Sonntag, 16. März 2025

Bochum - Bremer B OFFICE - In Planung

Baugenehmigung erteilt: BREMER Projektentwicklung errichtet B OFFICE in Bochum / Im zweiten Quartal 2025 starten die Arbeiten im Innovationsquartier MARK 51°7. Der Baubeginn ist für das zweite Quartal 2025 geplant. Ein Teil der Mietflächen ist bereits vergeben - auch die BREMER Projektentwicklung GmbH sowie die BREMER Rhein-Ruhr selbst werden in das Gebäude einziehen. Noch stehen rund 3.080 m² flexibel aufteilbare Büroflächen zu Beginn des vierten Quartals 2026 zur Verfügung. Die exklusive Vermarktung übernimmt CUBION Immobilien AG.

Mit dem B OFFICE schafft die BREMER Projektentwicklung ein zukunftsweisendes Bürogebäude, das auf die veränderten Anforderungen moderner Arbeitswelten reagiert. Digitalisierung und flexible Arbeitsmodelle erfordern Räume, die Innovationen, Zusammenarbeit und Wohlbefinden fördern. "Unser Bürokonzept des B OFFICE passt perfekt zu MARK 51°7 - wir schaffen flexibel nutzbare Flächen für Kreativität, Networking und kollaboratives Arbeiten", sagt Bernd Jungholt, Geschäftsführer der BREMER Projektentwicklung GmbH. "Weil wir von unserem Konzept überzeugt sind, ziehen wir selbst in Teilflächen ein."

Zum Konzept gehören ebenfalls großzügige Gastronomieflächen im Erdgeschoss, die sowohl den Mitarbeitenden als auch Besucherinnen und Besuchern offen stehen. Anfragen von interessierten Gastronomiebetrieben werden gerne entgegengenommen.

Attraktiver Mieterstrom von eigener PV-Anlage

Bei B OFFICE überzeugt nicht nur das moderne Bürokonzept: Auch in puncto Nachhaltigkeit werden Maßstäbe gesetzt. Das hochgedämmte Gebäude wird durch fossilfreie Energie temperiert und belüftet. Dank eines attraktiven Mieterstrommodells können die zukünftigen Mieter den Strom der gebäudeeigenen Photovoltaikanlage direkt vor Ort nutzen und so ihre Betriebskosten senken.

Optimale Lage und zukunftsorientierte Mobilität

Das B OFFICE entsteht in unmittelbarer Nähe zur Ruhr-Universität Bochum und ist durch eine Straßenbahnhaltestelle optimal an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Ein geplanter Radschnellweg wird das Gebäude direkt mit dem Stadtzentrum verbinden. Auch für Pendler ist die Lage ideal: Das Bürogebäude verfügt über eine hervorragende Anbindung an das Autobahn- und Schienennetz. Neben zahlreichen Ladepunkten für Elektrofahrzeuge werden auch Ladestationen für E-Bikes installiert.

Pressemitteilung: Die BREMER Projektentwicklung GmbH hat die Baugenehmigung für das B OFFICE im Innovationsquartier MARK 51°7 in Bochum erhalten

Bild: Bremer


Sonntag, 2. März 2025

Gelsenkirchen | ecoPARK - In Bau

Auf einer Teilfläche des ehemaligen Schalker Vereins realisiert die ecoPARKS GmbH einen besonders nachhaltigen Business- und Multiuser-Gewerbepark. Für die drei Hallenneubauten inklusive Büroräumen mit rund 12.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche wurde nun an der Europastraße der symbolische Spatenstich gefeiert.

Die Stadt Gelsenkirchen war zuvor über zehn Jahre um eine Nachfolgenutzung des in der Vergangenheit industriell genutzten Standorts bemüht. Nachdem der Abbruch der maroden Bestandsgebäude auf dem Grundstück und ihrer Fundamente bereits weitestgehend erfolgt ist, können mit dem Spatenstich nun die Tiefbau- und Erdarbeiten beginnen, auf die dann der Rohbau folgen wird. Die Fertigstellung des Business- und Gewerbepark könnte schon Mitte 2024 erfolgen. Gespräche mit Mietinteressenten werden bereits geführt.

