Samstag, 14. August 2021

Duisburg | Torhaus-Süd

Die Fokus Development AG konnte die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) für das „Torhaus-Areal“ an der Düsseldorfer Straße gewinnen. Die VBG wird mit dem „Torhaus-Süd“ südlich der Börsenstraße ein sechsgeschossiges Büro- und Verwaltungsgebäude mit einer Tiefgarage errichten und das Gebäude nach Fertigstellung als ihre neue Duisburger Bezirksverwaltung und Anlaufstelle für ihre Versicherten und Kunden selbst nutzen.
Die Konzeption und Vorentwurfsplanung für das „Torhaus Süd“ stammt von dem Hamburger Architekturbüro spine architects GmbH. Die VBG hat das öffentliche Ausschreibungsverfahren in Form eines Partnerschaftsmodells zur Vergabe der weiteren Planungs- und Bauleistungen initiiert. Der Bauantrag soll im 2. Quartal 2022 gestellt werden, die Bezugsfertigstellung ist im 3. Quartal 2024 vorgesehen.

Die Fokus Development AG gibt den Startschuss für den Bau ihres Projektes „Torhaus Nord“ an der Düsseldorfer Straße in Duisburg bekannt. Mit den vorbereitenden Entkernungsmaßnahmen ist begonnen worden. Der vollständige Abbruch des Gebäudes der ehemaligen Stadtbibliothek ist bis Ende Dezember 2021 geplant. Fokus wird an diesem Standort ein sechsgeschossiges Geschäftshaus mit ca. 11.400 qm Büro- und Gastronomieflächen errichten.

Für das Erdgeschoss hat die AOK Rheinland/Hamburg einen Mietvertrag über ca. 1.700 qm abgeschlossen und wird an diesem Standort ein AOK-Haus eröffnen. Entworfen wurde das Gebäude von dem niederländischen Architekturbüro TCONCEPT aus Den Haag. Als Co-Architekt wurde das Duisburger Architekturbüro aib GmbH beauftragt. Der Bauantrag soll im 4. Quartal 2021 gestellt werden, die Bezugsfertigstellung ist im 4. Quartal 2023 vorgesehen.

Zusammen werden die beiden Gebäude zukünftig als „Torhäuser an der Düsseldorfer Straße“ zu einer der ersten Adresse für innerstädtische Büroflächen. Das Investitionsvolumen der Gesamtentwicklung liegt bei ca. 100 Mio. EURO. Mit der zukünftigen Neugestaltung der Börsenstraße wird dieser Parallellauf zur Königstraße städtebaulich maßgeblich aufgewertet und attraktiver gestaltet.

Sören Link, Oberbürgermeister der Stadt Duisburg: „Der Start der Entkernungsarbeiten und die erfolgreiche Vermarktung der Torhäuser unterstreichen die Attraktivität des Bürostandortes Duisburg. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Entwicklung an der Düsseldorfer Straße zudem positive Auswirkungen auf den Einzelhandel haben wird.“

Hendrik Hillebrand, Leiter der VBG-Bezirksverwaltung Duisburg: „Sowohl unsere Kundinnen und Kunden als auch die VBG-Beschäftigten der seit vielen Jahren in Duisburg ansässigen Bezirksverwaltung freuen sich schon sehr auf diesen zentralen Standort an der Düsseldorfer Straße, an dem wir unseren hohen Anspruch an Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit baulich umsetzen werden.“

Axel Funke, Vorsitzender des Vorstands (CEO) bei der Fokus Development AG: „Wir haben uns schon lange mit diesem Projekt beschäftigt und freuen uns, mit der VBG einen namhaften weiteren Investor für diesen Standort gewonnen zu haben, so dass nun der Startschuss für beide Gebäude gefallen ist.“

Oliver Hartmann, Regionaldirektor der AOK Ruhrgebiet: „Wir freuen uns schon sehr auf den neuen Standort für unser AOK-Haus in Duisburg. Er wird dann auch als Begegnungs- und Veranstaltungsstätte ausgebaut. So können wir das Thema Gesundheit für unsere Kunden noch erlebbarer machen.“

Pressemitteilung: http://www.deal-magazin.com/news/1/104300/Fokus-gewinnt-die-VBG-fuer-das-Torhaus-Areal-in-Duisburg

Bild: Fokus Development AG

Mittwoch, 31. März 2021

Dortmund | Neubau Opländer-Firmenzentrale

Den Spatenstich für die neue Firmenzentrale der Louis Opländer Heizungs- und Klimatechnik GmbH an der Nortkirchenstraße auf PHOENIX West in Dortmund-Hörde nahmen am 17. März 2021 Geschäftsführer Jan Opländer, Dortmunds Oberbürgermeister Thomas Westphal und IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber gemeinsam vor. Die Stadt Dortmund erteilte für den Neubau die erste BIM-basierte Baugenehmigung Deutschlands (Building Information Modeling), ein Meilenstein in der Digitalisierung des Bauwesens.

