten und neue Ideen ermöglicht.

Im Erdgeschoss des Medienturms entsteht FUNKEs "Kiosk 2.0". Diese Fläche ist zum einen das Bekenntnis des Unternehmens zu seinen Wurzeln im Ruhrgebiet. Zum anderen schlägt der Kiosk 2.0 auch eine Brücke in die neue, digitale Welt. Ein bespielbares „Medienband“ wird sich von der analogen Welt durch den gesamten Raum bis zur digitalen Welt schlängeln: Der alte, nostalgische Ruhrgebiets-Kiosk völlig neu interpretiert. Neben den klassischen Funktionen eines Kiosks wird es in dem Bereich auch eine Fläche für Events und einen Service-Bereich für Leser geben. Unser FUNKE-Kiosk ist offen für alle. Hier sollen sich Mitarbeiter, Besucher und Kunden gleichermaßen wohlfühlen.

Pressemitteilung: FUNKE MEDIENGRUPPE

Webcam + weite Informationen zum Projekt


Bilder: (c) FUNKE MEDIENGRUPPE / Alles Wird Gut Architekten








Update 27.01.2019


FUNKE MEDIENGRUPPE bezieht neue Unternehmenszentrale

Eines der modernsten Medienhäuser in Deutschland steht am Jakob-Funke-Platz 1 in Essen


Ein schwarzer, glänzender Gebäudekomplex mit einem separaten, silbernen Medienturm an der Spitze - und darauf Europas größte Newswall mit den aktuellsten Nachrichten: Das ist das neue FUNKE Medienhaus mitten im Herzen des Ruhrgebiets. Seit dem vergangenen Wochenende hat die FUNKE MEDIENGRUPPE ihre neue Unternehmenszentrale am nach ihrem Mitgründer benannten Jakob-Funke-Platz bezogen und die Produktion von News, Storys und Services von dort aus erfolgreich gestartet.

„Mit unserem FUNKE Medienhaus haben wir eine unübersehbare Landmarke hier in der Stadt Essen gesetzt. Für uns ist es aber nicht einfach ein neues Haus, es ist ein Zeichen des Neuanfangs für unser gesamtes Unternehmen“, sagt Julia Becker, Verlegerin der FUNKE MEDIENGRUPPE.

Das neue Gebäude bietet einen der modernsten, digitalen Newsrooms bundesweit sowie offene, kommunikative Büroflächen in allen Bereichen und Abteilungen. Ein öffentlicher FUNKE-Kiosk im Erdgeschoss des Medienturms dient als Showroom für alle FUNKE-Titel, Veranstaltungsraum und Servicepoint für Leser. Im schwarzen Hauptgebäude gibt es mit der FUNKE-Medialounge und der Dachterrasse an der Spitze exklusive Eventflächen für besondere Anlässe. Die Newswall am Turm, auf der Nachrichten und Werbeanimationen zu sehen sind sowie eine ebenfalls mit Content bespielbare Medientreppe im Eingangsbereich des Hauptgebäudes sind besondere optische Highlights der neuen Zentrale.

„Wer ein solches Haus baut, der will bleiben – am Markt genauso wie in dieser Stadt“, sagt Michael Wüller, FUNKE-Geschäftsführer.

Im FUNKE Medienhaus gibt es außerdem eine eigene Kindertagesstätte, ein Fitnessstudio, ein Mitarbeiterrestaurant mit Außenbereich, zahlreiche großzügige Besprechungs- und Konferenzzonen. Nach dem Einzug der produktionsrelevanten Bereiche am vergangenen Wochenende folgen am kommenden Wochenende die Verlagsbereiche. Das FUNKE Medienhaus bildet den Schlussstein des neuen Viertels „grüne mitte“ in Essen und befindet sich somit in unmittelbarer Nähe der Universität und Innenstadt.


