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Freitag, 2. Januar 2026

Gelsenkirchen - Psychologie-/Psychiatrie-Campus am EvK - In Planung

In der Gelsenkirchener Innenstadt ist der Bau eines groß angelegten, hochmodernen Psychologie- und Psychiatrie-Campus geplant, der die psychiatrische Versorgung in der Region nachhaltig verbessern soll. Das Projekt wird vom Evangelischen Klinikum Gelsenkirchen (EvK) realisiert und mit rund 39,7 bis 40 Millionen Euro vollständig durch das Land Nordrhein-Westfalen gefördert. Eigenmittel des Krankenhauses sind für den Bau nicht erforderlich. Hintergrund des Vorhabens ist ein seit Jahren bestehender Mangel an vollstationären psychiatrischen Behandlungsplätzen in der Region.

Der neue Campus entsteht auf einem zentral gelegenen Areal an der Overwegstraße und Munckelstraße, direkt gegenüber dem Hauptgebäude des Evangelischen Klinikums. Auf dem Gelände befinden sich derzeit das ehemalige Amtsgericht sowie die frühere Sozialtherapeutische Anstalt (Sotha), beides seit Jahren leerstehende Gebäude. Das Amtsgericht wurde bereits 2013 wegen Einsturzgefahr geräumt, die Sotha wurde nach der Schließung nicht mehr genutzt. Beide Gebäude wurden vom Evangelischen Klinikum beziehungsweise vom Diakoniewerk erworben und sollen vollständig abgerissen werden. Mit dem Neubau wird zugleich ein städtebaulicher Missstand in unmittelbarer Innenstadtnähe beseitigt.

Geplant sind zunächst zwei miteinander verbundene Neubauten, die modular konzipiert sind und perspektivisch erweitert werden können. In einem möglichen dritten Bauabschnitt könnten weitere Stationen integriert werden. Ziel ist es, moderne Psychiatrie an einem Standort zu bündeln und alle Versorgungsformen – ambulant, teilstationär und vollstationär – räumlich und inhaltlich zu vereinen. Konkret sollen auf dem neuen Campus 120 vollstationäre Betten sowie 32 teilstationäre Plätze entstehen. Damit erhöht sich die Zahl der vollstationären Plätze um 78 gegenüber dem bisherigen Angebot. Insgesamt wird das Evangelische Klinikum künftig über rund 180 psychiatrische Betten verfügen.

In den Neubau sollen unter anderem die Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) sowie die Tagesklinik einziehen, die derzeit noch an der Bruchstraße untergebracht sind. Zwei bestehende vollstationäre Stationen verbleiben vorerst im Hauptgebäude des EvK, können jedoch langfristig in eine spätere Erweiterung des Campus integriert werden. Die unmittelbare Nähe zum Hauptklinikum gilt als zentraler Vorteil des Standorts, da medizinische Leistungen jederzeit gebäudeübergreifend erbracht werden können, während die Patientinnen und Patienten zugleich in einem speziell auf psychiatrische Bedürfnisse zugeschnittenen Umfeld behandelt werden.

Das inhaltliche Konzept des Campus orientiert sich an einer modernen sozialpsychiatrischen Ausrichtung. Vorgesehen sind offene und helle Architektur, großzügige Außenflächen, Bewegungs- und Sportangebote als Teil der Therapie sowie eine stärkere Einbindung von Angehörigen und Selbsthilfegruppen. Die Klinik soll bewusst kein abgeschotteter Ort sein, sondern Offenheit und Teilhabe ermöglichen und starre Grenzen zwischen Klinik, Stadt und sozialem Umfeld auflösen.

Parallel zum eigentlichen Klinikbau ist ein weiteres Projekt vorgesehen: Auch das Gebäude an der Munckelstraße, in dem derzeit noch Beratungsdienste des Diakoniewerks untergebracht sind, soll abgerissen werden. An dieser Stelle ist der Neubau des sogenannten Wichernhauses geplant, einer Einrichtung des Diakoniewerks für betreutes Wohnen und soziale Hilfen. Vorgesehen ist ein Wohnheim mit 24 Plätzen für Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen, das das medizinische Angebot des Campus durch sozial-therapeutische Unterstützung ergänzt.

