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Samstag, 6. Dezember 2025

Hattingen - Bebauung ''Alte Feuerwache'' - In Planung

Auf dem Gelände der alten Feuerwache in Hattingen plant die Hattinger Wohnungsgenossenschaft (HWG) ihr bislang größtes Neubauprojekt. Für rund 30 Millionen Euro sollen zwischen Friedrich- und Mörikestraße fünf moderne, klimaneutrale Gebäude mit insgesamt 64 Wohnungen entstehen. Der Bauantrag wurde im November 2023 eingereicht, eine Genehmigung steht noch aus.

Das neue Quartier ist autofrei und wird mit Wärmepumpen und Photovoltaik-Anlagen versorgt. Eine große Tiefgarage mit 200 Fahrradstellplätzen entsteht unter den Gebäuden. Im Zentrum ist ein begrünter Quartiersplatz für nachbarschaftliche Begegnungen vorgesehen.

Besonders ist der soziale Ansatz: Neben regulären Wohnungen entstehen auch Einheiten für eine Tagespflege, eine Kurzzeitpflege, eine Senioren-WG, eine Behinderten-WG – und möglicherweise eine Hospiz-WG, die erste in Hattingen. 40 Prozent des Projekts sind öffentlich gefördert, 25 Prozent der Wohnungen sind für den sozialen Wohnungsbau mit gedeckelter Miete vorgesehen.


Bilder: HWG


Neubauprojekt „Alte Feuerwache“ in Hattingen


  • Standort: Friedrichstraße/Mörikestraße, ehemaliges Gelände der alten Feuerwache (seit 2020 brachliegend)
  • Investitionsvolumen: ca. 30 Mio. Euro
  • Bauherr: HWG (Hattinger Wohnungsgenossenschaft)
  • Status: Bauantrag im November 2023 eingereicht, noch nicht genehmigt
  • Geplante Bebauung
  • Gebäude: 5 vier- bis fünfgeschossige Baukörper in Holzhybridbauweise
  • Wohnungen: 64 Einheiten, davon viele für soziale Einrichtungen
  • Tagespflege
  • Kurzzeitpflege
  • Senioren-WG
  • Behinderten-WG
  • Option auf eine Hospiz-WG wird geprüft
  • Zentrum: Quartiersplatz zur Förderung nachbarschaftlicher Begegnung
  • Förderquote: 40 % staatlich gefördert
  • 25 % Sozialwohnungen mit gedeckelter Miete (6,15 €/m²)
 
Nachhaltigkeit und Mobilität

  • Klimaneutralität: autofreies Quartier mit Wärmepumpe und Photovoltaik
  • Begrünung: Grüne Freiflächen, organisch geschwungene Architektur

Mobilität:

  • Große Tiefgarage unter dem Quartier
  • 200 Fahrradstellplätze
  • Zugang zur Tiefgarage über ein zentrales, holzverkleidetes Rondell
 
Hintergrund

  • Ursprünglich als „Südstadt-Tor“ geplant (mit Ärztehaus, Apotheke, Café)
  • 2022: ursprüngliche Projektpartner (u.a. Prof. Rusche) steigen aus
  • HWG orientiert sich neu – Fokus nun auf genossenschaftliches und soziales Wohnen

Quelle: WAZ - Innovativ und klimaneutral: 64 neue Wohnungen in Hattingen - hinter Paywall


Update 06.12.2025

Die Wohnungsgenossenschaft HWG hat nach zweijähriger Wartezeit endlich die Baugenehmigung für ihr bislang größtes Neubauprojekt in Hattingen erhalten. Auf dem Gelände der ehemaligen Feuerwache an der Friedrichstraße sollen für rund 30 Millionen Euro fünf moderne, vier- bis fünfgeschossige Gebäude mit insgesamt 64 klimaneutralen Wohnungen entstehen. Das Projekt, dessen ursprüngliche Pläne 2022 scheiterten und dessen Bauantrag im November 2023 gestellt wurde, legt seinen Schwerpunkt auf Klimaeffizienz und Nachhaltigkeit. Die Gebäude werden als Holzhybridbau realisiert, sind mit Wärmepumpen und Photovoltaik-Anlagen ausgestattet und haben begrünte Dächer. 

