Samstag, 1. Dezember 2018

Bochum | Dichterviertel

Am Freitag, den 23. November 2018, haben die Projektpartner feierlich den ersten Spatenstich für den Baubeginn auf dem Gelände an der Wielandstraße gesetzt. Bis Ende 2020 sollen auf dem 6.000 Quadratmeter großen Grundstück des VIVAWEST-Bauabschnittes sechs qualitativ hochwertige, viergeschossige Mehrfamilienhäuser in dem beliebten Stadtparkviertel in Bochum errichtet werden.

Die Gebäude werden im KfW 55-Standard und barrierearm errichtet. Die 84 Wohnungen haben Grundrisse zwischen 41 und 152 Quadratmetern, die sich auf ein bis vier Räume verteilen. 50 Prozent der entstehenden Mietwohnungen werden aus 3-Raum-Wohnungen mit durchschnittlich 93 Quadratmetern bestehen, die vor allem Paare aller Altersklassen, Familien aber auch Singles ansprechen sollen.

Pressemitteilung: VIVAWEST und Eckehard Adams starten Wohnprojekt in Bochum


Bild: Adams Immobilien

Freitag, 30. November 2018

Herne | NORDFROST Logistikzentrum

Der Tiefkühllogistiker NORDFROST GmbH und Co. KG aus dem friesischen Schortens startet das Projekt rund um sein neues Logistikzentrum in Herne. Mit dem geplanten Neubau verstärkt das von Horst Bartels gegründete Familienunternehmen seine Aktivitäten im Ruhrgebiet, wo es bislang mit fünf von insgesamt 35 Standorten vertreten ist. So schafft NORDFROST Synergien im Lagergeschäft sowie im Nah- und Fernverkehr, woraus sich neue Chancen für weitere Kunden ergeben.

Der Standort Herne verfügt im Endausbau über eine Lagerkapazität von mehr als 80.000 Palettenstellplätzen. Neu für die Schortenser ist dabei die Realisierung eines Hochregallagers, das circa die Hälfte dieser Kapazität darstellt. Aus diesem werden zum einen die großzügigen Bereitstellzonen für den Speditionsumschlag automatisiert bedient.

Quelle: http://www.malorg.de/2017/03/28/pres...uer-nordfrost/

Bild (C) assmann gruppe
Update 10.11.2018

In Herne entsteht auf dem Gewerbegebiet Unser Fritz 1-4 direkt an der A 42 auf einem 13 Hektar großen Gelände das größte Tiefkühlhaus Deutschlands. Nordfrost, Marktführer der Tiefkühlbranche, baut dort voraussichtlich ab November 2018 den größten Standort des bundesweit und international agierenden Unternehmens. Das Investitionsvolumen beträgt 130 Millionen Euro. Auf dem ehemaligen Zechengelände entsteht ein Kühllogistikzentrum, das auf einer überbauten Fläche von gut 34.000 Quadratmetern über eine Lagerkapazität von 90.000 Stellplätzen verfügt. In der ersten Bauphase werden 70.000 Stellplätze erbaut, in der zweiten ein Jahr später 20.000.

Das Gebäude besteht aus einem Hochregallager mit mehr als 200.000 Kubikmeter Volumen. Die automatische Kommisionierungsanlage ist einzigartig in ganz Europa: Bis zu 3.500 Verpackungseinheiten auf 125 Paletten können pro Stunde in der Anlage weitgehend automatisch gemäß den Kundenwünschen zusammen gestellt und für die Auslieferung bereit gestellt werden. Diese Menge füllt bis zu 2.000 Filialen des Lebensmitteleinzelhandels. Die Entscheidung für die Automatisierung hat den Planungsprozess verlängert. Ursprünglich wollte Nordfrost schon 2016 mit dem Bau starten. „Trotz der hohen Automatisierung wird Nordfrost am Standort Herne etwa 200 neue Arbeitsplätze schaffen“. Den Entwurf für das anspruchsvolle und sehr komplexe Gebäude haben die Architekten der Dortmunder assmann gruppe gefertigt.