Der Projektstand befindet sich derzeit an einem wichtigen Übergangspunkt. Die Vorentwurfsplanung ist abgeschlossen, aktuell läuft die Genehmigungsplanung, die Voraussetzung für den späteren Bauantrag ist. Die bisherige Vorplanung stammt vom Architekturbüro Ludes. Aufgrund der öffentlichen Fördermittel muss die weitere Planung europaweit ausgeschrieben werden. Parallel dazu wird der Abriss der Bestandsgebäude vorbereitet, wofür jedoch separate Abbruchgenehmigungen erforderlich sind. Konkrete Termine für den Abriss und den Baubeginn stehen noch nicht fest.

Die Fertigstellung des Psychologie-Campus ist nach aktuellem Stand für das Jahr 2030 vorgesehen. Für die Stadt Gelsenkirchen und die Landespolitik hat das Projekt eine besondere Bedeutung: Es stärkt die medizinische Schwerpunktbildung der Stadt, wertet die Innenstadt städtebaulich auf und gilt als eines der ersten großen Bauvorhaben der neuen Oberbürgermeisterin Andrea Henze. Gleichzeitig ist es Teil einer landesweiten Krankenhausstrategie, mit der Nordrhein-Westfalen gezielt Fachbereiche ausbaut und modernisiert, um die Versorgung langfristig sicherzustellen.

Quelle: WAZ - Mega-Bauprojekt in Gelsenkirchen: Das sind die Pläne für Millionenförderung - Paywall


Bild: EvK

Sonntag, 28. September 2025

Herne - Ambulantes Behandlungszentrum St. Elisabeth-Gruppe - In Bau

Die St. Elisabeth-Gruppe errichtet in Herne ein Ambulantes Behandlungszentrum mit einem Investitionsvolumen von rund 40 Millionen Euro. Der Neubau entsteht direkt neben dem Marien Hospital und wird über eine Brücke an das Hauptgebäude angebunden. Das dreigeschossige Gebäude erhält eine Bruttonutzfläche von rund 6000 Quadratmetern. Für die Planung zeichnet das Architekturbüro Krampe Schmidt verantwortlich. Das Bauwerk wird so konzipiert, dass eine spätere Aufstockung möglich ist. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2027 vorgesehen.

Hintergrund: Krankenhausreform und Hybrid-DRG

Mit dem Bau reagiert die St. Elisabeth-Gruppe auf die Krankenhausreform, insbesondere auf die Einführung der Hybrid-DRG. Diese neue Abrechnungsform ermöglicht es, bestimmte Eingriffe – etwa bei Leistenbruch, Gallenblase oder endoskopische Operationen an Leber und Pankreas – ambulant durchzuführen und einheitlich abzurechnen. Patientinnen und Patienten können nach komplikationslosen Eingriffen am selben Tag nach Hause entlassen werden. Grundlage hierfür sind Fortschritte in der minimalinvasiven Chirurgie, die kürzere Genesungszeiten und weniger Komplikationen ermöglichen.

Ausstattung und Schwerpunkte

Das Zentrum bündelt sämtliche Abläufe an einem Standort: von der Aufnahme über Voruntersuchungen und Operationen bis hin zur Nachsorge. Darüber hinaus werden Leistungen in Strahlentherapie und Nuklearmedizin angeboten. Für moderne Medizintechnik, darunter MRT-Scanner und PET-CT-Anlagen, sind rund zwölf Millionen Euro vorgesehen. Die genauen technischen Spezifikationen der Geräte wurden bislang nicht veröffentlicht.

Einordnung in den Klinikverbund

Die St. Elisabeth-Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr – zählt mit über 7.000 Mitarbeitenden und mehr als 1.500 Planbetten zu den großen Klinikverbünden in Nordrhein-Westfalen. Zum Verbund gehören Krankenhäuser, Fachkliniken, Hospize, Altenpflegeeinrichtungen sowie ambulante Pflegedienste. Die Gruppe verfolgt die Strategie, Gewinne und Überschüsse konsequent in Bauprojekte, Medizintechnik, Personalentwicklung und Innovationen zu reinvestieren.

Bedeutung für Herne

Das neue Zentrum stärkt die medizinische Versorgung in Herne und die Wettbewerbsfähigkeit des Klinikverbundes im Zuge der Ambulantisierung. Für die Stadt bedeutet das Projekt eine Aufwertung des Gesundheitsstandorts mit überregionaler Ausstrahlung. Genaue Angaben zu Kapazitäten, Personalbedarf oder der Einbindung von Partnern wie niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten liegen derzeit noch nicht vor.

Quelle: WAZ -Herne: 40 Millionen Euro für ein neues Behandlungszentrum - Paywall


Bild: Architekturbüro Kampe Schmidt

Sonntag, 27. Juli 2025

Dortmund - Wilo Health Cube - In Bau

Der Wilo Health Cube in Dortmund ist ein innovatives Gesundheitszentrum, das derzeit auf dem Wilopark – dem globalen Hauptsitz der WILO SE – entsteht. Mit einer geplanten Eröffnung Anfang 2026 wird es ein zentrales Element des weltweiten Gesundheitsmanagements für die rund 8.400 Mitarbeitenden des Unternehmens darstellen. Dabei kombiniert der Health Cube medizinische Versorgung, Prävention, Fitness und digitale Gesundheitslösungen in einem ganzheitlichen Konzept.

Das dreigeschossige Gebäude in Form eines Würfels mit Innenhof bietet auf etwa 5.400 m² eine breite Palette an Leistungen: Dazu zählen allgemeine und arbeitsmedizinische Untersuchungen, orthopädische, kardiologische, sportmedizinische sowie psychotherapeutische Angebote. Auch Vorsorgeuntersuchungen – wie etwa zur Hautkrebserkennung – und physiotherapeutische Maßnahmen sind Teil des Leistungsspektrums. Ergänzt wird das medizinische Angebot durch ein modernes Fitnesszentrum für Kraft- und Ausdauertraining sowie durch großzügige Outdoor-Sportflächen. Darüber hinaus entsteht eine spezielle Anlaufstelle für Mitarbeitende in Krisensituationen, die schnelle Hilfe und Beratung bieten soll.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf der internationalen Vernetzung: Der Health Cube ist nicht nur für den Standort Dortmund gedacht, sondern soll durch integrierte Telemedizin auch Beschäftigten an anderen Wilo-Standorten weltweit zur Verfügung stehen. Zudem wird das Zentrum für die Öffentlichkeit zugänglich sein und damit auch einen gesellschaftlichen Beitrag für die Region Dortmund leisten.

Architektonisch setzt das Gebäude auf Nachhaltigkeit und ein modernes, modulares Design. Die Holzfassade, begrünte Terrassen und großzügige Fensterflächen sorgen nicht nur für ein angenehmes Raumklima, sondern erfüllen auch ökologische Standards. Ziel ist es, Nachhaltigkeitszertifizierungen wie DGNB Gold und LEED Gold zu erreichen.

Der Health Cube ist Teil des umfassenden Campus-Konzepts des Wiloparks, das bereits Gebäude wie den Smart Factory, Pioneer Cube, Innovation Cube und Networking Cube umfasst. Mit einem Investitionsvolumen von über 400 Millionen Euro verfolgt Wilo hier das Ziel, zukunftsweisende Arbeits- und Lebensräume zu schaffen.


Projektübersicht

Der Health Cube ist ein hochmodernes Gesundheits- und Präventionszentrum, das derzeit auf dem Wilopark in Dortmund – dem globalen Hauptsitz der WILO SE – entsteht.

  • Baubeginn: Dezember 2023 (Spatenstich)
  • Bauzeit: Zwei Bauabschnitte von Mai 2024 bis Ende 2025
  • Geplante Eröffnung: Anfang 2026
  • Gesamtfläche: ca. 5.400 m²
  • Teil des Gesamtprojekts Wilopark mit Investitionen von über 400 Millionen Euro

Architektur & Nachhaltigkeit

  • Gebäudeform: Drei Etagen, Würfelform mit Innenhof
  • Design: Holzfassade, modulare Fensteröffnungen, begrünte Terrassen
  • Ziel: Nachhaltigkeitszertifizierungen DGNB Gold und LEED Gold
  • Architekten: a•sh architekten



Bilder: Wilo

Samstag, 18. Mai 2019

Herdecke | Neubau und Sanierung Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke

Im Jahr 2015 hat die Geschäftsführung des Gemeinschaftskrankenhauses Herdecke (GKH) erstmals Pläne für einen umfangreichen Neu- und Umbau vorgestellt. Bei einem Architektenwettbewerb waren mehrere Fachbüros aufgerufen, ihre Ideen für den Um- und Neubau vorzustellen. Den Zuschlag bekam das Ludwigshafener Büro Sander Hofrichter. Der vorliegende Entwurf könne aber nur als Ideen-Skizze angesehen werden. Die Neu und Umbauarbeiten sollen zwischen 2019 bis 2025 stattfinden.

Quelle: Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke muss Umbau umplanen

Bild: a|sh sander.hofrichter architekten GmbH, Ludwigshafen


Sonntag, 20. Mai 2018

Essen | Südkaree

Am Altenessener Bahnhof soll das Südkarree entstehen. Das u-förmige Gebäude wird Geschäfte, Discounter, Gastronomie und Ärzte beheimaten. Mit Verzögerung haben nun die Bauarbeiten für das Altenessen-Süd-Karree begonnen. Zuvor wurden 40 000 Tonnen Boden entfernt, um das 1,5 Hektar große Grundstück an der Ecke Altenessener Straße/Lierfeldstraße baureif zu machen. Die größten Geschäfte im künftigen Altenessen-Süd-Karree werden Aldi mit einer Verkaufsfläche von 1100 m2 sowie Rewe mit 1800 m2 sein. Dazu kommt ein dm-Markt mit einer Große von 700 m2. Der Aldi an der Krablerstraße wird nach dem Umzug geschlossen. Neben diesen Geschäften werden noch fünf Arztpraxen in einem Gesundheitszentrum Platz finden.

Die Einfahrt zu den 170 Stellplätzen hinter dem Einkaufszentrum wird über eine Ampel geregelt. Anders als ursprünglich geplant wird der Neubaukomplex keine Studentenwohnungen erhalten, sondern zehn altengerechte Wohnungen. Nächstes Jahr im Sommer soll alles fertig sein.

Quelle: WAZ - In Kürze Baubeginn für Einkaufszentrum Altenessen-Süd-Karree

Bilder: walenta GmbH
 

Sonntag, 29. Oktober 2017

Dorsten | Ärztehaus ''CreativQuartier Fürst Leopold''

Im neuen CreativQuartier Fürst Leopold in Dorsten entsteht bis 2018 ein neues Ärztehaus. Fast die Hälfte der verfügbaren Flächen im fünf geschossigen Neubau sind bereits vermietet, je nach Aufteilung sind weitere 3 - 4 Räumlichkeiten derzeit noch verfügbar. Im Erdgeschoss entsteht eine Gastronomiefläche. Das Gebäude bekommt eine dunkle Klinkerfassaden. Es wird ein Teil des CreativQuartiers Fürst Leopold sein, das seit 2008 auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Fürst Leopold entwickelt wird.