Die Louis Opländer Heizungs- und Klimatechnik GmbH investiert rund fünf Millionen Euro für den neuen Standort mit 2.250 Quadratmetern. „Es ist ein entscheidendes Ereignis in der fast 150-jährigen Firmengeschichte von 'Louis Opländer', eine eigene Firmenzentrale zu errichten", betont Geschäftsführer Jan Opländer. "Mit unserem neuen Firmensitz an der Nortkirchenstraße 99 bekennen wir uns natürlich auch zu unserer seit 1872 anhaltenden Firmengeschichte als Familienunternehmen in Dortmund.

Neben dem Anspruch an eine moderne und kommunikative Bürowelt sind auch eine neue Ausbildungswerkstatt sowie ein Bereich zu Vorfertigung von Komponenten für eine effektivere Montage auf Baustellen geplant. Zudem wird eine Laborfläche für eine enge Kooperation mit dem neu etablierten Lehrstuhl für Technische Gebäudeausrüstung der TU Dortmund berücksichtigt. Neben dem eigentlichen Büroteil verfügt das Gebäude über eine Werkhalle von 400 m² und eine Laborfläche im Untergeschoss von 200 m².

Unterstützt wurde das Projekt auch durch das Land NRW. „Das Land Nordrhein-Westfalen arbeitet mit Hochdruck an der Verbreitung und Etablierung von BIM und der Implementierung des digitalen Baugenehmigungsverfahrens", sagt Dr. Thomas Wilk, Leiter der obersten Bauaufsicht und des BIM-Competence-Center im Bauministerium des Landes NRW. „Dieses Projekt hat bewiesen, dass wir auf einem guten Weg sind und die entwickelten Lösungen den Praxistest bestehen. Wir gewinnen wertvolle Erkenntnisse – daher sind wir den Beteiligten für ihre Pionierarbeit sehr dankbar."

Am Projekt beteiligt sind neben dem Bauherrn Jan Opländer und der Baugenehmigungsbehörde der Stadt Dortmund, das planende Architekturbüro Drahtler Architekten, die Firma Louis Opländer als planendes wie ausführendes Unternehmen der technischen Gebäudeausrüstung mit einer großen Expertise auf dem Gebiet der modellbasierten Planung mit BIM, die Bauunternehmung Freundlieb, Prof. Dr. Markus König vom Lehrstuhl für Informatik im Bauwesen an der Ruhr-Universität Bochum sowie das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen.



Bild: Drahtler Architekten

Dienstag, 30. März 2021

Herne | Quartier Kaiserstraße

Auf einem ehemaligen Fußballplatz im Herner Stadtteil Baukau soll in den kommenden Jahren der Dienstleistungspark Schloss Strünkede entstehen. In der Ratssitzung vom 30. Mai 2017 wurde nun ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung der Neuen Mitte in Baukau gesetzt: Die Projektentwicklungsgesellschaft LIST Retail Development aus Oldenburg erhielt in einer nichtöffentlichen Sitzung den Zuschlag für die Entwicklung eines Wohn- und Geschäftszentrums mit großzügigen Grünflächen auf einem 23.000 qm großen Areal im zukünftigen Dienstleistungspark. Das Investitionsvolumen wird voraussichtlich 40 Millionen Euro betragen.

Urban und doch naturnah Geplant ist eine völlige Neugestaltung des Grundstücks. Wohn-, Handels- und Dienstleistungsflächen werden so geschickt in den bestehenden Baumbestand sowie eine neu zu erstellende Parklandschaft integriert, dass der Eindruck entsteht, man befinde sich mitten im Grünen. „Eine neue Mitte hat ihren Namen nur dann verdient, wenn Sie ein attraktives Angebot gepaart mit einer hohen Aufenthaltsqualität bietet“, erläutert Michael Garstka, geschäftsführender Gesellschafter von LIST Retail Development. „deshalb haben wir uns gegen riesige Gebäudekomplexe und eine vollständige Bebauung und für die kleinteilige Gebäudestruktur, den Erhalt des Baumbestandes und die Schaffung einer Parkanlage entschieden.“

Die Mitte des Zentrums werden nahversorgungsrelevante Angebote aus den Bereichen Lebensmittel und Drogerie sowie verschiedene kleinteilige Gastronomie-Einheiten bilden, deren Dachflächen vollständig begrünt und begehbar sind. Von der so entstehenden Parkfläche aus gelangt man direkt in die drei angrenzenden Wohn- und Dienstleistungsgebäude.