Pressemitteilung: Das größte Tiefkühlhaus Deutschlands


Update 30.11.2018

Der erste Spatenstich für das neue hochmoderne Logistikzentrum der NORDFROST in Herne wurde am 28.11.2018 feierlich begangen und damit offiziell die Bauarbeiten gestartet. In Herne siedelt sich das international agierende Unternehmen mit Hauptsitz in Schortens bei Wilhelmshaven nun auf der damaligen Bergwerksfläche „Unser Fritz“ an, die logistisch hervorragend direkt an der A42 gelegen ist. Hier entsteht ein Kühllogistikzentrum, das im Endausbau auf einer überbauten Fläche von gut 34.000 qm über eine Lagerkapazität von 90.000 Stellplätzen verfügt. Dies wird das größte Tiefkühlhaus Deutschlands - und mit einem sehr hohen Automatisierungsgrad einer der leistungsfähigsten Logistikstandorte überhaupt, so dass hierfür sehr umfangreiche planerische Vorbereitungen notwendig waren.

Mit dem Neubau verstärkt das Unternehmen seine Aktivitäten im Ruhrgebiet, wo es bislang mit elf Standorten in Nordrhein-Westfalen vertreten ist, welche die NORDFROST auch in Zukunft betreiben wird. Dem Standort Herne wird nicht nur für das Ruhrgebiet eine bedeutende Rolle zukommen, sondern dieser wird als Zentralhub auch für das europäische Transportlogistik-Netzwerk des Kühlspezialisten eine wichtige Funktion erfüllen. Neben einer erheblichen Kapazitätserweiterung werden Synergien im Lagergeschäft sowie im Nah- und Fernverkehr geschaffen, wodurch Logistikprozesse optimiert werden können und sich eine noch flexiblere Abwicklung aller Kundenaufträge bei den Themen Umschlag, Lagerung, Transport und allen Nebentätigkeiten entwickeln wird.

Die Gesamtinvestitionssumme einschließlich Grundstück beläuft sich auf rd. € 130 Mio. für den ersten Bauabschnitt, in dem zunächst 70.000 Palettenstellplätze eingerichtet werden. Davon werden im November 2019 bereits 28.000 Stellplätze in Verfahrregalanlagen in Betrieb gehen, die wahlweise tiefgekühlt bei -24°C oder im plusgradigen Kühlbereich temperiert werden können. Damit passt Herne hervorragend in die Zielsetzung des Familienunternehmens, ab der zweiten Jahreshälfte 2019 auch in die Frischelogistik einzusteigen.

Im Oktober 2020 wird das Hochregallager mit vollautomatischer Kommissionierung fertig-gestellt werden, das mit mehr als 200.000 m³ Volumen und 42.000 tiefgekühlten Palettenstellplätzen knapp die Hälfte der Gesamtkapazität des Standortes darstellt. Aus diesem werden zum einen die großzügigen Bereitstellzonen für den Speditionsumschlag automatisiert bedient. Zum anderen wird von dort die geplante automatische Kommissionierung mit Waren versorgt. Die auf eine extrem hohe Kommissionierleistung und -qualität ausgelegte Anlage stellt eine weitere Neuentwicklung nicht nur bei NORDFROST sondern im gesamten Tiefkühldienstleistungssektor dar. Bis zu 3.500 Verpackungseinheiten auf 125 Paletten können pro Stunde in der Anlage weitgehend automatisch gemäß den Kundenwünschen zusammengestellt und zur Auslieferung bereitgestellt werden. Diese Menge füllt täglich die Tiefkühltruhen von ca. 2.000 Filialen des Lebensmitteleinzelhandels.