Bild: Funke Mediengruppe

Samstag, 26. Januar 2019

Kamen | Neubau Logistikzentrum im ''Logistikpark P3''

Im europaweiten Portfolio von P3 Logistic Parks ist das bisher größte Brownfield-Projekt an den Start gegangen. Der langfristige Investor und Entwickler von Logistikimmobilien hat im Logistikpark P3 Kamen, an der A1 im Ruhrgebiet, mit Abbrucharbeiten begonnen. Im Zuge der kompletten Neuentwicklung des 24 ha großen Areals entstehen bis März 2018 im ersten Schritt 44.000 m² moderne Logistikflächen.

P3 hat die an den bestehenden Logistikpark angrenzende Grundstücksfläche mit 78.000 m² im vergangenen Jahr gekauft. Die ab 1964 gebauten Hallen haben eine Fläche von insgesamt 45.000 m². Der Abbruch startete Anfang April mit der Genehmigung der Stadt Kamen. Insgesamt fallen dabei bis zu 25.000 Kubikmeter Bauschutt und Recyclingmaterial für die fachgerechte Entsorgung an. Die Arbeiten dauern voraussichtlich vier Monate. Direkt im Anschluss startet der Hochbau. Die neuen Flächen im Logistikpark P3 Kamen werden von Logivest und BNP Paribas Real Estate vermarktet.

Bild: (C) P3 Logistic Parks
 Pressemitteilung: P3 startet Brownfield-Projekt in Kamen

Update 11.03.2018 

P3, langfristiger Investor und Entwickler von Logistikimmobilien in Europa, hat noch vor dem Baubeginn im Logistikpark P3 Kamen 37.325 m² an ein namhaftes deutsches Logistikunternehmen vermietet. Das entspricht rund 80 Prozent der Gesamtfläche von 43.500 m² in Bauphase 1. Die Bauarbeiten haben bereits jetzt in der ersten Märzwoche 2018 begonnen.

Insgesamt entstehen auf dem 24 Hektar großen Grundstück an der A1 im Ruhrgebiet rund 120.000 m² Logistikflächen in zwei Phasen. Bauphase 1 umfasst fünf Hallenabschnitte, vier davon werden im Oktober 2018 übergeben. Die fünfte Halle mit 8.700 m² Fläche und ca. 540 m² Bürofläche ist noch verfügbar.

Die Logistikhallen entsprechen dem Standard Gold der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Sie haben eine lichte Höhe von 12 Metern und weisen eine Bodenlast von 6 Tonnen pro m² auf. Je 1.000 m² ist ein Tor eingeplant. Zur Ausstattung gehört unter anderem ein FM Global Sprinklersystem. Büro- und Sozialräume sind nach den individuellen Mieterwünschen hochwertig gestaltet.

Quelle: https://www.konii.de/news/baustart-m...n-201803091528

Update 26.01.2019

Der zweite Bauabschnitt startet spekulativ mit Abbruch im 1. Quartal 2019. Insgesamt wird der Logistikpark P3 Kamen im Endausbau 130.749 m² Nutzfläche umfassen. Der zweite Bauabschnitt ist mit 84.049 m² der größere Teil. Die 12 Meter hohen Hallen werden in drei Einheiten mit maximal 30.000 m² bis Herbst 2021 realisiert. Die erste Einheit ist im Januar 2020 bezugsfertig. Mit der Neuentwicklung des Brownfields nutzt P3 den Standort besser aus. Die ressourceneffizienten Hallen sind gemäß DGNB Gold Standard nachhaltig konzipiert und unter anderem mit wärmeffizienter Außenhülle, sensorgesteuerter LED-Beleuchtung und wassersparenden Technologien ausgestattet.

Der erste Teil des Logistikparks mit 46.700 m² ist zu 80 Prozent an Arvato SCM Solutions vermietet. Der Anbieter von Order-to-Cash-Lösungen für endkundenorientierte Industrien hat am 1. Oktober vier der fünf Hallenmodule in Betrieb genommen. Arvato SCM Solutions erwirtschaftet einen Umsatz von 1,6 Milliarden Euro und ist Teil von Arvato, einer 100-prozentigen Tochter von Bertelsmann und eines der führender internationalen Dienstleistungsunternehmen, das über 70.000 Mitarbeiter in mehr als 40 Ländern beschäftigt.