Vier weitere Geschossbauten mit Wohnflächen entstehen im Süden des Areals (im Bild nicht zu sehen; die linke, untere Bildecke zeigt Richtung Süden). Die Gebäude orientieren sich in ihrer Maßgeblichkeit an der umliegenden Bebauung. Die nicht bebauten Flächen werden zu einem Teil als Grünflächen und zu einem anderen Teil als Parkplatzflächen genutzt. Auf dem Parkplatz soll zukünftig der Wochenmarkt stattfinden.

Der Zeitplan der Oldenburger Projektentwicklungsgesellschaft sieht vor, dass im Laufe des Jahres gemeinsam mit der Stadt Herne der Kaufvertrag für das Grundstück ausgehandelt und im Anschluss daran der Bebauungsplan aufgestellt wird. Parallel werden Michael Garstka und sein Team die Konzeption konkretisieren und die Gespräche mit potenziellen Mietern vertiefen. Insgesamt wird die Projektentwicklung voraussichtlich drei bis vier Jahre in Anspruch nehmen – ein Zeitraum, der bei Projekten dieser Größenordnung mindestens anzusetzen und durchaus üblich ist.

 Pressemitteilung: List Develop


Projektdaten:

  • Bauherr: LIST Retail Development
  • Architekt: RKW Architektur + Düsseldorf
  • BGF: 20.444 qm
  • Grundstücksgröße: 23.000 qm
  • befestigte Außenanlage: ca. 5.000 qm (erster Schätzwert)
  • Investitionskosten: ca. 40 Mio Euro
  • Baustart: voraussichtlich 2019



Update 25.01.2017

Rund ein Dreivierteljahr nach Gewinn des Wettbewerbs zur Projektentwicklung eines Teilstücks des Dienstleistungsparks Schloss Strünkede war es im Dezember 2017 soweit: Zusammen mit der Stadt Herne und der Gesellschaft für Wohnungsbau unterschrieb LIST Develop Commercial aus Oldenburg den Kaufvertrag des 23.000 Quadratmeter großen Grundstücks.

„Jetzt, mit der Unterschrift, können wir uns auf das Planungsrecht konzentrieren“, freut sich Garstka. Der erste Schritt dabei ist die Anpassung des regionalen Flächennutzungsplans durch die Planungsgemeinschaft bestehend aus Vertretern der zugehörigen Gemeinden. Darauf aufbauend wird der Bebauungsplan entwickelt. „Wir schauen und besprechen kontinuierlich, was das Beste für unsere gesamte Region ist“, betont Dudda.

Konkret bedeutet das, dass in den nächsten Treffen zwischen LIST Develop Commercial und der Stadt alle Gutachten zusammengetragen werden. „Nach dem Planungsrecht geht es für uns direkt mit dem Baurecht weiter“, so Garstka. „Dann stellen wir voraussichtlich Anfang 2019 den Bauantrag. Das ist unser nächster Meilenstein, bevor der Bau beginnt.“

Pressemitteilung: LIST kauft Grundstück im Dienstleistungspark Schloss Strünkede


Update 30.03.2021

Es geht voran beim „Quartier Kaiserstraße“ im Herner Stadtteil Baukau: Nun hat der Oldenburger Projektentwickler LIST Develop Commercial den Bauantrag für den ersten Bauabschnitt bei der Stadtverwaltung eingereicht. „Damit legen wir den Grundstein für den Baubeginn der gewerblich genutzten Flächen an der Kaiserstraße. Das ist ein wesentlicher Schritt für das Projekt“, betont Michael Garstka, Geschäftsführer von LIST Develop Commercial. Das geplante Quartier bietet eine vielseitige Mischnutzung aus Nahversorgern, Büro- sowie Praxisflächen. Auch Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda zeigt sich sehr zufrieden mit dem Fortschritt des Projektes: "Das ist eine gute Nachricht und ein guter Tag für die Stadtentwicklung, insbesondere für Baukau. Ich freue mich, dass die intensiven Vorarbeiten der Stadt Herne und der List Develop Commercial nun in einen Bauantrag gemündet sind. Wir entwickeln damit eine Fläche zukunftsorientiert. Die Nähe zum Wasser und zum Schloss Strünkede sind große Pluspunkte für dieses neue Quartier, in dem Wohnen, Handel, Dienstleistungen und Nahversorgung sich ausgewogen ergänzen.“