Pressemitteilung: 1. Spatenstich für Bau in Herne

Dienstag, 13. November 2018

Hagen | Freilichtmuseum - Neubau Eingangsgebäude und Besucherbahn

Die geplante "Wegebahn" im LWL-Freilichtmuseum Hagen hat die nächste Etappe erreicht: Der Kulturausschuss des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) hat den Baubeschluss zur Wegebahn und zum neuen Eingangsgebäude am Freitag (9.11.) in Münster befürwortet. Der LWL-Landschaftsausschuss entscheidet am 23. November abschließend über den Baubeschluss des rund 4,75 Millionen Euro teuren Projektes.

Mit der "Wegebahn", die aus einer Zugmaschine mit Anhängern besteht, will der LWL den Besuchern in seinem 42 Hektar großen Freilichtmuseum in Hagen die langen Wege erleichtern. Damit die Besucher die Elektrobahn direkt ab dem Parkplatz nutzen können, soll das Eingangsgebäude mit Ticketverkauf, Shop und Toilettenanlagen hierhin verlegt werden. Das eingeschossige Gebäude soll direkt am Mäckingerbach entstehen. So können die Besucherinnen den Bach, der ein wiederkehrendes Element des Museums ist, schon hier erleben. Hier soll es dann auch Schließfächer sowohl für Bollerwagen wie auch für Fahrrad- und Motorradhelme geben.

"Vom Parkplatz bis zum Handwerkerdorf im oberen Museumsbereich müssen die Besucher 2,5 Kilometer zu Fuß zurücklegen. Dabei müssen sie 80 Höhenmeter mit Steigungen von bis zu 15 Prozent überwinden. Das wollen wir vor allem Menschen mit Behinderung, älteren Museumsbesucherinnen und Familien mit Kinder- oder Bollerwagen nicht zumuten", so LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger. Künftig können die Besucher am Parkplatz in die Bahn einsteigen, die sie bis zur Bäckerei im oberen Museumsbereich bringt. Insgesamt sind fünf Haltestellen vorgesehen, zum Beispiel an der Gastronomie "Museumsterrassen". Einer der Anhänger soll so umgebaut werden, dass Rollstühle, Rollatoren und Kinderwagen leicht transportiert werden können.

Der Vorschlag sieht vor, dass eine Elektro-Zugmaschine mit drei geschlossenen Anhängern, die Platz für rund 60 Personen und mindestens zwei Rollstühle bieten, weitgehend auf dem bestehenden Wirtschaftsweg fährt. "Die Trennung von den Besucherwegen ist am sichersten, außerdem bringt diese Trassenführung die geringsten Eingriffe in die Landschaft mit sich, gleichzeitig tun wir aber viel für mehr Barrierefreiheit", erklärte Rüschoff-Parzinger. "Da wir für das neue Bahnbetriebsgebäude eine Photovoltaikanlage geplant haben, können wir einen großen Teil des Stroms, den die Wegebahn benötigt, umweltfreundlich selbst produzieren."


Wenn der LWL-Landschaftsausschuss den Baubeschluss Ende November endgültig gefasst hat, wird der LWL Fördermittel beim NRW-Wirtschaftsministerium beantragen. Im kommenden Jahr wird der LWL dann die Maßnahme im Detail planen, den Bauantrag stellen, die Arbeiten ausschreiben und vergeben. Die Bauarbeiten, die rund 13 Monate dauern werden, sollen im Frühsommer 2020 beginnen.

Pressemitteilung: LWL

Bild: LWL

Montag, 12. November 2018

Essen | Wohnquartier Wittekind- und Walpurgisstraße

Auf einem über 10.000 Quadratmeter großen Areal an der Wittekind- und Walpurgisstraße in Essen-Rüttenscheid entstehen 96 Wohnungen in acht Häusern sowie einer Kindertagesstätte. Der Baubeginn ist für Mai 2018, die Fertigstellung für 2020 vorgesehen.

Die Mehrfamilienhäuser werden barrierearm errichtet. Sie sind als qualitativ hochwertige Viergeschosser mit drei Vollgeschossen sowie einem Staffelgeschoss konzipiert und entsprechen energetisch dem EnEV 2014-Standard. 85 der 96 Wohneinheiten werden frei finanziert gebaut, elf öffentlich gefördert. Alle Gebäude gehen nach Fertigstellung durch die Grenzland-Bau GmbH in den Bestand und in die Bewirtschaftung von VIVAWEST über.