Der P3 Logistikpark Kamen ist in der Henry-Everling-Strasse 3 in 59174 Kamen. Als Teil des östlichen Ruhrgebiets gehört Kamen zum Landkreis Unna. Das Logistikzentrum ist in unmittelbarer Nähe vom Kamener Kreuz. Dort kreuzen sich die A 1 für Verkehre in Nord-Süd-Richtung und die A 2 für Ost-West-Verkehre. Die Flughäfen Dortmund und Düsseldorf sind 13 beziehungsweise 40 Kilometer entfernt. Die Flächen im Logistikpark P3 Kamen werden von Logivest und BNP Paribas Real Estate vermarktet.


Bild: (C) P3 Logistic Parks

Freitag, 18. Januar 2019

Oberhausen | SEGRO Logistics Park

SEGRO hat mit dem Bau der ersten 40.000 Quadratmeter Lager- und Logistikfläche im neuen SEGRO Logistics Park Oberhausen begonnen. Eine Baugenehmigung liegt bereits vor. Die Fertigstellung der Flächen ist für das zweite Quartal 2019 geplant. Im Oktober des vergangenen Jahres hatte SEGRO die Fläche im Stadtteil Holten erworben. Zusammen mit dem nun begonnenen ersten Bauabschnitt wird auch die komplette Infrastruktur des Parks erstellt. Insgesamt soll der Park nach Fertigstellung eine Gesamtmietfläche von circa 110.000 Quadratmetern umfassen.

Der Baubeginn erfolgt im Anschluss an die Vorvermietung der 40.000 Quadratmeter an den Logistikanbieter GEODIS. GEODIS ist einer der welt- und europaweit führenden Supply Chain Betreiber und Teil von SNCF Logistics, einem Geschäftsbereich der SNCF Gruppe. Der SEGRO Logistics Park Oberhausen liegt in unmittelbarer Nähe zum Autobahnkreuz Oberhausen (A2/A3) und bietet den zukünftigen Mietern damit eine optimale Verkehrsanbindung. Zusätzlich bietet der Park die Möglichkeit der Anbindung an den Duisburger Hafen, Europas größtem Binnenhafen und Endpunkt der Chinesischen „One Belt, One Road“ Initiative, der modernen Seidenstraße.

Pressemitteilung: SEGRO startet 40.000 m² in Logistikpark in Oberhausen - GEODIS mietet

Bild: SEGRO

Donnerstag, 17. Januar 2019

Gelsenkirchen | Umbau Heilig-Kreuz-Kirche zum Kulturzentrum

Die Landesregierung fördert den Umbau der Heilig-Kreuz-Kirche in Gelsenkirchen mit rund 9,7 Millionen Euro aus dem Programm "Starke Quartiere - starke Menschen". In einer neuen Funktion als Kultur- und Veranstaltungszentrum soll das entwidmete Gotteshaus in den kommenden Jahren Impulse für den Wandel in Gelsenkirchen-Ückendorf setzen. Geplant sind dort unter anderem ein Multifunktionssaal für bis zu 700 Personen sowie Seminar- und Ausstellungsräume.

Die Heilig-Kreuz-Kirche gilt als einzigartiges Denkmal der expressionistischen Backsteinarchitektur im Ruhrgebiet. Der Gelsenkirchener Architekt Josef Franke baute sie von 1927 bis 1929 als Parabelkirche; so ist in die mächtige blockhafte Fassade ein großes Fenster in Form einer Parabel eingeschnitten, das den gesamten Kirchenraum prägt und an einen Bergbaustollen erinnert.