Bild: Tedo GmbH

Dienstag, 3. Oktober 2017

Gelsenkirchen | APD Generationenquartier Graf Bismarck - Fertig (09/2017)

Am Dienstag, 26. September 2017, feierte die APD Ambulante Pflegedienste Gelsenkirchen GmbH die offizielle Eröffnung des neuen Generationenquartiers „Leben auf Graf Bismarck“ an der Lübecker Straße 17-19. Die APD Ambulante Pflegedienste Gelsenkirchen GmbH, mit rund 400 Mitarbeitenden und mehr als 800 Klienten einer der zehn größten privaten Pflegedienste in Deutschland mit Sitz in Gelsenkirchen, hat nach Rheinelbe, Schaffrath, Sutum und Rotthausen, auf Graf Bismarck das mittlerweile fünfte Demenz-Wohnprojekt in Gelsenkirchen eröffnet.

Zum ersten Mal kombiniert die APD in dem wegweisenden Wohnprojekt 17 hochwertige Einheiten für Betreutes Wohnen gemäß NRW-Gütesiegel mit drei anbieterverantworteten Wohngemeinschaften für insgesamt 24 demenziell veränderte Menschen. In den Wohngemeinschaften finden demenziell veränderte Menschen ein familienähnliches Zuhause und kompetente, individuelle Betreuung.

Finanziert wurde das rund 7,5 Mio. Euro teure integrierte Wohnprojekt vom Mülheimer Investoren-Ehepaar Ursula und Peter Kirchner. Für die Planung zeichnet der Gelsenkirchener Architekt Ulrich Domnik verantwortlich. Das Gebäude mit rund 3.700 Quadratmetern Wohn- und Nutzfläche in erster Reihe am Rhein-Herne-Kanal wird sich die APD mit Mietern aus dem medizinischen Bereich teilen. Durch eine zukunftsweisende Energieversorgung wird 40 % des Strombedarfs des Objektes über eine Photovoltaik-Anlage erwirtschaftet. Die komplette Energie für Fußbodenheizung, Warmwasserversorgung und Kühlung des Objektes wird über Geothermie sichergestellt.

Pressemitteilung: APD


Siehe auch WAZ - APD eröffnet Generationenquartier „Leben auf Graf Bismarck“


Foto: APD


Donnerstag, 21. September 2017

Bottrop | Anbau Knappschaftskrankenhaus Bottrop

In unmittelbarer Nachbarschaft zum bestehenden Knappschaftskrankenhaus entsteht ein 4.600 Quadratmeter großer, viergeschossiger  Neubau. Untergebracht werden in dem Gebäude, das über eine Brücke mit dem Bestandsgebäude verbunden sein wird, die Praxisräume für Strahlentherapie sowie eine Krankenhaus-Komfortstation mit Hotelcharakter und zusätzlichem Service für 50 Patienten. Das Tumorzentrum wird modernste Technik beherbergen, unter anderem die neueste Generation eines Linearbeschleunigers im Bereich Strahlentherapie und einen sogenannten „Orthovolt“ zur Schmerztherapie. Am 23 September 2017 soll  der Erweiterungsbau eröffnet werden.

Quelle: vollak

Bild: Vollack Gruppe GmbH & Co. KG / Kmappschaftskrankenhaus Bottrop
 

Sonntag, 17. September 2017

Dortmund | Ärztehaus am Phoenix-See

Das geplante Bauvorhaben befindet sich in Dortmund-Hörde an dem Naherholungsgebiet Phönixsee. Das Ärztehaus ergänzt das Angebot im Bereich des Gesundheitswesens: Im Erdgeschoss sind Gewerbeflächen aus dem Gesundheitssektor vorgesehen. In den Obergeschossen eine Praxis für physiotherapeutische Anwendungen, Beratung und Trainingsflächen sowie Arztpraxen unterschiedlicher Fachrichtungen. Das von Freundlieb zu errichtende Gebäude entsteht auf einem ca. 4100 qm großen Grundstück. Auch eine Tiefgarage mit 26 Stellplätzen ist geplant.

Quelle: archwerk



Bilder: archwerk