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Donnerstag, 29. Januar 2026

Bochum - Neubau Großsporthalle - In Planung

Bochum steht vor der Entscheidung über den Bau einer neuen Großsporthalle, da die bestehende Rundsporthalle mit rund 1500 Plätzen technisch und funktional stark veraltet ist. Sie genügt weder den Anforderungen des modernen Veranstaltungsbetriebs noch denen des Profisports. Besonders für den Basketball stellt die geringe Kapazität ein Problem dar: Für einen möglichen Aufstieg der VfL Sparkassen Stars in die 1. Bundesliga wären mindestens 4500 Zuschauerplätze erforderlich. Zudem fehlen zeitgemäße Presse-, Funktions- und Nebenräume.

Eine vom Institut für Sportstättenberatung erstellte Machbarkeitsstudie sieht den Neubau einer modernen Großsporthalle mit Teleskoptribünen und deutlich erweiterter Nutzfläche vor. Die geplante Halle soll rund 2000 Quadratmeter umfassen und damit doppelt so groß sein wie die heutige Rundsporthalle. Als bevorzugter Standort gilt der Kirmesplatz an der Castroper Straße gegenüber dem Ruhrstadion, der aus Sicht der Gutachter geeignete Voraussetzungen bietet.

Die Halle soll nicht nur dem Profibasketball dienen, sondern auch den Schul- und Vereinssport stärken. Bestehende Schulsportzeiten könnten übernommen werden, während zusätzliche Räume und eine bessere Ausstattung die Nutzungsmöglichkeiten insgesamt verbessern würden. Auch für Vereine entstünden neue Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten. Darüber hinaus könnte eine Halle dieser Größe nationale und internationale Sportveranstaltungen, etwa im Handball oder Volleyball, nach Bochum holen.

Ein zentrales Merkmal des Konzepts ist ein innovativer LED-Glasboden, der verschiedene Spielfelder und Werbeflächen digital darstellen kann und so flexible Nutzungen ohne aufwendige Umbauten ermöglicht. Die Kosten für das Projekt werden auf rund 59,4 Millionen Euro netto geschätzt. Bei einem Baubeginn frühestens Ende 2026 oder Anfang 2027 wäre mit einer Fertigstellung zwischen 2029 und 2030 zu rechnen. Die Finanzierung ist bislang nicht gesichert: Fördermittel sind beantragt, im aktuellen Haushalt der Stadt ist das Projekt jedoch noch nicht verankert. Der Rat hat bisher lediglich die Machbarkeitsstudie beschlossen, eine endgültige Entscheidung über den Bau steht noch aus.

  • Geplante Kapazität: mind. 4500 Zuschauer
  • Fläche: ca. 2000 m² (Rundsporthalle derzeit ca. 1000 m²)
  • Ausstattung: Teleskoptribünen, moderner Funktions- und Pressebereich
  • Besonderheit: LED-Glasboden für flexible Spielfeld- und Werbeanzeigen
  • Standort: Kirmesplatz an der Castroper Straße, gegenüber dem Ruhrstadion

Nutzung:
  • Profibasketball (VfL Sparkassen Stars)
  • Schul- und Vereinssport mit besseren Bedingungen
  • Möglichkeit für nationale und internationale Sportevents
  • Kosten: ca. 59,4 Mio. Euro netto

Zeitplan:
  • möglicher Baubeginn: Ende 2026 / Anfang 2027
  • Fertigstellung: 2029–2030

Finanzierung:
  • Fördermittel beantragt
  • Projekt bislang nicht im städtischen Haushalt eingeplant
  • Finanzierung noch offen

Politischer Stand:
  • Rat hat bisher nur die Machbarkeitsstudie beschlossen
  • Grundsatzentscheidung zum Bau steht noch aus

Quelle: WAZ - Bochum plant eine neue Großsporthalle für Basketball und Schule: Alle Details - Paywall