Weil die ecoPARKS GmbH, eine Schwestergesellschaft der Landmarken AG, auf nachhaltige Gewerbe- und Logistikimmobilien spezialisiert ist, soll der ecoPARK Gelsenkirchen im Betrieb vollständig auf fossile Energieträger verzichten können. Dazu wird auf den gesamten Dächern eine Photovoltaik-Anlage errichtet, die Strom zur Eigennutzung und zur Einspeisung ins lokale Netz produziert. Zum Heizen und Kühlen ist der Einsatz von Wärmepumpen geplant. Die Dachtragwerke der Neubauten werden in Holzbauweise errichtet. Das Gebäude wird nach KfW-40-Standard ausgelegt.

Fassaden und Dächer werden mit recycelten Baustoffen errichtet und anschließend begrünt, was zur Verbesserung des Mikroklimas und der Feinstaubreduzierung beitragen soll. An der Europastraße gelegen, bildet der ecoPARK Gelsenkirchen aus westlicher Sicht den Auftakt zum neuen Industrie-, Gewerbe- und Logistikpark. Bei der 27.400 Quadratmeter großen Fläche handelt es sich um das ehemalige Grundstück einer Fabrik für Metallverarbeitung mit einer Nachbarfläche, die bereits im vergangenen Jahr erworben wurden.


Bild: ecoParks GmbH

Update 01.10.2024

Ein gutes Jahr haben die aufwändigen Abbruch- und Entsorgungsarbeiten gedauert. In Kürze soll die Baugenehmigung vorliegen, so das mit dem Hochbau begonnen werden kann. Für 2,1 Millionen Euro hatte die Eco-Parks GmbH aus Monheim, eine Firmentochter der Landmarken AG, den Zuschlag bei einer Zwangsversteigerung erhalten. Allein die Aufbereitung des Grundstücks mit seinen Altlasten ist mit etwa einer Million Euro zu Buche geschlagen. Nun wird mehr als das Zwanzigfache investiert, also über 20 Millionen Euro in den Neubau des ecoParks. Mitte 2025 rechnet das Unternehmen mit der Fertigstellung des Gewerbeparks.

Quelle: WAZ - Baustart in Sicht für neuen Öko-Gewerbepark in Gelsenkirchen / hinter Paywall


Update 02.03.2025

Der ecoPARK Gelsenkirchen ist seiner Zeit voraus – auch, was den Bau angeht. Denn früher als geplant konnte nun für den besonders nachhaltigen Business- und Multiuser-Gewerbepark, den die ecoPARKS GmbH auf einer Teilfläche des ehemaligen Schalker Vereins realisiert, Richtfest gefeiert werden. Während die Gesamtfertigstellung für das 3. Quartal dieses Jahres geplant ist, wird die Fläche vermutlich schon ab Mai für potenzielle Mieter verfügbar sein. Insgesamt entstehen auf rund 15.800 Quadratmetern Bruttogeschossfläche ein teilbarer Hallenneubau sowie moderne Büroräume.

Realisiert wird das Projekt in Partnerschaft mit AEW, einem der weltweit führenden Immobilien-Investment- und Asset-Manager. AEW ist wie die ecoPARKS GmbH vom Standort überzeugt und hat das ca. 27.000 m² große Grundstück mitsamt Projektentwicklung von ecoPARKS erworben.