Der Umbau des seit 2007 weitgehend leer stehenden Kirchengebäudes symbolisiert den Wandel an der Bochumer Straße. Die einstige Prachtstraße mit zahlreichen Gründerzeitbauten war in den vergangenen Jahren zunehmend verwahrlost und leidet unter starkem Verkehr. Die Sanierung bzw. der Abriss von Immobilien, eine Neugestaltung von Grünflächen sowie das neue Justizzentrum sollen das Viertel in Zukunft aufwerten und beleben.

Pressemitteilung: Westfalen-Heute 


Fotos: Stadt Gelsenkirchen/Pedro Malinowski | Quelle: http://www.westfalen-heute.de/mitteilung.php?42281

Update 17.01.2019

Die Stadt Gelsenkirchen baut eine der baugeschichtlich herausragendsten Kirchen der Stadt zum Veranstaltungshaus um. Gestern (16. Januar) wurde der Grundstein für den Umbau der Heilig Kreuz-Kirche gelegt. Das denkmalgeschützte Gotteshaus soll ab 2021 mit einem 400 Quadratmeter großen Saal Platz für bis zu 700 Personen bieten. Außerdem sollen Räume für Vereine und Initiativen aus dem Quartier sowie eine Gastronomie entstehen.

Das Gotteshaus von Josef Franke gilt als eines der Hauptwerke des Backsteinexpressionismus. Zum Zeitpunkt des Baus 1929 Ende war die Ückendorfer Pfarrgemeinde St. Josef mit 17.000 Gläubigen die größte Kirchengemeinde Deutschlands. 2007 wurde die Kirche außer Dienst gestellt, 2017 kaufte die Stadt Gelsenkirchen das Gebäude. Der Umbau zählt zu den zentralen Zukunftsprojekten der Stadt. Als Quartierszentrum soll die Kirche den Stadtteil beleben. Betrieben wird der neue Veranstaltungsort künftig von der Emschertainment GmbH.

Die Kosten für das Projekt werden derzeit auf ca. 12,3 Mio. Euro geschätzt. 90 Prozent werden aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie aus Mitteln des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

Quelle: idr | Infos unter www.gelsenkirchen.de

Mittwoch, 16. Januar 2019

Gelsenkirchen | Stadtquartier Schloss Horst

Auf dem Gelände der ehemaligen Galopprennbahn in Gelsenkirchen-Horst entstehen drei Mehrfamilienhäuser mit 54 modernen Wohnungen in zentraler Lage. Im Oktober beginnen die Bauarbeiten für den sechsten und letzten Bauabschnitt des Stadtquartiers.

Im sechsten und letzten Bauabschnitt errichtet VIVAWEST drei Gebäude mit 54 Wohneinheiten und einer Gesamt-Wohnfläche von mehr als 3.200 Quadratmetern sowie 54 PKW-Stellplätze. Die barrierearm konzipierten 2-Raum-Wohnungen verfügen über Grundrisse mit 57 bis 61 Quadratmetern Wohnfläche und sprechen 1-2-Personen-Haushalte, vornehmlich Senioren, an. Die Wohnungen werden mit Design-PVC-Böden, Fußbodenheizung, elektrischen Rollläden, bodengleich gefliesten Duschen und einer Gegensprechanlage ausgestattet.

Die Fertigstellung der drei Gebäude ist für Sommer 2020 geplant. VIVAWEST investiert 8,8 Millionen Euro in dieses Bauvorhaben. Auf dem benachbarten Gelände des ehemaligen Waagehauses baut VIVAWEST seit diesem Herbst darüber hinaus eine vierzügige Kindertagesstätte mit Platz für insgesamt 80 Kinder. Zudem wird auf einem weiteren verkauften Grundstück innerhalb des Quartiers durch die Lindhorst-Gruppe ein Pflegeheim mit 80 Betreuungsplätzen errichtet.