Das gesamte Quartier ist autofrei und umfasst eine Tiefgarage mit 200 Fahrradstellplätzen. Die 64 Wohnungen verteilen sich um einen begrünten Quartiersplatz; ein Teil davon wird an soziale Einrichtungen wie eine Tagespflege, eine Kurzzeitpflege, eine Senioren-WG und eine Behinderten-WG vermietet. Zusätzlich wird an Plänen für eine Hospiz-Wohngemeinschaft mit acht Plätzen gearbeitet, um die fehlenden Hospizplätze in Hattingen zu schaffen. Mit der vorliegenden Genehmigung kann die HWG nun mit den Ausschreibungen beginnen, wobei der genaue Einzugstermin der Mieter noch offen ist.

Quelle: WAZ - Nach zwei Jahren Warten: Jetzt gibt‘s die Baugenehmigung fürs Wohnprojekt - Paywall

Sonntag, 29. Juni 2025

Quartier St. Josef Hattingen: 99 neue Wohnungen an der Brandtstraße

Hattingen. An der Brandtstraße entsteht derzeit das neue Quartier St. Josef. Auf dem Gelände neben dem bestehenden Altenheim St. Josef werden insgesamt vier Gebäude mit 99 Wohnungen errichtet. Im Mittelpunkt stehen altengerechtes und generationsübergreifendes Wohnen.

Die Bauarbeiten haben im Juni 2025 begonnen. Die Fertigstellung des neuen Wohnquartiers ist für 2027 vorgesehen. Neben den Wohnungen entstehen umfangreiche Stellplatzanlagen sowie zusätzliche Angebote für Pflege, Betreuung und Gesundheit.

99 Wohnungen in vier Gebäuden

Das neue Quartier entsteht unmittelbar neben dem bestehenden Altenheim St. Josef. Insgesamt sind 99 Wohneinheiten in vier Gebäuden geplant. Die Wohnungen werden überwiegend zwischen 45 und 75 Quadratmeter groß und sind damit vor allem für Ein- und Zwei-Personen-Haushalte geeignet.

Der Schwerpunkt liegt auf seniorengerechtem Wohnen. Das Quartier soll allerdings nicht ausschließlich älteren Menschen vorbehalten sein. Auch junge Familien können die Wohnungen beziehen. Ein Teil der Wohnungen wird öffentlich gefördert und damit zu entsprechend günstigeren Mietkonditionen angeboten.

Bild: zwo+ Architekten

Sonntag, 15. Dezember 2024

Hattingen / Klimaschutzsiedlung „Pottacker“ / In Planung

Im Plangebiet “Pottacker-Nord“ in Hattingen soll eine Klimaschutzsiedlung entstehen.Dazu hat die die Stadt einen Städtebaulichen Realisierungswettbewerb ausgerufen.


Der Siegerentwurf mit ISR Innovative Stadt- und Raumplanung GmbH aus Haan steht nun fest.


1. Preis Städtebaulicher Realisierungswettbewerb „Pottacker“

Städtebaulich-freiraumplanerisches Konzept
  • Auftraggeber: Stadt Hattingen
  • Leistungen: 1. Preis städtebaulicher Realisierungswettbewerb
  • Flächengröße: ca. 3,0 ha
  • Kooperation: MOLA Landschaftsarchitektur GmbH, Illustrator Paul Trakies

Bild: ISR Innovative Stadt und Raumplanung GmbH - Haan



Städtebaulich-freiraumplanerisches Konzept

Das städtebauliche Konzept setzt neue Impulse für den Pottacker in Hattingen. Es entstehen zwei freiräumlich geprägte Achsen in dessen Mitte der Städtebau eingefasst wird. Das westliche Bestandsgrün bleibt als „Grüner Rücken“ erhalten, wird angereichert und zu einem weitestgehend nutzungsfreien „StadtNatur“-Band ausgebildet. Die Achse „Urbanes Leben“ gibt dem Quartier eine Adresse und übernimmt die Erschließungsfunktion. Städtebaulich werden die westlich gelegenen Bestands-Baufelder arrondiert. Die neue Bebauung schafft zur östlich gelegenen Bebauung eine klare Kante, ein „Gesicht“. Am Kreuzungspunkt der urbanen Achse und der Oststraße entsteht ein neuer Quartiersplatz. Dieser ist mit Spielplatz und mit Aufenthaltsmöglichkeiten ein Treffpunkt für die ganze Nachbarschaft.