Pressemitteilung: Richtfest: Der ecoPARK Gelsenkirchen ist seiner Zeit voraus

Dortmund - Revitalisierung Bundesbankgebäude - In Planung

Die Thalia Bücher GmbH wird ihren Zentralstandort Hagen Mitte des Jahres 2028 in das nah gelegene Dortmund verlegen. Nach intensiver Prüfung verschiedener Alternativen fiel die Entscheidung auf das ehemalige Bundesbankgebäude in der Dortmunder Innenstadt. Thalia hatte in Hagen lange, aber am Ende erfolglos nach einer Alternative zu den Räumlichkeiten der Zentrale in Hagen-Bathey gesucht.

ngo Kretzschmar, Vorsitzender der Geschäftsführung von Thalia, erklärt: „Diese Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen, denn Thalia hat eine lange und enge Verbindung zur Stadt Hagen. Auch im intensiven Austausch mit der Hagener Wirtschaftsförderung, die sich sehr dafür eingesetzt hat, dass wir in der Stadt bleiben, konnten wir keine adäquate Lösung finden. Zugleich haben wir uns an unserem aktuellen Standort auf Dauer nicht mehr gesehen – er ist strategisch ungünstig gelegen und es fehlt ein attraktives Umfeld. Dennoch war uns bei der Wahl des neuen Standortes mit Blick auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtig, dass wir im engen Umkreis von Hagen bleiben. Genau diese Voraussetzung erfüllt der künftige Standort in der Dortmunder Innenstadt. Dort finden wir eine bessere Infrastruktur sowie ein deutlich ansprechenderes Umfeld für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zudem erleichtern diese Rahmenbedingungen auch die Gewinnung weiterer, qualifizierter Fachkräfte, die wir aufgrund unseres nachhaltigen Wachstums benötigen.“




Das zunächst favorisierte Projekt Westside in der Nähe des Hagener Hauptbahnhofs kam als potenzieller Standort nicht in Frage, da die Entwicklungspläne nicht wie erwartet vorankamen. Daher wurde schließlich die Entscheidung getroffen, auch Alternativen außerhalb der Stadtgrenze zu prüfen.

Monica Sawhney, kaufmännische Geschäftsführerin von Thalia, sagt: „Der neue Standort in Dortmund bringt vor allem für die rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die aktuell am Standort Hagen beschäftigt sind und mit nach Dortmund umziehen werden, zahlreiche Vorteile mit sich. Nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt, überzeugt er durch seine zentrale Lage mit einer ausgezeichneten Verkehrsanbindung. Die neuen Räumlichkeiten bieten moderne Arbeitswelten, eine Eventfläche für bis zu 200 Gäste, einen begrünten Innenhof sowie eine schöne Cafeteria, die wir im Stil unseres aus den Buchhandlungen bekannten Café-Konzepts gestalten. Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr verbessert zudem die Erreichbarkeit für Pendlerinnen und Pendler.“




Verbindung zu Hagen bleibt bestehen

Das Engagement von Thalia für die Region und die Stadt Hagen endet nicht mit dem Umzug nach Dortmund. Die Thalia Buchhandlungen in Hagen sowie in den angrenzenden Städten haben ohnehin ihren festen Platz in den jeweiligen Innenstädten. Auch bei Phoenix Hagen und der BBA ist Thalia weiterhin als Sponsor aktiv. „Als gebürtiger Hagener ist es mir ein Herzensanliegen, dass wir der Stadt auf vielfältige Weise treu bleiben“, so Ingo Kretzschmar.

Durch Um- und Neubau entstehen 13750 qm Bürofläche. Die Kölbl Group plant im Juli den Bauantrag einzureichen und noch dieses Jahr mit den Arbeiten beginnen.

Pressemitteilung: Thalia verlegt Mitte des Jahres 2028 den Zentralstandort Hagen nach Dortmund

Donnerstag, 27. Februar 2025

Dortmund - Wohnquartier „Am Rauhen Holz“ - In Bau

Beim Projekt „Am Rauhen Holz“ im Dortmunder Stadtteil Lütgendortmund ist ein weiterer Meilenstein zur Errichtung eines modernen Wohnquartiers erreicht. Auf dem Gelände des früheren Sportplatzes zwischen Karinstraße und Ostholzstraße errichtet die Wilma Immobilien-Gruppe ein Wohnquartier mit einem nachhaltigen Energiekonzept mit Luft-Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen sowie begrünten Dachflächen und Gartenbereichen. Zudem wird das Areal über verkehrsberuhigte Anwohnerstraßen erschlossen. Insgesamt sind hier 36 Einfamilienhäuser geplant – von denen 26 als Doppelhaushälften und 10 Einheiten als Reihenhäuser errichtet werden.

Mit der Baugenehmigung rückt auch der Baustart näher, was zu notwendigen Rodungsarbeiten auf dem Gelände führt. Für die Errichtung der Wohngebäude müssen auf dem ehemaligen Sportplatzgelände einige Bäume gefällt werden. Die wegfallenden Bäume werden durch Ausgleichspflanzungen im Stadtgebiet kompensiert. Auch im Quartier selber werden Baumpflanzungen im öffentlichen wie privaten Raum vorgenommen. Um den Bedürfnissen von Flora und Fauna gerecht zu werden und den Schutzvorschriften nachzukommen, wird vor Beginn der Rodungsmaßnahmen der Bestand auf Ruhestätten bzw. Fortpflanzungsstätten wildlebender Tiere gemäß § 44 Abs. 1 Nr. 3 des Bundesnaturschutzgesetzes von entsprechend geschulten Biologen kontrolliert - auch wenn die Schutzzeit erst mit dem 1. März beginnt.

Bevor der Bau der ersten Häuser startet, ist zunächst die Ausführung der Erschließungsmaßnahmen vorgesehen. Daran anschließend werden die Wohngebäude in drei Bauabschnitten in den kommenden Jahren realisiert. Mit der Fertigstellung des gesamten Neubauvorhabens ist Ende 2026 zu rechnen.

Pressemitteilung: Baugenehmigung beim Projekt Am Rauhen Holz in Dortmund


Bild: Wilma Bau- und Entwicklungsgesellschaft NRW mbH

Gelsenkirchen - Wohnpark „In der Eppmannssiedlung“ - In Planung

Die Deutsche Reihenhaus AG baut zum siebten Mal ein Stadtquartier in Gelsenkirchen. Auf einem 7.000 Quadratmeter großen Grundstück werden im Wohnpark „In der Eppmannssiedlung“ am Nettelbuschweg insgesamt 26 Einfamilienhäuser in serieller Bauweise errichtet. Das gesamte Quartier entsteht mit einem zu 100 Prozent regenerativen Energiekonzept, das auf Photovoltaik und Wärmepumpen basiert. Die Häuser sind zudem förderfähig durch das Programm „Klimafreundlicher Neubau – Wohngebäude“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sowie durch die Förderbank für Nordrhein-Westfalen – NRW.BANK.

Zum Verkauf im neuen Stadt-Quartier stehen 23 Häuser „145 m² Familienglück“ mit einem Startpreis ab 384.990 Euro inklusive des Grundstücks für ein Reihenmittelhaus. Zudem werden drei Häuser „120 m² Wohntraum“ ab 359.990 Euro errichtet. Die Baugenehmigung liegt vor, die Arbeiten auf dem Gelände beginnen zum Ende dieses Jahres. Die noch stehenden Häuser der LEG Immobilien SE werden abgerissen. Voraussichtlich ein Jahr später soll das Quartier komplett fertiggestellt sein.

Pressemitteilung: Deutsche Reihenhaus baut siebtes Stadtquartier in Gelsenkirchen

Freitag, 21. Februar 2025

Dortmund - Revitalisierung Kronenturm - In Planung

Schon lange steht der Brauturm auf dem ehemaligen Kronen-Gelände an der Märkischen Straße. ungenutzt da.Die LINIM-Gruppe möchte den Kronenturm als Wohngebäude umnutzen und greift damit eine ältere Idee wieder auf. Durch neue Zwischendecken könnten ausreichend hohe Geschosshöhen für die Wohnungen geschaffen werden.