Montag, 14. Januar 2019

Herten | EKZ ''Neues Forum Herten''

Schon seit längerem gibt es Pläne für den Neubau des Herten Forum in der Innenstadt. Diese scheiterten jedoch aus verschiedenen Gründen. Nun wird Phoenix development aus Bonn das alte Herten Forum abreißen und ein neues Shopping Center mit mehr als 20.000 Quadratmetern Mietfläche errichten. Nachdem der Projektentwickler und Investor bereits im Dezember 2017 das Bestandsgebäude erworben hatte, wurde mit der Stadtratssitzung der Stadt Herten vom 11. Juli nun grünes Licht fürs Gesamtprojekt gegeben.

Mit der Planung hat Phoenix das Büro RKW Architektur + aus Düsseldorf beauftragt. ''Das geplante Stadtquartier ergänzt die innerstädtischen Wege und Plätze und denkt diese mit einem offenen Gebäudeensemble weiter. Wir nehmen die Maßstäblichkeit der Innenstadt auf, indem wir entlang eines neuen Fußgängerweges zwischen Innenstadt, dem Neuen Forum Herten und der S-Bahn-Station ein offenes Center mit einzelnen Baukörpern planen. Die Fassade aus rotem Ziegel entsteht in Anlehnung an den umliegenden Bestand''. Geplant sind rund 30 Ladenlokale und sieben Gastronomen. Darunter soll eine "Sky-Bar" im vierten Stock sein. Ein Fitnesscenter, Büros und ein Parkhaus sind ebenfalls geplant.

Quelle: hi-heute




Bilder: RKW Architektur +
Update 14.01.2019

Am Dienstag, 8. Januar 2019, hat die Phoenix Development GmbH aus Bonn den Abrissantrag für das ehemalige Einkaufszentrum „Herten Forum“ gestellt. In der Innenstadt von Herten soll auf dem Areal unter dem Namen „Neues Forum Herten“ ein modernes Büro-, Dienstleistungs- und Einzelhandelscenter mit einer Mietfläche von 20.000 m² realisiert werden. SQM Property Consulting aus Münster wurde von der Phoenix Development GmbH exklusiv mit der Vermietung der Handels-, Gastronomie- und Dienstleistungsflächen des Mixed-use-Centers beauftragt.

Die Stadt Herten bildet den geographischen Mittelpunkt des Ruhrgebiets. Durch die zentrale Lage im größten Ballungszentrum Europas und die direkte Anbindung an überregionale Verkehrsachsen verfügt das Neue Forum Herten somit über eine hervorragende Erreichbarkeit. Eine hohe, natürliche Kundenfrequenz besitzt das neue Büro-, Dienstleistungs- und Einzelhandelscenter durch die direkte Anbindung an die 1A-Lage Hermannstraße sowie an den komplett modernisierten zentralen Busbahnhof. Schulen und Behörden in unmittelbarer Nähe erhöhen zudem die Laufkundschaft. Direkt am Objekt stehen 300 Stellplätze zur Verfügung. Verschiedene Entwicklungsansätze brachten bislang keinen Erfolg für die seit 2013 leerstehende Handelsimmobilie, was sich durch die neue Konzeption als Mixed-use-Center ändern soll.

Das Neue Forum Herten wird das bisher nahversorgungsgeprägte Angebot der Stadt ergänzen und Versorgungslücken schließen. SQM Property Consulting verantwortet die Erstellung eines standortbezogenen Mietermixes und die komplette Betreuung der Mieter. Ziel ist es, eine attraktive Mischung aus bisher nicht in Herten vertretenen Einzelhändlern anzubieten. „Wir freuen uns sehr, dass wir Phoenix Development bei diesem attraktiven Projekt unterstützen dürfen“, sagt SQM-Geschäftsführer Guido Müller. „Für das Stadtquartier ist ein vielseitiger Mietermix aus attraktiven Handels- und Gastronomiekonzepten auf 12.500 m² Mietfläche vorgesehen“.

Duisburg | Dienststelle des LANUV

Rund 180 Gäste folgten der Einladung des Immobilienunternehmens Aurelis Real Estate GmbH & Co. KG nach Duisburg. Gefeiert wurde am 7 April 2017 die Grundsteinlegung für den Gebäudekomplex des nordrhein-westfälischen Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV). Seit Ende letzten Jahres haben die Ingenieure des Generalunternehmers Hochtief Infrastructure GmbH (Düsseldorf) im Quartier 1 der Duisburger Freiheit das Sagen. Grundstückseigentümer Aurelis investiert allein in das Bauprojekt an der Wuhanstraße einen hohen zweistelligen Millionenbetrag.

Auf einer Fläche von rund 10.000 Quadratmetern entstehen ein Bürogebäude (Mietfläche: 6.944 Quadratmeter) und ein Laborgebäude (9.619 Quadratmeter). Ende 2018 werden rund 400 Mitarbeiter des LANUV ihren neuen Arbeitsplatz am Duisburger Hauptbahnhof beziehen. Realisiert wird das Gebäude von Aurelis in Zusammenarbeit mit den Planern von agn Niederberghaus & Partner GmbH, Ibbenbüren, und dem Projektsteuerer Drees & Sommer, Düsseldorf.

Mit dem Einsatz von Fernwärme und Photovoltaik erfüllt Aurelis die Vorgaben des Landesamtes, das einen hohen energetischen Standard des Projektes mit dem Ziel einer klimaneutralen Landesverwaltung forderte. Aurelis strebt nach der Inbetriebnahme für die Gebäude die Gold-Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) an. Derzeit läuft bereits die Vorzertifizierung.

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz hat derzeit insgesamt 1.300 Angestellte. Der Hauptsitz befindet sich in Recklinghausen, zwei weitere große Dienststellen mit jeweils mehreren hundert Beschäftigten gibt es in Essen und Düsseldorf. Darüber hinaus unterhält das Landesamt NRW-weit Außenstellen und Labore.

Aurelis wird voraussichtlich im Frühsommer den Bauantrag für das geplante Parkhaus stellen und auf einer Fläche von rund 4.100 Quadratmetern ein sechsgeschossiges Parkhaus mit bis zu 600 Stellplätzen errichten. Die Parkraumbewirtschaftung wird nach Fertigstellung von der DB BahnPark GmbH übernommen. Neben den Mitarbeitern des LANUV werden dort weitere Dauerparker Parkmöglichkeiten finden. Bis zu 250 Stellplätze werden als öffentliche Parkplätze zur Verfügung stehen. Das Objekt soll bereits vor Fertigstellung der LANUV-Gebäude in Betrieb genommen werden. Aurelis wird im Parkhaus auch Elektroladestationen einrichten und damit dem Trend zum Elektroauto Rechnung tragen.

Pressemitteilung:  Aurelis Real Estate GmbH




Bild: (C) Arelis Real Estate
Update 15.09.2017

Das Immobilienunternehmen Aurelis Real Estate hat rund 15 Monate vor der Fertigstellung den Neubau des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) in Duisburg an das schwedische Unternehmen Hemsö Fastighets AB veräußert. Der Investor erwarb auch das benachbarte Parkhaus. Über den Kaufpreis vereinbarten die Vertragsparteien Stillschweigen. Transaktionsberater für Hemsö war deren strategischer Partner, die Quadoro Doric Real Estate GmbH mit Sitz in Offenbach/Main.

"Die hervorragende Infrastruktur im Quartier 1 und die langfristige Vermietung an das Landesamt haben den Ausschlag für den Kauf der Objekte gegeben", erklärte Jens Nagel, Geschäftsführer der Hemsö GmbH in Deutschland. Der Käufer ist eine nicht börsennotierte schwedische Aktiengesellschaft, die sich zu 85 Prozent im Besitz des staatlichen Fonds AP 3 befindet. Mit einem Portfolio von mehr als 350 Immobilien in Schweden, Finnland und Deutschland ist das Unternehmen einer der größten Eigentümer von öffentlich genutzten Immobilien. Im Eigentum befinden sich vor allem Objekte in den Bereichen Altenpflege, Bildung und Gesundheitswesen. Hemsö hält u.a. inzwischen mehr als 40 Altenpflegeheime in Deutschland. Der Ankauf des LANUV in Duisburg stellt in Deutschland die erste Investition in einem neuen Immobiliensegment dar.