Insgesamt entstehen etwas mehr als 8.000 Quadratmeter Wohnfläche in 2,5- bis 4,5-Raum-Wohnungen mit Größen zwischen 56 und 119 Quadratmetern, die sowohl Singles, Paarhaushalte als auch Familien ansprechen. Im Durchschnitt beträgt die Wohnungsgröße rund 84 Quadratmeter. Die Kindertagesstätte erstreckt sich auf rund 750 Quadratmeter Nutzfläche. Zusätzlich ist eine Tiefgarage mit 139 Stellplätzen vorgesehen.

Quelle: VIVAWEST erwirbt schlüsselfertige Neubauwohnungen in Essen

Bild: Vivawest
Update 12.11.2018

Die Arbeiten am gemeinsamen Neubauvorhaben des Projektentwicklers Grenzland-Bau GmbH und des künftigen Vermieters VIVAWEST an der Wittekindstraße/Walpurgisstraße haben begonnen. Am Freitag, den 9. November 2018 haben die Projektpartner im Beisein von Oberbürgermeister Thomas Kufen die Grundsteinlegung für das neue VIVAWEST-Quartier gefeiert.



Bild: Grenzland-Bau GmbH

Gelsenkirchen | Wohnpark „Alte Kirche St. Hedwig“

Die Deutsche Reihenhaus baut in Gelsenkirchen-Resse auf einem rund 6.400 Quadratmeter großen Grundstück im Dreieck von Lange Straße, Ute- und Giselaweg im Wohnpark „Alte Kirche St. Hedwig“ insgesamt 21 Einfamilienhäuser in serieller Bauweise. Der Kölner Bauträger investiert in dieses fünfte Projekt in der Stadt 6,1 Millionen Euro.

Vorstand Carsten Rutz: „Unser Anspruch ist es, der günstigste Anbieter für Wohneigentum im Neubau in Deutschland zu sein. Seit 2012 haben wir in Gelsenkirchen 138 Familien in ein eigenes Zuhause gebracht. Im gesamten Ruhrgebiet mehr als 1.000. Die Menschen in den Städten wollen ihre eigenen vier Wände. Aber aufs Land wollen sie deswegen nicht ziehen. Sie wollen bezahlbares Eigentum mit familienfreundlicher Infrastruktur. Deswegen freuen wir uns, nun in Gelsenkirchen dieser Zielgruppe bereits zum fünften Mal ein Angebot machen zu können.“

Ein Haustyp wird in diesem Wohnpark angeboten: Ein Mittelhaus des Modells „145 m2 Familienglück“ beginnt bei 239.990 Euro inklusive Grundstück.

Die serielle Bauweise garantiert einen zügigen Projektverlauf und damit auch Sicherheit für die neuen Eigentümer. Die Bauarbeiten auf dem Grundstück der ehemals katholischen Kirche St. Hedwig, die seit 2015 abgerissen ist, werden voraussichtlich Mitte 2019 beginnen. Ende 2020 soll der Wohnpark komplett fertiggestellt sein.

Pressemitteilung: Deutsche Reihenhaus baut zum fünften Mal in Gelsenkirchen

Sonntag, 11. November 2018

Gelsenkirchen | Wohn & Geschäftshaus Sellhorststraße/Ecke Ringstraße

Der ADAC Westfalen wird an der Sellhorststraße 6-10 einen modernen und zukunftsweisenden Neubau errichten. Der Mobilitätsdienstleister eröffnet darin eine Geschäftsstelle mit Kfz-Prüfhalle. Der Neubau beinhaltet außerdem weitere Büroflächen, öffentlich geförderten Wohnraum und ein Parkhaus mit ca. 250 Stellplätzen.