Bild: Stadt Bochum / IFS

Donnerstag, 13. November 2025

Bochum - „Quartier am Gesundheitscampus“ - In Planung

Auf dem Gelände der ehemaligen Erich-Kästner-Schule an der Markstraße in Bochum-Querenburg entsteht ein neues Wohnquartier mit rund 360 Mietwohnungen und einer Kindertagesstätte. Das Areal umfasst etwa 7,2 Hektar und bleibt im Eigentum der Stadt Bochum, die die Grundstücke ausschließlich im Rahmen von Erbbaurechten für 75 Jahre an Investoren vergibt. Eigentumswohnungen sind daher nicht vorgesehen. Ziel der Stadt ist es, langfristig Einfluss auf die Nutzung und Mietpreisgestaltung zu behalten. Etwa 40 Prozent der Wohnungen sollen öffentlich gefördert werden, was eine Begrenzung der Mieten und damit vergleichsweise günstigen Wohnraum ermöglicht.

Der Wohnungsbau ist Teil des sogenannten „Quartiers am Gesundheitscampus“, das in direkter Nachbarschaft zur Ruhr-Universität Bochum liegt. Geplant sind neben vier größeren Wohnblöcken und zwei Mehrfamilienhäusern auch ein Gebäude mit Gewerbeflächen sowie die Kita. In den Erdgeschossen sind kleinere Läden und Dienstleistungsangebote wie Bäckerei, Café oder Arztpraxen vorgesehen. Sollte sich dafür kein Bedarf ergeben, können diese Flächen ebenfalls zu Wohnungen umgebaut werden.

Der Baubeginn des Hochbaus ist für Anfang 2027 vorgesehen, nachdem zuvor im Frühjahr und Sommer 2026 die Erschließung mit Straßen- und Kanalbau erfolgt. Bis Sommer 2026 sollen auch alle Grundstücke an Investoren vergeben sein. Läuft alles nach Plan, könnten die ersten Wohnungen Ende 2028 oder Anfang 2029 bezogen werden.

Für die Vorbereitung des Geländes wurden bereits umfangreiche Erdarbeiten durchgeführt, bei denen rund 48.000 Tonnen Boden bewegt wurden. Die Stadt Bochum investiert insgesamt etwa 15,5 Millionen Euro in die Entwicklung und Erschließung des Areals, darunter Kosten für Bebauungsplanverfahren, Gutachten, Straßen- und Kanalbau sowie Ausgleichsmaßnahmen. Diese Ausgaben sollen über die Laufzeit der Erbbaurechte durch die Zahlungen der Investoren refinanziert werden.

Das Projekt war in den vergangenen Jahren mehrfach Gegenstand kontroverser Diskussionen. Anwohner äußerten vor allem Sorgen wegen des zu erwartenden höheren Verkehrsaufkommens und des Verlusts von Grünflächen. Für das Bauvorhaben mussten rund 255 Bäume gefällt werden, was zu Kritik führte. Als Ausgleich plant die Stadt eine Wiederaufforstung von insgesamt 12.000 Quadratmetern in Bochum-Eppendorf sowie die Pflanzung von 50 neuen Bäumen innerhalb des Quartiers. Zur Entlastung des Verkehrs sind zwei neue Kreisverkehre an der Stiepeler Straße und an der Markstraße vorgesehen, außerdem wird die Stiepeler Straße saniert. Für die neuen Bewohner entstehen 150 überdachte Stellplätze in Form von Solar-Carports mit Photovoltaikanlage.

Parallel zur Quartiersentwicklung wird auch die abgebrannte Turnhalle der Erich-Kästner-Gesamtschule neu errichtet. Der Baustart ist ebenfalls für das Frühjahr oder den Sommer 2026 geplant, die Fertigstellung für den Herbst 2027. Damit soll die Schule, die seit dem Brand 2019 auf Ausweichstandorte angewiesen ist, wieder eine eigene Sportstätte erhalten.