An den Straßen Pottacker und Feldstraße entstehen zwei Entrées. Sie markieren die Eingänge in das Quartier und tragen durch ihre Gestaltung zur Verkehrsberuhigung bei. An den Entrées sind die Mobilitätsstationen platziert und im Norden die 4-zügige Kita, in unmittelbarer Nähe zur Grundschule. Die Kita und ihre Außenfläche sind in das Bestandsgrün integriert, wodurch eine ruhige geschützte Atmosphäre entsteht und die gute Erreichbarkeit gesichert ist. An Anfang und Ende des Quartiers befinden sich die zwei Gemeinschaftshöfe, die eine gradlinige Bebauung in der Mitte einfassen. Die Gemeinschaftshöfe fördern quartiersinterne Begegnungen und den Austausch.

Die Bebauung weist eine Geschosshöhe von drei und vier Vollgeschossen auf. Die vielfältige Dachlandschaft spiegelt die Varianz des Bestands wider. Zusätzlich fördern die Dachterrassen das Miteinander unter den Bewohner*innen und ermöglichen abwechslungsreiche Sichtbeziehungen in die Umgebung.

Mobilitätskonzept

Das Mobilitätskonzept schließt an das vorhandene Wegenetz an, reduziert den MIV auf ein Minimum und steigert auf diese Weise die Qualität des öffentlichen Raumes. Durch die Positionierung der Mobilitätsstationen an Straßen Feldstraße und Pottacker können die Bereiche dazwischen autofrei gestaltet werden. Die Stationen sind mehrfachcodiert und beinhalten neben Stellplätzen unterschiedliche Sharing-Angebote sowie Co-Working, flexibel nutzbare Mehrzweckräum, die Energiezentralen und in der nördlichen Station ein Café. Die Mobilitätsstationen beinhalten ca. 131 PKW-Stellplätze. Fahrradabstellanlagen befinden sich ebenfalls in den Mobilitätsstation, als auch dezentral und wohnungsnah an den Gebäuden. Die Zuwegung zur Anlieferung, Rettung und für die Müllabfuhr ist weiterhin über die urbane Achse gesichert. Durch die zentrale Organisation des ruhenden Verkehrs wird die Achse „Urbanes Leben“ zum Begegnungsort im Quartier.

Grün-blaue Infrastruktur

Neben der Aufenthalts- und Erschließungsfunktion erfüllen die zwei zentralen Achsen sowie die Quartiersplätze ökologische Funktionen. Die „StadtNatur“-Achse erhöht die Biodiversität im Quartier, fungiert als nutzungsfreier Ort sowie Lebensraum für Flora und Fauna. Neben der Rückhaltung von Regenwasser, der Verdunstung und einhergehend Kühlung der Umgebung, fungiert der Naturraum auch als CO²-Speicher. Die schützenswerten Bäume werden im Entwurf alle erhalten und durch neue Pflanzungen von schattenspendenden Zukunftsbäumen ergänzt. Diese stadtklimafesten Zukunftsbäume sind besonders robust und können sich klimatischen Bedingungen anpassen. Weiterhin sorgen sie für einen Kühlungseffekt im Quartier und erhöhen die Aufenthaltsqualität. Der Versiegelungsgrad wird auf ein Minimum reduziert und Oberflächen mit wasserdurchlässigen Bodenbelägen wie Ökopflaster gestaltet, wodurch das Stadtklima positiv beeinflusst wird. Mittels oberflächlicher Pflasterrinne dient die Achse als Sammler für überschüssiges Regenwasser des Quartiers, welches nicht zurückgehalten werden kann.