"Der Kauf der im Bau befindlichen Immobilie durch einen internationalen Investor dieser Güte belegt, dass die Standortqualität von Duisburg europaweit Resonanz findet", so Ivo Iven, als Aurelis-Geschäftsführer für die Regionen West und Nord verantwortlich. Aktuell stehen im Quartier 1 der Duisburger Freiheit noch vier Baufelder (insgesamt rund 15.000 Quadratmeter Grundstücksfläche) zur Verfügung. Dort wird Aurelis weitere Neubauprojekte realisieren.

Pressemitteilung: Duisburg: Aurelis verkauft das LANUV an Hemsö


Update 14.01.2019

Im Quartier I der Duisburger Freiheit ist ein weiteres Projekt abgeschlossen: Nach knapp zweijähriger Bauzeit hat Projektentwickler Aurelis Real Estate den Gebäudekomplex für das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) termingerecht fertiggestellt.

Auf einer Fläche von rund 10.000 Quadratmetern sind seit Januar 2017 ein Bürogebäude mit mehr als 6.900 Quadratmetern und ein Laborgebäude mit rund 9.600 Quadratmetern Mietfläche entstanden. Bis März 2019 werden Schritt für Schritt rund 400 Mitarbeiter des LANUV ihren neuen Arbeitsplatz am Duisburger Hauptbahnhof beziehen. Realisiert wurde das Gebäude von Aurelis in Zusammenarbeit mit den Planern von agn Niederberghaus & Partner GmbH, Ibbenbüren, dem Projektsteuerer Drees & Sommer, Düsseldorf, sowie HOCHTIEF als Generalunternehmer.

In den letzten Monaten haben nach Angaben von HOCHTIEF-Projektleiter Ralf Heckmann mehr als 200 Handwerker aus 85 Gewerken ihren Teil zum Gelingen des Bauprojektes beitragen. Rund 300 Kilometer Kabel, 1260 Fenster und 820 Türen wurden in der neuen Immobilie verlegt bzw. verbaut. Im Erdgeschoss des Verwaltungsgebäudes wurden eine Kantine sowie ein Konferenz- und Veranstaltungsbereich eingerichtet. In den letzten sechs Monaten galt das Hauptaugenmerk der Einrichtung in den 80 Laboren. Die Koordination der Ausbauaktivitäten erforderte viel Detailarbeit. „Hier haben wir im Zuge der Planfortschreibungen diverse aktualisierte Anforderungen des LANUV umgesetzt,“ so HOCHTIEF Projektleiter Ralf Heckmann. Es wurden u. a. 85 Laborabzüge mit aufwendiger Regelungstechnik sowie Gas und unterschiedlichste Wasserqualitäten installiert.

Strom- und Wärmebedarf des Büro- und des Laborgebäudes werden künftig durch eine Photovoltaikanlage und durch Fernwärme gedeckt. „Damit hat Aurelis einen hohen energetischen Standard für eine nachhaltige und möglichst klimaneutrale Behörde realisiert“, informiert Olaf Geist, Leiter der Aurelis Region West. Aurelis strebt nach der Inbetriebnahme die Gold-Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) an.

Bereits im September 2018 hatte Aurelis das benachbarte Parkhaus, in dem sich auch 150 Stellplätze für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des gegenüberliegenden Landesamtes befinden, an den Betreiber DB BahnPark übergeben. Bereits 15 Monate vor der Fertigstellung hatte Aurelis sowohl den LANUV-Neubau als auch das Parkhaus an das schwedische Unternehmen Hemsö Fastighets AB veräußert.