Dazu wird zunächst das alte (als Fina-Parkhaus bekannte) Parkhaus abgerissen. Die Deutsche Bank wird in den Neubau als Ankermieter mit einer neuen Bankzentrale einziehen, die 27 öffentlich geförderten Wohnungen entstehen in den Obergeschossen. Contipark wird als Pächter die Parkhausbewirtschaftung übernehmen. Der ADAC Westfalen ist Bauherr und Investor. Die Stadt Gelsenkirchen behält das Erbpachtrecht und ist somit Erbpachtgeber, der ADAC Westfalen wird an Stelle von Contipark neuer Erbpachtnehmer.

Die Entwürfe verantwortet das Architekturbüro Dr. Schramm Fronemann Partner. Der Neubau wird von der Assmann Gruppe im Bereich Controlling betreut und begutachtet. Die Kosten für Abriss und Neubau belaufen sich auf ca. 11 Millionen Euro.

Pressemitteilung: ADAC Westfalen e.V. und Stadt Gelsenkirchen sind Partner beim großen Neubauprojekt in der Innenstadt

Samstag, 10. November 2018

Dortmund | Hochhaus am Platz von Rostow | 60m

Die südliche Innenstadt könnte Zuwachs bekommen - grün, gläsern und bis zu 60 Meter hoch. Gegenüber dem Ellipson und über der Bahn-Station Stadthaus soll ein 20-stöckiges Hochhaus mit Hotel, Wohnungen und Büros entstehen. Begrünt soll nicht nur die Fassade, sondern auch die Umgebung sein.

Die nicht mehr zeitgemäße Platzgestaltung wird derzeit geprägt von einem Gemisch aus einer überdachten Fahrradabstellanlage, einer Metropolrad-Station, einer DHL-Packstation sowie einer nicht in Funktion befindlichen Brunnenanlage und bietet nur eine geringe Aufenthaltsqualität. Bisher bewohnen den Platz von Rostow, zwischen Märkischer Straße und Ruhralle, nur einige 120 Jahre alte Platanen.



Öffentlichen Platz neu ordnen

Die Bäume könnten nach den Entwürfen des renommierten Architektenbüros Archwerk neue Nachbarn bekommen. Drei Gebäude mit bis zu 60 Metern, begrünten Glasfassaden, Wintergärten und Dachterrassen sollen hier entstehen.

"Mit der kombinierten S-Bahn und Stadtbahn-Haltestelle 'Dortmund - Stadthaus' liegt das Grundstück zudem an einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt mit Eintritts-Funktion in die City. Als große Herausforderung gilt es, den öffentlichen Platz, welcher derzeit ausschließlich zur Erschließung der Stadt- und S-Bahn genutzt wird, neu zu ordnen, um seine urbanen und sozialen Qualitäten zu stärken", so die Architekten.

Sozialwohnungen geplant

Das Projekt besteht aus drei Bauteilen, dem 20-geschossigen Hauptgebäude, einem fünf-geschossigen Sockelgebäude sowie einem Parkhaus mit 115 PKW-Stellplätzen. Das Hochhaus beinhaltet im unteren Bereich (bis ca. zum 9. Obergeschoss) eine Hotelnutzung mit ca. 184 Zimmern, darüber (vom 10. bis zum 19. Obergeschoss) befinden sich Wohnungen mit unterschiedlichen Zuschnitten. Der Investor verpflichtet sich, analog zur 25-Prozent-Regelung mietpreisgebundenen Wohnraum zu schaffen. Der Anteil soll ca. 27 Prozent der Gesamtwohneinheiten betragen.

Ergänzt wird das Programm durch eine Gastronomie-Fläche in den unteren beiden Geschossen des Sockelgebäudes. In den oberen drei Geschossen befinden sich kleinere Büroflächen. Mit dem geplanten Nutzungs-Mix soll auf dem prominenten "Platz von Rostow am Don" eine moderne und nachhaltige Immobilie entstehen und sich an dieser Stelle in das bestehende und künftige Hochhauscluster einfügen.



Modern und nachhaltig

Elemente wie Transparenz und eine begrünte Fassade prägen das Erscheinungsbild des Hauses. