Urban und doch naturnah Geplant ist eine völlige Neugestaltung des Grundstücks. Wohn-, Handels- und Dienstleistungsflächen werden so geschickt in den bestehenden Baumbestand sowie eine neu zu erstellende Parklandschaft integriert, dass der Eindruck entsteht, man befinde sich mitten im Grünen. „Eine neue Mitte hat ihren Namen nur dann verdient, wenn Sie ein attraktives Angebot gepaart mit einer hohen Aufenthaltsqualität bietet“, erläutert Michael Garstka, geschäftsführender Gesellschafter von LIST Retail Development. „deshalb haben wir uns gegen riesige Gebäudekomplexe und eine vollständige Bebauung und für die kleinteilige Gebäudestruktur, den Erhalt des Baumbestandes und die Schaffung einer Parkanlage entschieden.“
Die Mitte des Zentrums werden nahversorgungsrelevante Angebote aus den Bereichen Lebensmittel und Drogerie sowie verschiedene kleinteilige Gastronomie-Einheiten bilden, deren Dachflächen vollständig begrünt und begehbar sind. Von der so entstehenden Parkfläche aus gelangt man direkt in die drei angrenzenden Wohn- und Dienstleistungsgebäude.
Vier weitere Geschossbauten mit Wohnflächen entstehen im Süden des Areals (im Bild nicht zu sehen; die linke, untere Bildecke zeigt Richtung Süden). Die Gebäude orientieren sich in ihrer Maßgeblichkeit an der umliegenden Bebauung. Die nicht bebauten Flächen werden zu einem Teil als Grünflächen und zu einem anderen Teil als Parkplatzflächen genutzt. Auf dem Parkplatz soll zukünftig der Wochenmarkt stattfinden.
Der Zeitplan der Oldenburger Projektentwicklungsgesellschaft sieht vor, dass im Laufe des Jahres gemeinsam mit der Stadt Herne der Kaufvertrag für das Grundstück ausgehandelt und im Anschluss daran der Bebauungsplan aufgestellt wird. Parallel werden Michael Garstka und sein Team die Konzeption konkretisieren und die Gespräche mit potenziellen Mietern vertiefen. Insgesamt wird die Projektentwicklung voraussichtlich drei bis vier Jahre in Anspruch nehmen – ein Zeitraum, der bei Projekten dieser Größenordnung mindestens anzusetzen und durchaus üblich ist.
Pressemitteilung: List Develop
Projektdaten:
- Bauherr: LIST Retail Development
- Architekt: RKW Architektur + Düsseldorf
- BGF: 20.444 qm
- Grundstücksgröße: 23.000 qm
- befestigte Außenanlage: ca. 5.000 qm (erster Schätzwert)
- Investitionskosten: ca. 40 Mio Euro
- Baustart: voraussichtlich 2019
Update 25.01.2017
Rund ein Dreivierteljahr nach Gewinn des Wettbewerbs zur Projektentwicklung eines Teilstücks des Dienstleistungsparks Schloss Strünkede war es im Dezember 2017 soweit: Zusammen mit der Stadt Herne und der Gesellschaft für Wohnungsbau unterschrieb LIST Develop Commercial aus Oldenburg den Kaufvertrag des 23.000 Quadratmeter großen Grundstücks.
„Jetzt, mit der Unterschrift, können wir uns auf das Planungsrecht konzentrieren“, freut sich Garstka. Der erste Schritt dabei ist die Anpassung des regionalen Flächennutzungsplans durch die Planungsgemeinschaft bestehend aus Vertretern der zugehörigen Gemeinden. Darauf aufbauend wird der Bebauungsplan entwickelt. „Wir schauen und besprechen kontinuierlich, was das Beste für unsere gesamte Region ist“, betont Dudda.
Konkret bedeutet das, dass in den nächsten Treffen zwischen LIST Develop Commercial und der Stadt alle Gutachten zusammengetragen werden. „Nach dem Planungsrecht geht es für uns direkt mit dem Baurecht weiter“, so Garstka. „Dann stellen wir voraussichtlich Anfang 2019 den Bauantrag. Das ist unser nächster Meilenstein, bevor der Bau beginnt.“
Pressemitteilung: LIST kauft Grundstück im Dienstleistungspark Schloss Strünkede
Es geht voran beim „Quartier Kaiserstraße“ im Herner Stadtteil Baukau: Nun hat der Oldenburger Projektentwickler LIST Develop Commercial den Bauantrag für den ersten Bauabschnitt bei der Stadtverwaltung eingereicht. „Damit legen wir den Grundstein für den Baubeginn der gewerblich genutzten Flächen an der Kaiserstraße. Das ist ein wesentlicher Schritt für das Projekt“, betont Michael Garstka, Geschäftsführer von LIST Develop Commercial. Das geplante Quartier bietet eine vielseitige Mischnutzung aus Nahversorgern, Büro- sowie Praxisflächen. Auch Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda zeigt sich sehr zufrieden mit dem Fortschritt des Projektes: "Das ist eine gute Nachricht und ein guter Tag für die Stadtentwicklung, insbesondere für Baukau. Ich freue mich, dass die intensiven Vorarbeiten der Stadt Herne und der List Develop Commercial nun in einen Bauantrag gemündet sind. Wir entwickeln damit eine Fläche zukunftsorientiert. Die Nähe zum Wasser und zum Schloss Strünkede sind große Pluspunkte für dieses neue Quartier, in dem Wohnen, Handel, Dienstleistungen und Nahversorgung sich ausgewogen ergänzen.“
Rund ein Dreivierteljahr nach Gewinn des Wettbewerbs zur Projektentwicklung eines Teilstücks des Dienstleistungsparks Schloss Strünkede war es im Dezember 2017 soweit: Zusammen mit der Stadt Herne und der Gesellschaft für Wohnungsbau unterschrieb LIST Develop Commercial aus Oldenburg den Kaufvertrag des 23.000 Quadratmeter großen Grundstücks.