Insgesamt sieht die Stadt Bochum in dem Projekt einen wichtigen Beitrag zur Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum und zur nachhaltigen Stadtentwicklung, bei der soziale Durchmischung, ökologische Aspekte und langfristige Steuerungsmöglichkeiten gleichermaßen berücksichtigt werden.


Quelle: WAZ - Neues Quartier in Bochum: Warum die 360 Wohnungen nur zur Miete sind - Paywall


Bild: Pesch Partner Architektur Stadtplanung GmbH


Freitag, 26. September 2025

Duisburg - Ersatzneubau Sportschule Wedau - In Bau

Der Ersatzneubau des Schulungs- und Verpflegungsgebäudes an der Sportschule Wedau in Duisburg ist ein zentrales Projekt zur Modernisierung einer der bedeutendsten Sport- und Ausbildungsstätten Deutschlands. Die Sportschule verfügt über rund 400 Übernachtungsplätze, sechs Rasenplätze und vielfältige Trainings- und Seminarinfrastruktur und gilt seit Jahrzehnten als Talentschmiede und Fortbildungsort für Sportlerinnen und Sportler. Das bisherige Küchen- und Speisegebäude war technisch wie energetisch überholt und entsprach nicht mehr den Anforderungen eines modernen Sport- und Bildungszentrums. Ziel des Neubaus ist es, eine zeitgemäße, funktionale und nachhaltige Einrichtung zu schaffen, die sowohl die Verpflegung der Gäste als auch die Durchführung von Seminaren, Tagungen und Veranstaltungen auf hohem Niveau ermöglicht.

Das Raumprogramm umfasst sieben Seminarräume für jeweils rund 50 Personen sowie einen großen Saal, der Platz für bis zu 150 Personen bietet. Im Erdgeschoss entstehen ein neuer Speisesaal mit angeschlossener moderner Küche sowie eine Sportsbar, die auch außerhalb der regulären Essenszeiten Begegnung und Austausch ermöglicht. Ergänzt werden diese Nutzungen durch optimierte Funktionsräume, die zum Teil im Untergeschoss untergebracht werden. Transparente Glasfassaden öffnen das Gebäude zum umliegenden Gelände und fördern Sichtbeziehungen wie auch eine repräsentative Einbindung in die Gesamtanlage. Die klare Struktur der Grundrisse sorgt zudem für gute Orientierung und Nutzbarkeit durch unterschiedliche Zielgruppen, von Sportgruppen über Seminarteilnehmende bis hin zu externen Gästen.

Beauftragt mit Ausschreibung, Vergabe und Bauleitung wurde das Ingenieurbüro Jung + Theuergarten mbH. Für die Umsetzung war zunächst der Rückbau des alten Küchen- und Speisegebäudes sowie eines angrenzenden Unterkunftsteils erforderlich, da dessen Haustechnik nicht mehr dem Stand der Zeit entsprach. Während der Bauphase wurde der Speisesaal in die benachbarte „Halle 1“ verlegt und dort von ursprünglich rund 700 Quadratmetern auf 1.200 Quadratmeter erweitert, um ausreichend Kapazität zu gewährleisten. Nach dem Rückbau starteten ab 2023 die vorbereitenden Arbeiten, seit 2024 laufen die Rohbauarbeiten. Die Fertigstellung des Neubaus ist für Mitte 2026 vorgesehen.

Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt das Projekt mit Fördermitteln in Höhe von 10,19 Millionen Euro, die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 17,7 Millionen Euro. Damit wird nicht nur die bauliche Erneuerung, sondern auch die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Sportschule gesichert. Eingebettet in den rund 200 Hektar großen Sportpark Duisburg, der über zahlreiche Anlagen für Leichtathletik, Wassersport, Fußball, Eissport und weitere Disziplinen verfügt, wird der Neubau die Rolle der Sportschule Wedau als zentralen Ort der Talentförderung und Fortbildung im deutschen Sport weiter stärken.