Das Dortmunder Büro „RKW Architektur+“ hat dafür drei Entwürfe vorgelegt. Die Variante „Plastischer Turm“ setzt dem Gebäude buchstäblich eine Krone aus Backstein mit einem Dachgarten auf. Mit Loggien an allen vier Ecken auf jeder Etage wird die Fassade transparent. Diese Variante war im Gestaltungsbeirat schnell Favorit. Er sprach sich dafür aus, den historischen Bestand der Nachbarbebauung stärker mit dem Turm zur Wirkung zu bringen – denn durch eine komplett neue Fassade könnte das Gebäude wie ein Neubau wirken und die Geschichte des Ortes gänzlich verloren gehen.

Für einen Ensemblecharakter empfahl der Beirat, konkret das Fassadenmaterial der zwei ebenfalls leerstehenden Brauerei-Gebäude aufzugreifen. Wenn das Projekt in der Planung und der Prüfung seiner Umsetzbarkeit weiter fortgeschritten ist, soll es ein weiteres Mal beraten werden. Gegebenenfalls können dann alternative Konzeptionen oder bereits Materialmuster bewertet werden.

Pressemitteilung: Stadt Dortmund - Ein Brauturm mit Krone





Bilder: RKW Architektur+

Dienstag, 18. Februar 2025

Duisburg - Torhaus Nord - In Bau

Auf dem Gelände der ehemaligen Stadtbücherei entstehen die sogenannten Torhäuser. Während das Torhaus Süd, in das die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) einzieht, sich bereits in Bau befindet, tat sich auf dem Nachbargrundstück für das Torhaus Nord bisher nichts. Doch im September 2024 haben die Bauarbeiten endlich begonnen. Mit der Firma Gollwitzer habe man Spezialisten für die teils komplizierten Arbeiten gewinnen können. Insgesamt investiert Fokus Development für das Torhaus Nord rund 46 Millionen Euro.

Torhaus Nord hat inzwischen eine Vermietungsquote von 51 Prozent. Rund 12.900 Quadratmeter vermietbare Fläche entstehen, 6.600 sind davon vermarktet. Ankermieter wird die AOK im Erdgeschoss. Auf zwei weiteren Etagen will ein Anbieter flexibel nutzbare Büro-Flächen vermieten. Ähnlich wie bei einem Co-Working-Space können Firmen dann je nach Home-Office-Quote zusätzliche Büros für ihre Mitarbeiter buchen oder sich auch wieder verkleinern. Anfangs war für die Torhäuser mal ein Supermarkt im Gespräch. Auch Primark zeigte an dem Standort Interesse. Doch aus diesen Plänen sind wurde nichts.

Im Frühjahr 2025 soll die Grundsteinlegung stattfinden. Der Einzug der verschiedenen Büro-Mieter könnte 2027 erfolgen.

Quelle: WAZ -Ewige Baustelle: Arbeiten für Torhaus Nord starten endlich - hinter Paywall


Bild: TconcepT

Foto: hanbrohat - 09/24

Update 18.02.2025

Ein weiterer Mieter für das Torhaus Nord steht nun fest. Die AOK Rheinland /Hamburg ist schon länger als Ankermieter gesetzt und will 1700 Quadratmeter im Erdgeschoss beziehen. Auch Fokus Development will seine Zentrale in den Neubau verlegen.

Neu ist das Wirtschaftsprüfungsunternehmen PKF Fasselt, das allein in Duisburg knapp 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, an 16 Standorten insgesamt rund 800 Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwälte. Das Duisburger Unternehmen hofft, 2027 ins Torhaus ziehen zu können.

Rund 6800 Quadratmeter Fläche in den oberen Etagen inklusive zweier Dachterrassen hat die Anteon Immobilien GmbH vermitteln können und so dafür gesorgt, dass Fasselt in Duisburg weiter wachsen kann. Der Haupteingang für die Fasselt-Mitarbeiter soll an der Börsenstraße liegen, der Eingang für die AOK an der Düsseldorfer Straße.

Quelle: WAZ - Torhaus in Duisburg: Dieser Mieter zieht in die Fußgängerzone - hinter Paywall