Mittwoch, 26. September 2018

Herne | Neubau Steag Gas- und Dampfkraftwerk

Der Essener Energiekonzern Steag hat zusammen mit der Stadt Herne die Pläne für den Neubau eines hocheffizienten Gas- und Dampfkraftwerks am Rhein-Herne-Kanal vorgestellt. Die Arbeiten für die Anlage sollen 2019 beginnen und 2022 abgeschlossen sein. Insgesamt werden 400 bis 600 Mitarbeiter am Bau beteiligt sein, langfristig entstehen in diesem Rahmen 80 neue Jobs. Oberbürgermeister Frank Dudda sprach von der größten Investition der städtischen Wirtschaftsgeschichte. Die Stadt Herne ist der Einspeisepunkt für die Fernwärmeschiene Ruhr, der die Städte Bottrop, Essen und Gelsenkirchen angehören.

Quelle: idr | Weitere Infos: inherne

Bild: Steag

Dienstag, 25. September 2018

Herne | Neuen Höfe

Anfang August stellte die Landmarken AG als Projektentwickler die ersten beiden Mieter für die Obergeschosse in dem ehemaligen Kaufhaus vor. Mit der FläktGroup, einem führenden Unternehmen im Bereich Lufttechnik und dem Anbieter flexibler Bürolösungen Regus werden im Jahr 2020 zwei renommierte und zugleich sehr innovative Unternehmen in die Neuen Höfe ziehen. Zudem werden in diesem Herbst die Bauarbeiten beginnen.

Rund 4.600 m² Bürofläche wird die FläktGroup Deutschland GmbH im 3. und 4. OG und teilweise im 1. OG der „Neuen Höfe Herne“ beziehen. Damit ist bereits über die Hälfte aller verfügbaren Flächen im Gebäude vermietet, denn mit Regus übernimmt ein weiteres, hoch innovatives Unternehmen rund 1.800 m² Mietfläche im 2. OG. Europas führender Co-Working-Anbieter, der über seine weltweit verteilten Business Center flexible Bürolösungen anbietet, wird an dem zentralen Standort in der Herner Innenstadt einen modernen Co-Working-Space einrichten. Für das Erdgeschoss und das Basement laufen konkrete Gespräche mit Einzelhändlern und Gastronomen, die durch die Vermietung der Büroflächen nun noch mal beflügelt werden.

Los geht es mit den genehmigungsfreien Rückbauarbeiten im ehemaligen Kaufhaus. Das bedeutet, dass neben der Schadstoffsanierung zunächst alle nichttragenden Einbauten und die gesamte technische Gebäudeausstattung zurückgebaut werden. Das Tragwerk bleibt von den Arbeiten unberührt. „Mit Abschluss der Entkernung, voraussichtlich im 1. Quartal 2019, wird das Gebäude auf den Rohbauzustand zurückgebaut sein.

Die danach folgenden Umbaumaßnahmen werden mit Rohbau- und Fassadenarbeiten beginnen. Von oben werden zwei Lichthöfe in das Bestandsgebäude geschnitten, die den „Neuen Höfen“ nicht nur Helligkeit, sondern auch ihren Namen geben. In enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz erfolgt die komplette Erneuerung der Fassade, wobei die charakteristischen Lamellen wie in den 60er Jahren wiederhergestellt werden, allerdings schmaler und weniger tief als heute. Im Anschluss können die Ausbauarbeiten beginnen, die in Abstimmung mit den Mietern stattfinden werden.

PM: Start für die Neuen Höfe Herne mit zwei frischen Mietverträgen

Bild: Landmarken AG

Montag, 24. September 2018

Witten | Verwaltungsgebäude Firma Dörken

Am 10. September 2018 begannen die Bauarbeiten für das neue Verwaltungsgebäude der Firma Dörken. Im Sommer 2019 soll das 4-geschossige Gebäude so weit fertiggestellt sein, dass der Innenausbau erfolgen kann. Die Fertigstellung für den vom Architekten Andreas Schüren geplanten Neubau ist für den 30. April 2020 vorgesehen. Der Neubau wird dann Büroarbeitsplätze für über 100 Mitarbeiter sowie das Betriebsrestaurant bieten.