Bilder: slapa oberholz pszczulny | architekten

Sonntag, 3. August 2025

Witten - Neubau Sporthalle Vormholz - In Bau

Der Bau einer neuen Zweifeldsporthalle in Vormholz hat offiziell begonnen. Nachdem die marode Horst-Schwartz-Sporthalle 2020 abgerissen wurde und eine Traglufthalle als Übergangslösung diente, entsteht nun auf dem Gelände der Grundschule am Vormholzer Ring ein moderner, barrierefreier Neubau mit 2000 qm Gesamtfläche (davon 1200 qm Hallenfläche).

Die neue Halle erhält unter anderem eine Holzprallwand, moderne Sportgeräte, ein taktiles Leitsystem sowie ein nachhaltiges Energiekonzept mit Holzdachtragwerk, Wärmepumpe, PV-Anlage und Gründach. Der Bau soll zu 80 % energieautark sein und wird nach EH 40 Standard errichtet. Die Gesamtkosten betragen rund 6,7 Millionen Euro.

Die Halle wird für Schul- und Vereinssport genutzt, Ligasport ist aufgrund des Lärmschutzes jedoch nicht möglich. Zuschauerkapazitäten sind in begrenztem Rahmen vorhanden.Das Bauunternehmen Goldbeck (Niederlassung Bochum) übernimmt die Umsetzung. Dank vorgefertigter Elemente ist ein zügiger Bauablauf geplant. Das Richtfest ist für September 2025 vorgesehen, eine Teilinbetriebnahme im 2. Quartal 2026. Die vollständige Fertigstellung soll am 23. Oktober 2026 erfolgen.

Quelle: Rennen, turnen, toben – Vormholz bekommt neue Sporthalle


Bild: Goldbeck

Samstag, 2. August 2025

Oberhausen - Umbau des Stadion Niederrhein - In Planung

Rot-Weiß Oberhausen hat ein umfassendes Konzept für den Umbau des Stadion Niederrhein vorgestellt, das pünktlich zum 100. Geburtstag der Spielstätte im Jahr 2026 verwirklicht werden soll. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Daniel Schranz und Sportdezernent Jürgen Schmidt präsentierte der Verein Maßnahmen, mit denen die Heimstätte des Regionalligisten fit für die Anforderungen der 3. Liga gemacht werden soll. Den Anstoß dazu gab das Lizenzierungsverfahren nach der erfolgreichen letzten Saison, bei dem sich zeigte, dass das Stadion in mehreren Punkten nicht den Vorgaben des DFB entspricht.

Ein zentrales Element des Konzepts ist der Ersatz der in die Jahre gekommenen Kanalkurve durch eine neue Kanaltribüne. Diese soll 3030 überdachte Sitzplätze in vier Blöcken mit jeweils 21 Reihen erhalten und einen modernen VIP-Bereich mit acht Logen bieten. Auch barrierefreie Plätze für Rollstuhlfahrer sind vorgesehen. Die neue Tribüne wird darüber hinaus multifunktional nutzbar sein: Im rückwärtigen Bereich zum Rhein-Herne-Kanal hin sind Büro- und Gewerbeflächen sowie Vermarktungsmöglichkeiten für Drittveranstaltungen geplant. Ergänzt wird das Konzept durch ein ganzjähriges gastronomisches Angebot, Aufenthaltsflächen für Fußgänger und Radfahrer sowie einen kleinen Bootsanlegesteg.

Technisch besteht vor allem bei der Beleuchtung Handlungsbedarf. Aktuell verfügt das Stadion nur über drei Flutlichtmasten, was laut RWO-Vorstandsvorsitzendem Marcus Uhlig zu einer ungleichmäßigen Ausleuchtung des Spielfelds führt. Da jedes Spiel der 3. Liga live bei Magenta TV übertragen wird, gelten hohe Anforderungen an die Lichtqualität, die im derzeitigen Zustand nicht erfüllt werden. Daher ist ein vierter Flutlichtmast sowie eine Umrüstung aller Leuchten auf moderne LED-Technik geplant.