Quelle: ISR - 1. Preis Städtebaulicher Realisierungswettbewerb „Pottacker

Bild: ISR Innovative Stadt und Raumplanung GmbH - Haan


Update 15.12.2024

Laut Entwurf können am Pottacker rund 210 Wohneinheiten in Miet- und Eigentumswohnungen entstehen. Neben Wohnungen sollen in dem Gebiet auch eine Kita, kleinteilige Nutzungen sowie ein zentraler Quartiersplatz geschaffen werden. Die bereits vorhandenen erhaltenswerten Bäume wurden in den Entwurf integriert und sind Bestandteil des „grünen Rückens“.

Der Pottacker, auf dem zuletzt Kleingärten standen, befindet sich bereits seit Jahren in Entwicklung. 2009 ist die langgezogene Fläche erstmals als Standort für ein nachhaltiges Wohnquartier im Gespräch, 2013 wurden die Planungen veröffentlicht, 2015 ist dann erster Spatenstich für die Erschließungsarbeiten erfolgt. 2021 richten Stadt und Stadtwerke das Wärmekonzept noch einmal neu aus: Statt eines Blockheizkraftwerkes sollen Wärmepumpen zum Einsatz kommen. Im März 2022 haben SPD und Grüne die das Konzept für das Viertel nochmal neu deffiniert. Die Reihen- und Einzelhausstruktur des neuen Viertels wird aufgegeben, stattdessen mehr Wert auf Barrierefreiheit und sozialen Wohnungsbau gelegt. Mit Baubeginn der ersten Häuser wird nicht vor 2026 gerechnet.

Quelle: WAZ - Neubaugebiet in Hattingen: So sollen die Immobilien aussehen - hinter Paywall

Dienstag, 21. Mai 2019

Hattingen | Wohn- und Geschäftsquartier Welperhof

Die Wohnungsbaugenossenschaft Gartenstadt Hüttenau möchte mit dem Welperhof - einem Ensemble aus 3 Baukörpern - markant die Straßenfront entlang der Thingstraße in Hattingen neu besetzen. Das Ensemble besteht aus einem Geschäftshaus und zwei Mehrfamilienhäusern. Die Bauarbeiten für das Projekt sollen 2020 beginnen.


Quelle: https://www.kup-ing.de/projekte/wohn...hof-hattingen/

Sonntag, 19. Mai 2019

Hattingen | Wohnhäuser Käthe-Kollwitz-Straße

Ein privater Investor plant zwischen Heinrich-Heine-Weg und Käthe-Kollwitz-Straßeim drei neue Wohnhäuser mit 36 Wohneinheiten. Neun der 36 neuen Wohnungen sollen in sozialer Bindung vergeben werden. Die Stadt hat bereits grünes Licht für das Bauvorhaben gegeben.

Quelle: https://www.waz.de/staedte/hattingen...217010539.html

Sonntag, 23. September 2018

Hattingen | Neubau Wohn- und Pflegehäuser Schulstraße

Die Herner Wohnbaugesellschaft Skiba plant auf dem Gelände der ehemaligen St. Georg-Förderschule an der Schulstraße  ein Seniorenzentrum mit Wohnungen. Geplant sind drei barrierefreie Wohngruppen für je sechs Personen, eine Pflegeeinrichtung mit drei Demenzwohngruppen für je acht Patienten, eine Tages- und Kurzzeitpflege für zehn bis zwölf Personen, eine Bäckerei mit Außengastronomie sowie weitere Gewerbeflächen.

Bild: Reiser & Partner, Bochum
Bild: Reiser & Partner, Bochum
Daran angrenzen soll ein weiteres Gebäude mit 16 Wohnungen. Alle Wohnungen werden barrierefrei, vier davon rollstuhlgerecht sein. Für die Neubauten muss nicht nur die ehemalige St.-Georg-Förderschule an der Schulstraße abgerissen werden, sondern auch das kleinere Wohnhaus an der Talstraße. Entworfen wurden die Pläne vom Bochumer Architekturbüro Reiser & Partner.