Quelle: https://www.wp.de/staedte/herdecke-w...215331691.html

Bild: doerkengroup

Sonntag, 23. September 2018

Herne | Albert-Schweitzer-Carré

Die Bauarabeiten für das Albert-Schweitzer-Carré auf dem rund 11 000 Quadratmeter großen Areal an der Eichendorff/Fritz-Reuter-Straße in Röhlinghausen haben begonnen. Es werden 25-Millionen Euro in das Wohnquartier investiert, das für etwa 200 ältere Menschen, Alleinstehende, Paare und Familien gedacht ist. Vorgesehen sind unter anderem 85 barrierefreie Wohnungen mit einer Größe von etwa 60 bis über 100 Quadratmetern.

Hinzu kommen sechs familienfreundliche Doppelhaushälften sowie das Albert-Schweitzer-Haus mit zwei ambulant betreuten Senioren-Wohngemeinschaften mit jeweils zehn Plätzen für demenziell Erkrankte, für die die Genossenschaft die Caritas Herne als Kooperationspartner gewinnen konnte. Das Projekt entsteht in zwei Abschnitten. Als Einzugstermine sind der Juni 2019 und der Juni 2020 vorgesehen. Die Parkplätze entstehen untererdisch. Inzwischen sind schon 80 Prozent der Wohnungen vermietet.

Quelle: WAZ - Schon 80 Prozent des Albert-Schweitzer-Carrés vermietet | Tor5 Architekten | Wohnstätten Wanne-Eickel e.G

Bild: Tor5 Architekten
Update 23.09.2018

Am 10. August 2018 wurde die Grundsteinlegung im Albert-Schweitzer-Carré in Wanne-Röhlinghausen gefeiert. Das neue Albert-Schweitzer-Carrè ist als Wohnquartier für etwa 170 ältere Menschen, Alleinstehende, Paare und Familien gedacht. Vorgesehen sind Wohnungen mit einer Größe von etwa 60 bis über 100 Quadratmetern. Der Mietpreis liegt zwischen 7,80 und 8,30 Euro pro Quadratmeter. Dazu kommen die sechs familienfreundlichen Doppelhaushälften sowie das Albert-Schweitzer-Haus mit zwei ambulant betreuten Senioren-Wohngemeinschaften mit jeweils zehn Plätzen für demenziell Erkrankte, für die die Genossenschaft die Caritas Herne als Kooperationspartner gewinnen konnte. Im Albert-Schweitzer-Haus sind kleine Wohnungen für Angehörige der Wohngruppenbewohner vorgesehen.

Die ersten Erdarbeiten auf dem Gelände im Herzen von Röhlinghausen haben im November 2017 begonnen. Zurzeit entstehen auf der Großbaustelle die ersten Mehrfamilienhäuser. Entworfen hat das gesamte Quartier das renommierte Bochumer Architekturbüro „Tor 5“, das die von der Genossenschaft geforderte „lebenbejahende Architektur mit einem ausgewogenen Verhältnis aus Begegnungs- und Rückzugsräumen“ perfekt umgesetzt hat. Es werden rund 27 Mio Euro in das Projekt investiert.

Pressemitteilung: https://www.wohnstaetten.de/albert-s...einlegung.html

Siehe auch: https://www.waz.de/staedte/herne-wan...215060839.html

Oer-Erkenschwick | Neubau Stadtteilquartier

Die Tecklenburg Unternehmensgruppe will 15 Mio. Euro in die Realisierung eines Stadtteil-Quartiers investieren. Auf einem 10.000 m² großes Teilareal der ehemaligen Stimbergschule plant sie u.a. ein Nahversorgungszentrum mit ergänzender Handels- bzw. Gastronomiefläche zu errichten. Zudem sollen Mietwohnungen und Doppel- bzw. Reihenhäuser realisiert werden. Der Baubeginn für das ingesamt 8.500 m² BGF große Quartier soll im Q1/ 2019 erfolgen.