Auch die bestehende Rasenheizung entspricht nicht mehr den heutigen Standards. Sie funktioniert zwar grundsätzlich, ist jedoch nur mit großem Aufwand zu betreiben und nutzt veraltetes Heizöl. Deshalb soll sie im Zuge des Umbaus durch eine nachhaltigere Lösung ersetzt werden. Darüber hinaus plant der Verein die Erneuerung der veralteten Anzeigetafel – möglicherweise sogar durch zwei digitale Tafeln – sowie eine Aufrüstung der Videoüberwachung und den Aufbau eines elektronischen Einlasssystems.

Langfristig soll das modernisierte Stadion eine Kapazität von rund 12.000 Plätzen bieten. Aussagen zu den Kosten des Vorhabens machten weder die Vereinsführung noch die Stadtvertreter. Diese sollen im Rahmen weiterer Gespräche konkretisiert werden, um eine belastbare Entscheidungsgrundlage für die politischen Gremien zu schaffen. Oberbürgermeister Schranz betonte, dass man nach dem erfolgreichen Umbau der Emscherkurve zur Revierkrafttribüne im Jahr 2018 nun mit der Kanaltribüne den nächsten Schritt zur zukunftsfähigen Weiterentwicklung des Stadions gehen wolle.

Quelle: WAZ - RWO stellt Konzept für Umbau des Stadion Niederrhein vor



Bilder: rwo

Samstag, 28. September 2024

Gladbeck - Gesundheits- und Integrationshaus im Sportpark Mottbruch - Fertig (09/24)

Am Freitag, 13. September, öffnet das Gebäude am Eingang zum Sportpark in Gladbeck-Brauck seine Türen.Mit dem SportPark Mottbruch entstand im Stadtteil Brauck ein modernes, attraktives und multifunktionales Angebot für Sport und Naherholung.Da der SportPark Mottbruch so konzipiert ist, dass die Nutzung auch durch nicht vereinsorganisierte Gruppen und individuelle Nutzer möglich ist, finden sich hier auch Umkleidemöglichkeiten und Sanitäranlagen für Einzelne sowie selbstorganisierte Gruppen. Ein Café mit Außenbereich bietet einen guten Überblick über den SportPark.

Städtebaulich wird das Gebäude mit dem neugestalteten Quartiersplatz am Kreisverkehr Horster Straße/Roßheidestraße und den umliegenden Gebäuden die bis heute fehlende Stadtteilmitte neu bilden. Das markante Gebäude mit Café wird Identifikationspunkt sein und die Verbindung des Stadtteils mit dem SportPark übernehmen.

Quelle: SportPark Mottbruch – Volkspark des 21. Jahrhunderts


Foto: Stadt Gladbeck


Dienstag, 10. Juli 2018

Gelsenkirchen | Tor auf Schalke

Die Finanzierung des Bauprojekts "Tor auf Schalke" ist gesichert. Entsprechende Kreditverträge zur Finanzierung des Projekts Berger Feld II wurden jetzt unterzeichnet. Ein Bankenkonsortium unter Führung der Sparkasse Gelsenkirchen stellt den nötigen Konsortialkredit in Höhe von 56 Millionen Euro bereit.

Das Projekt Berger Feld II umfasst unter anderem den Neubau des Fan- und Besucherzentrums "Tor auf Schalke" mit vergrößertem Fan-Shop, Erlebnis-Gastronomie und Service-Center sowie Trainings- und Nebengebäude, das Parkstadion als Heimat für die U-Mannschaften des Vereins sowie zwei weitere Parkhäuser.

Im Rahmen der ersten Bauphase wurden bereits neue Trainingsplätze, ein neues Leistungszentrum für die Profis sowie ein erstes Parkhaus gebaut. Insgesamt sind für das Zukunftsprojekt Berger Feld Investitionen in Höhe von 95 Millionen Euro veranschlagt.

PM: idr | Infos unter www.schalke04.de

Bild: Schalke04