„Alle Flächen bieten interessierten Mietern eine moderne Gebäudeausstattung an einer repräsentativen Adresse“, sagt Michael Garstka. Die insgesamt 5.250 qm Handelsfläche im Erdgeschoss sind für einen Vollversorger, eine Drogerie, einen Discounter sowie eine kleine Gastronomie-Einheit vorgesehen. Schon jetzt steht EDEKA als ein Mieter fest und baut seine Präsenz in Herne weiter aus. Auf die Obergeschosse des Quartiers verteilen sich etwa 1.725 qm Praxisflächen sowie gut 4.000 qm Büros. „Die Aufteilung der jeweiligen Flächen ist dabei flexibel und auf vielfältige Art und Weise gestaltbar“, ergänzt Garstka. Gleichzeitig erhält das Gebäudeensemble eine begrünte Dachfläche oberhalb der Handelsflächen, die zum Verweilen einlädt und eine hohe Aufenthaltsqualität bietet. Die angrenzenden Büro- und Praxisgebäude bieten zudem einen zusätzlichen Ausgang in Richtung dieser Dachfläche. Auch Parkmöglichkeiten und ein Marktplatz sind auf dem Gelände vorgesehen.

LIST Develop Commercial hatte an einem Wettbewerb zur Bebauung des Areals im Dienstleistungspark Schloss Strünkede beteiligt und die Stadt Herne von seinen Ideen überzeugt. Im Oktober 2020 wurde das Bebauungsplanverfahren abgeschlossen. Abhängig davon, wann die Baugenehmigung erteilt wird, erfolgt der Baubeginn voraussichtlich im vierten Quartal 2021. Die Fertigstellung des Quartiers für die zweite Jahreshälfte 2023 vorgesehen.

Pressemitteilung: Quartier Kaiserstraße in Herne: LIST Develop Commercial reicht Bauantrag ein

Bergkamen | Neuentwicklung Gelände der ehemaligen Turmarkaden

Die Stadt Bergkamen hat der Bauvoranfrage der INTERRA Immobilien AG für eine umfassende Quartierslösung auf dem Gelände der ehemaligen Turmarkaden stattgegeben. Auf zweieinhalb Hektar Fläche sollen mehrere zehntausend Quadratmeter Wohnraum und Gewerbeflächen entstehen.

Derzeit dominiert eine große Freifläche den Abschnitt der Töddinghauser Straße zwischen Hubert-Biernat- und Zentrumsstraße. Doch schon bald entstehen hier helle, mehrstöckige Wohn- und Geschäftshäuser sowie einladende Grünflächen und Tiefgaragenplätze für Anwohner und Besucher des neuen Quartiers. Alleine rund 14.000 Quadratmeter neuen Wohnraum will die INTERRA Immobilien AG vor Ort errichten. Sie verteilen sich auf moderne Apartments mit zwischen 30 und 50 Quadratmetern Grundfläche und Wohnungen für mehrköpfige Familien. Hinzu kommt ein Ärztehaus, Gastroflächen und kleine Einzelhandelslokale für die Nahversorgung der neuen Anwohner. Außerdem hat INTERRA zwischen 5.000 und 7.000 Quadratmeter Fläche für betreutes Wohnen vorgesehen.

„Insgesamt planen wir auf dem zweieinhalb Hektar großen Areal Gebäude mit fast 38.000 Quadratmetern BGF und 450 Tiefgaragenplätzen. Damit prägen wir das Viertel langfristig und führen es einer zeitgemäßen gemischten Nutzung zu“, beschreibt Investor Alexander Dold das Projekt. Nur noch weniger der neu geschaffenen Flächen stehen Gewerbetreibenden offen. Erst kürzlich hat der Lebensmittelhändler EDEKA einen Mietvertrag über eine Fläche von 4.000 Quadratmetern in den neuen Immobilien unterzeichnet und damit eine regelrechte Sogwirkung entfaltet. Auch mit dem Drogeristen dm verliefen die Vertragsverhandlungen über ein Ladenlokal erfolgreich. Mit weiteren Interessenten steht Dold derzeit im vielversprechenden Austausch.