Bild: Tecklenburg

Witten | Neubau Pferdebachstraße/Ecke Westfalenstraße

An der Pferdebachstraße/Ecke Westfalenstraße soll ein Medizinzentrum entstehen. Die Bahnflächenentwicklungsgesellschaft (BEG), die das knapp 4300 Quadratmeter große Grundstück im Auftrag der Bahn vermarktet, gab bekannt, dass die Wittener Frielinghaus-Schüren-Projektentwicklungs GmbH das noch freie Gelände gerne bebauen möchte. Die Kosten für das Vorhaben schätzt Architekt Michael Frielinghaus auf rund 15 Millionen Euro. Auf einer Fläche von insgesamt rund 4000 Quadratmetern sollen Büro- und Praxisräume entstehen.

Quelle: https://www.waz.de/staedte/witten/eh...214990159.html

Hattingen | Neubau Wohn- und Pflegehäuser Schulstraße

Die Herner Wohnbaugesellschaft Skiba plant auf dem Gelände der ehemaligen St. Georg-Förderschule an der Schulstraße  ein Seniorenzentrum mit Wohnungen. Geplant sind drei barrierefreie Wohngruppen für je sechs Personen, eine Pflegeeinrichtung mit drei Demenzwohngruppen für je acht Patienten, eine Tages- und Kurzzeitpflege für zehn bis zwölf Personen, eine Bäckerei mit Außengastronomie sowie weitere Gewerbeflächen.

Bild: Reiser & Partner, Bochum
Bild: Reiser & Partner, Bochum
Daran angrenzen soll ein weiteres Gebäude mit 16 Wohnungen. Alle Wohnungen werden barrierefrei, vier davon rollstuhlgerecht sein. Für die Neubauten muss nicht nur die ehemalige St.-Georg-Förderschule an der Schulstraße abgerissen werden, sondern auch das kleinere Wohnhaus an der Talstraße. Entworfen wurden die Pläne vom Bochumer Architekturbüro Reiser & Partner.




Quelle: WAZ - Ehemalige St.Georg-Förderschule soll Seniorenheim weichen

Update 23.09.2018

An der Talstraße/Schulstraße, wo sich gegenüber vom Bürgerzentrum Holschentor noch das Schulgebäude der einstigen Förderschule befindet, wird ein Wohn- und Geschäftshaus entstehen. Baubeginn für das 15-Mio.-Euro-Projekt ist Ende März 2019. Geplant wurde es durch die Hattinger Architekten BDA RDS Partner und nicht wie zuvor berichtet vom Architekturbüro Reiser & Partner.

Mit den Abrissarbeiten der bestehenden Gebäude, darunter auch das "kleine Haus" an der Schule im Bereich Talstraße, das zeitweise von der städtischen Musikschule genutzt worden war, könnte nach Ansicht des Bauherrn schon früher begonnen werden. Der Komplex mit dem Titel "ZuHause1 - Neubauwohnungen mit Service" besteht aus drei Häusern mit begrünten Flachdächern. Im "Haus 1" an der Schulstraße befindet sich der Tages-/Kurzzeitpflegebereich im Erdgeschoss für zwölf Personen. Geplant sind eine Bäckerei/Stehcafé im Bistrostil, Flächen für Orthopädie und Heilberufe, zwei barrierefreie Demenz-Wohngruppen für je acht Personen, drei Wohngruppen für insgesamt 24 Menschen und ein Bewohnerraum mit überdachter Terrasse.

Im "Haus 2" an der Talstraße entstehen 16 barrierefreie Wohnungen für jeweils ein bis zwei Personen, die nicht mehr allein in einem großen Haus leben wollen oder Ehepartner der dement Erkrankten, die nahe bei diesen zu Hause sein möchten, sowie eine Garage für 16 Pkw. Drei der Wohnungen sind rollstuhlgerecht. Verschiedene Gewebeflächen stehen in "Haus 3" genauso zur Verfügung wie Wohngemeinschaften für die Generation 60plus.

Quelle: https://www.lokalkompass.de/hattinge...e-d972294.html