Quelle: WAZ - Ehemalige St.Georg-Förderschule soll Seniorenheim weichen

Update 23.09.2018

An der Talstraße/Schulstraße, wo sich gegenüber vom Bürgerzentrum Holschentor noch das Schulgebäude der einstigen Förderschule befindet, wird ein Wohn- und Geschäftshaus entstehen. Baubeginn für das 15-Mio.-Euro-Projekt ist Ende März 2019. Geplant wurde es durch die Hattinger Architekten BDA RDS Partner und nicht wie zuvor berichtet vom Architekturbüro Reiser & Partner.

Mit den Abrissarbeiten der bestehenden Gebäude, darunter auch das "kleine Haus" an der Schule im Bereich Talstraße, das zeitweise von der städtischen Musikschule genutzt worden war, könnte nach Ansicht des Bauherrn schon früher begonnen werden. Der Komplex mit dem Titel "ZuHause1 - Neubauwohnungen mit Service" besteht aus drei Häusern mit begrünten Flachdächern. Im "Haus 1" an der Schulstraße befindet sich der Tages-/Kurzzeitpflegebereich im Erdgeschoss für zwölf Personen. Geplant sind eine Bäckerei/Stehcafé im Bistrostil, Flächen für Orthopädie und Heilberufe, zwei barrierefreie Demenz-Wohngruppen für je acht Personen, drei Wohngruppen für insgesamt 24 Menschen und ein Bewohnerraum mit überdachter Terrasse.

Im "Haus 2" an der Talstraße entstehen 16 barrierefreie Wohnungen für jeweils ein bis zwei Personen, die nicht mehr allein in einem großen Haus leben wollen oder Ehepartner der dement Erkrankten, die nahe bei diesen zu Hause sein möchten, sowie eine Garage für 16 Pkw. Drei der Wohnungen sind rollstuhlgerecht. Verschiedene Gewebeflächen stehen in "Haus 3" genauso zur Verfügung wie Wohngemeinschaften für die Generation 60plus.

Quelle: https://www.lokalkompass.de/hattinge...e-d972294.html

Freitag, 29. Juni 2018

Hattingen | Hörstken‘s Gärten

An der Bredenscheider Straße in Hattingen soll das Wohnquartier „Hörstken“ entstehen. Es befindet sich in nur unmittelbarer Nähe zur historischen Hattinger Altstadt. Es werden ca. 65 Wohneinheiten unterschiedlichster Größe errichtet. Geplant sind sowohl Eigentumswohnungen als auch Mietwohnungen mit ca. 60 bis 120 m² Wohnfläche. Die Wohnungen sind alle Richtung Süden ausgerichtet und energetisch nach dem neuesten Stand der Technik konzipiert. Die Gebäude verfügen über Tiefgaragen, die barrierefrei direkt über Aufzüge zu erreichen sind.

Projektdaten:

  • Standort: Bredenscheider Straße 16, 45525 Hattingen
  • Bauherr: BHG Volksbank Sprockhövel eG / Hörstken Immobilien GmbH, Hattingen
  • Architekt: Stiller Architekten Planungsgesellschaft mbH, Hattingen
  • Bauzeit : 2019 - 2020
  • BRI: ca. 35.500 m³
  • Wohneinheiten: ca. 65
  • Tiefgarage: ca. 55 Stellplätze

Quelle: https://www.hoerstken-immobilien.de/


Bild: Stiller Architekten Planungsgesellschaft mbH

Dienstag, 10. April 2018

Hattingen | Dienstgebäude für die Polizei Hattingen

Das neue Dienstgebäude für die aktuell in Hattingen tätigen 60 Beamtinnen und Beamten der Schutzpolizei, der 5 Beamten für die Polizei-Fortbildung sowie für die 20 Kräfte der Kriminalpolizei wird auf dem früheren O&K-Gelände etwa gegenüber der heutigen Einfahrt zur Bruchstraße errichtet. Auch für die zivilen Einsatztrupps samt Hundeführer und für die Polizeifahrzeuge werden geeignete Räumlichkeiten geschaffen. Gleichzeitig rückt die neue Polizeiwache bürgerfreundlich näher zur Innenstadt. Zufahrt und Zugang zur neuen Wache erfolgen von der Nierenhofer Straße aus über eine neue Stichstraße zur Wache.