„Wir achten sehr genau auf eine gesunde und funktionierende gewerbliche Mietergemeinschaft vor Ort“, unterstreicht Dold. „Eine nachhaltig erfolgreiche Quartierslösung muss den Menschen am Platz alle Dinge des täglichen Bedarfes bieten – neben Einkaufsmöglichkeiten und Fachärzten gehört für uns auch der Blick ins Grüne dazu. Hier haben wir bereits die Weichen gestellt und errichten einen Terrassenpark, welcher als kleine grüne Lunge im Herzen von Bergkamen fungiert.“ Mit einem Baubeginn rechnet Dold im Laufe des Jahres. In den zurückliegenden Wochen hat INTERRA bereits zusammen mit dem Versorger GSW die Infrastruktur für eine ideale Versorgung der einzelnen Bauabschnitte geschaffen.


Das Quartier in Zahlen

  • 14.000 Quadratmeter Wohnraum
  • 5.000 bis 7.000 Quadratmeter betreutes Wohnen
  • 6.350 Quadratmeter Ärztehaus inklusive Apotheke und Sanitätshaus
  • 4.200 Quadratmeter (Lebensmittel-)Einzelhandel
  • 2.200 Quadratmeter Drogerist, Tiernahrung und kleinere Shops, Gastro
  • 2.000 Quadratmeter Fitnessanbieter 2.000 Quadratmeter Büro/Dienstleistung
  • 450 Tiefgaragenplätze + 142 ebenerdige Parkplätze

Die INTERRA Immobilien AG hatte die damaligen Bergkamener Turmarkaden im Jahr 2018 erworben und im darauffolgenden Jahr mit den Abriss der leerstehenden Mall begonnen. Nachdem der ursprüngliche Neubauplan für ein innerstädtisches Einkaufszentrum nicht auf das Einvernehmen der Stadtverwaltung traf und mit einer Veränderungssperre quittiert wurde, disponierte der Investor um und entwickelte im Spätsommer 2020 das nun freigegebene Projekt einer zentralen Quartierslösung. Dold ist sehr stolz auf die Arbeit seines Teams, welches in nur 9 Monaten den Turn-around von einer Veränderungssperre zum Bauvorbescheid hinbekommen hat.


Bild: INTERRA Immobilien AG

Montag, 29. März 2021

Dortmund | Neubau Moxy und ein Residence Inn

Vastint Hospitality hat einen Standort in Dortmund erworben, um zwei Hotels zu entwickeln. Der Bauantrag für ein Moxy und ein Residence Inn mit insgesamt 13.500 m² wurde bereits eingereicht. Der Standort befindet sich neben dem legendären „Dortmunder U“, einer ehemaligen Brauerei und heute ein bekanntes Zentrum für Kunst und Kreativität. Die Innenstadt mit ihren Haupteinkaufsstraßen, dem Bahnhof und dem Deutschen Fußballmuseum sind zu Fuß erreichbar.


Bild: vastin

Herne | Erweiterung Akademie der St. Elisabeth Gruppe

Die Akademie der St. Elisabeth Gruppe in Herne wird zu Zeit um einen zweiten Bauabschnitt erweitert. Nach Plänen des Büros Krampe Schmidt entstehen am gleichnamigen Campus 16 zusätzliche Klassenräume. Ergänzend wird es im Erdgeschoss eine Mensa geben. Der Startschuss für die Rohbauarbeiten des vom Land NRW geförderten Projektes fiel im Dezember 2020.



Freitag, 26. März 2021

Herne | Hilton-Hotel im Shamrockpark

Im Shamrockpark soll bekanntlich ein Hotel errichtet werden.. Nun ist klar, das dort ein Hilton-Hotel mit 154 Betten bis 2022 entstehen wird. Das US-Unternehmen plane auf einer Fläche von rund 9000 Quadratmetern ein Haus unter anderem mit 112 Standardzimmern sowie 17 Luxus- und 18 Familienzimmern sowie Restaurant, Fitness- und Konferenzräumen.

Quelle: https://www.waz.de/staedte/her…roeffnen-id229456350.html


Update 26.03.2021

Das Hotel wird größer als geplant. Zu den ursprünglichen 9000 Quadratmetern kämen noch 1700 Quadratmeter hinzu, so dass nicht 154, sondern bis zu 168 Zimmer entstehen. Geplant sind neben Standardzimmern auch 17 Luxus- und 18 Familienzimmer sowie Restaurant, Fitness- und Konferenzräume. Die Arbeiten zum Umbau in ein Hotel sollen im Sommer beginnen. Im Sommer 2022 soll es bereits bezugsfertig sein.

Zudem ist ein zweites kleines Hotel geplant. Das Koncept-Hotel neben der Mulvany-Villa soll 18 bis 20 individuell gestaltete Zimmer haben und ebenfalls im Sommer 2022 fertig sein.

Quelle: WAZ - Hilton wird größer - Nun auch zweites Hotel geplant

Bild: Fakt AG