„Jetzt, mit der Unterschrift, können wir uns auf das Planungsrecht konzentrieren“, freut sich Garstka. Der erste Schritt dabei ist die Anpassung des regionalen Flächennutzungsplans durch die Planungsgemeinschaft bestehend aus Vertretern der zugehörigen Gemeinden. Darauf aufbauend wird der Bebauungsplan entwickelt. „Wir schauen und besprechen kontinuierlich, was das Beste für unsere gesamte Region ist“, betont Dudda.
Konkret bedeutet das, dass in den nächsten Treffen zwischen LIST Develop Commercial und der Stadt alle Gutachten zusammengetragen werden. „Nach dem Planungsrecht geht es für uns direkt mit dem Baurecht weiter“, so Garstka. „Dann stellen wir voraussichtlich Anfang 2019 den Bauantrag. Das ist unser nächster Meilenstein, bevor der Bau beginnt.“
Pressemitteilung: LIST kauft Grundstück im Dienstleistungspark Schloss Strünkede
Update 30.03.2021
Es geht voran beim „Quartier Kaiserstraße“ im Herner Stadtteil Baukau: Nun hat der Oldenburger Projektentwickler LIST Develop Commercial den Bauantrag für den ersten Bauabschnitt bei der Stadtverwaltung eingereicht. „Damit legen wir den Grundstein für den Baubeginn der gewerblich genutzten Flächen an der Kaiserstraße. Das ist ein wesentlicher Schritt für das Projekt“, betont Michael Garstka, Geschäftsführer von LIST Develop Commercial. Das geplante Quartier bietet eine vielseitige Mischnutzung aus Nahversorgern, Büro- sowie Praxisflächen. Auch Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda zeigt sich sehr zufrieden mit dem Fortschritt des Projektes: "Das ist eine gute Nachricht und ein guter Tag für die Stadtentwicklung, insbesondere für Baukau. Ich freue mich, dass die intensiven Vorarbeiten der Stadt Herne und der List Develop Commercial nun in einen Bauantrag gemündet sind. Wir entwickeln damit eine Fläche zukunftsorientiert. Die Nähe zum Wasser und zum Schloss Strünkede sind große Pluspunkte für dieses neue Quartier, in dem Wohnen, Handel, Dienstleistungen und Nahversorgung sich ausgewogen ergänzen.“
Update 28.01.2022
Update 02.06.2022
Neben der bereits von der List Gruppe geplanten Begrünung des zentralen Dachs des Gebäudes habe man nachträglich zahlreiche Nachhaltigkeitsaspekte eingeplant, zum Beispiel die Photovoltaikanlage und eine innovative Heizungsanlage mit einem Eisspeicher.
Update 13.06.2023
Noch dieses Jahr soll zudem mit dem Bau des zweiten Bauabschnitts begonnen werden. Es werden sechs Wohngebäude mit Wohnungen realisiert werden. Mit einem Investitionsvolumen von rund 50 Millionen Euro ist das Kaiserquartier zurzeit das größte Bauprojekt in Herne. Zudem wurde angrenzend an das Areal die Kita Lackmanns Hof erweitert und zurzeit entsteht nur wenige Meter weiter der Neubau der Grundschule Forellstraße.
Quelle: WAZ - https://www.waz.de/staedte/herne-wanne-eickel/herner-bau-des-kaiserquartier-schreitet-schnell-voran-id238670999.html
Update 24.12.2023
Der erste Bauabschnitt wird, Stand heute, im Spätsommer 2024 fertiggestellt sein. Die Mischimmobilie, in deren Erdgeschoss der Discounter Aldi, der Einzelhändler Edeka, der Drogeriemarkt dm, die Bäckerei Büsch und eine Gastronomie einziehen werden, verfügt außerdem über jeweils einen zwei-, drei- und fünfgeschossigen Gebäudeaufbau. Der Rat hat beschlossen, in diesem drei- und fünfstöckigen Teil des Gebäudes Flächen für die Schule anzumieten. Hintergrund für den Standortwechsel der Schule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung ist die Raumsituation am bisherigen Standort. Die jetzigen Gebäude kommen in Hinblick auf ihre räumlichen Kapazitäten an ihre Grenzen.
Update 27.08.2024
Und dann gibt es im Kaiserquartier noch einen zweiten Bauabschnitt. Dieser umfasst den Bau von sechs identischen Wohnhäusern mit jeweils rund einem Dutzend Wohnungen zwischen 50 und 110 Quadratmetern mit Balkonen. Im kommenden Jahr sollen sie fertig sein. Außerdem ist ein Quartiersparkhaus an der Forellstraße geplant.
Update 27.09.2024
Bereits vor den Geschäften gestartet ist die Förderschule Forellstraße, die nach einem Umzug im Geschäftszentrum das fünf- und das dreistöckige Gebäude nutzt.
Neben dem Geschäftszentrum wird derweil weiter fleißig gebaut. Ein zweiter Bauabschnitt umfasst den Bau von sechs Wohnhäusern mit jeweils rund einem Dutzend Wohnungen zwischen 50 und 110 Quadratmetern, inklusive Balkonen. 2025 sollen sie fertig sein. Außerdem ist ein Quartiersparkhaus an der Forellstraße geplant
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