Das Hattinger Architekturbüro RDS Partner wurde vom Eigentümer und Investor beauftragt, ein Gebäude mit 1.000 Quadratmetern Grundfläche gemäß der Ausschreibung errichten zu lassen. Dazu investiert der Eigentümer einen mehrstelligen Millionenbetrag. Die Polizei mitet das Gebäude dann für 15 Jahre.Ddas Gebäude soll zum 1. Oktober 2018 an die Polizei übergeben werden, damit diese dann die Polizeitechnik einbauen kann.

Quelle: lokalkompass - Polizei zieht an die Nierenhofer Straße


Bild: Architekturbüro RDS Partner
Update 10.04.2018

Die Cording Real Estate Group, hat im Beisein von Vertretern der Polizei, der lokalen Politik und des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen Ende Februar 2018 feierlich die Grundsteinlegung für eine neue Polizeiwache in der Nierenhofer Straße 14 in Hattingen begangen. Auf dem Gelände war früher die Firma O&K Antriebstechnik angesiedelt, die 2015 in den Gewerbepark Henrichshütte umgezogen ist. Das Gesamtgelände hat circa 105.000 Quadratmeter Fläche.

Nachdem ein bestehender großer Hallenkomplex abgerissen wurde, errichtet Cording hier seit September 2017 auf einem 3.250 Quadratmeter großen Teilgrundstück eine dreigeschossige Polizeiwache. Nach der geplanten Fertigstellung im Oktober 2018 wird sie gut 1.400 Quadratmeter Mietfläche umfassen. Diese werden als Wach- und Sozialräume, aber auch als Büro sowie Arrest genutzt werden. Zu dem Objekt gehören 33 Stellplätze, drei Garagen und vier Carports.

Parallel zur Errichtung der Polizeiwache erfolgt der Umbau der davor gelegenen Straßenkreuzung, um sie den neuen Anforderungen anzupassen. Darauf entfallen allein 1,6 Mio. Euro des Gesamtinvestitionsvolumens von 6 Mio. Euro.

Pressemitteilung: Cording Real Estate Group (Cording)

Freitag, 6. April 2018

Hattingen | Neubau Stadtwerke Hattingen

Die Stadtwerke Hattingen GmbH plant den Neubau ihres Verwaltungs- und Betriebsgebäudes auf dem Gelände des alten Wasserwerks. Geplant ist ein funktionales Gebäude auf dem eigenen Gelände des alten Wasserwerks Hattingen, mit dem die Stadtwerke zu ihren Wurzeln zurückkehren und sich voraussichtlich Ende 2018 in direkter Nähe zum wunderschönen Hattinger Ruhrverlauf präsentieren können.

Mit dem Entwurf für die Stadtwerke Hattingen verknüpfen Rübsamen + Partner Verwaltung und Werkbetrieb. Die beiden Funktionen der Stadtwerke sind im geplanten Neubau sowohl räumlich getrennt als auch an den entscheidenden Stellen miteinander verbunden.

Quellen: Stadtwerke Hattingen | Rübsamen + Partner


Bilder: Rübsamen + Partner, Bochum
Update 06.04.2018

Am Montag, den 19. Februar 2018, wurde feierlich der symbolische erste Spatenstich für das neue Verwaltungs- und Betriebsgebäude der Stadtwerke Hattingen GmbH gesetzt. Die neue Zentrale bietet den Mitarbeitern in einem zweigeschossigen Verwaltungsgebäude ein innovatives Arbeitsumfeld nach neuesten Standards. Zudem besteht neben Büroräumen auch Platz für Veranstaltungen. Das angrenzende Betriebsgebäude beinhaltet die neue Fahrzeughalle, das zentrale Lager mit Nebenräumen und die Werkstatt sowie die Büros für den Netzbetrieb.

Der Generalunternehmer LIST Bau Bielefeld errichtet den Neubau auf dem Gelände des alten Wasserwerkes schlüsselfertig. Vor dem offiziellen Beginn der Arbeiten sind bereits vorbereitende Maßnahmen durchgeführt worden. Anfang März soll mit den Rohbauarbeiten begonnen werden. Die neue Zentrale für den Energieversorger soll bis Anfang 2019 fertig sein.

Pressemitteilung: Start für neue Zentrale der Stadtwerke Hattingen

Sonntag, 24. September 2017

Hattingen | Wohn & Geschäftshaus Bahnhofstraße

Das ehemalige Central-Kino an der Bahnhofstraße wurde abgerissen. Dort entsteht zu Zeit ein neuer Wohnkomplex. Das Grundstück erstreckt sich bis zum Bunker am Reschop-Parkplatz. Heute befinden sich dort Parkplätze für den Westfälischen Hof, die auch künftig Bestand haben werden, einige Garagen sowie Pkw-Stellflächen. Dieser nahezu gesamte Bereich wird überbaut, das Central-Gebäude abgerissen, die Garagen ebenfalls.

Stattdessen entstehen hier  bis Ende 2017 Eigentumswohnungen auf drei Wohngeschossen sowie einem Geschoss mit Haustechnik und Pkw-Einstellplätzen. Die insgesamt 16 Wohnungen – darunter eine zur Pflege der Gemeinschaft und daher für alle nutzbar – haben Größen zwischen 60 und 140 Quadratmetern. Im Tiefparterre entstehen weitere 40 Einstellplätze für Fahrzeuge, die über den Reschop Parkplatz erschlossen werden. Im Erdgeschoss ist zudem eine Gewerbeeinheit geplant.

Quelle: lokalkompass

Quelle: Volksbank Sprockhövel eG
 

Samstag, 16. September 2017

Hattingen | Wohnquartier - ''Wohnen am Südring''

Der Projektentwickler Bonava realisiert rund 50 Wohnungen und Häuser in Hattingen. Auf einem der letzten noch brachliegenden Baugrundstücke der Südstadt sollen bis zum Jahresende 2018 insgesamt 23 Reihenhäuser und ca. 26 Wohnungen entstehen. Hattingen liegt im Ennepe-Ruhr-Kreis in Nordrhein-Westfalen.

Die unterkellerten Reihenhäuser zu Preisen ab 295.000 Euro bieten ca. 183 bis 188 Quadratmeter Wohn-/Nutzfläche verteilt auf vier bis fünf Zimmer sowie eine große Dachterrasse. Die Grundstücksgrößen samt Garten und je zwei eigenen Pkw-Stellplätzen bzw. Garage oder Carport variieren zwischen 130 und 328 Quadratmeter. Noch im Oktober sollen die Rodungsarbeiten auf dem Grundstück starten, bevor im Frühjahr der eigentliche Spatenstich folgt. Die ersten Bewohner sollen bereits zum Jahresende 2017 einziehen können.

Direkt nebenan plant das Unternehmen zudem zwei Mehrfamilienhäuser mit voraussichtlich 26 Wohnungen. Nähere Informationen zu den Wohnungsgrößen und Preisen stehen noch nicht fest. Ein kleiner öffentlicher Platz inmitten der neuen Häuser soll künftig zum Verweilen einladen und das Quartier abrunden.

Das in Hattingen als "Elsche-Grundstück" bekannte Gelände am Südring war früher eine Gärtnerei und blieb zuletzt viele Jahre ungenutzt. Nur wenige Minuten vom Zentrum und der Altstadt entfernt, finden sich in direkter Nachbarschaft ein Kindergarten, diverse Schulen sowie zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten. Auch die Ruhrwiesen sind in kürzester Zeit fußläufig erreichbar.

Pressemitteilung: Bonava



Bilder: Bonava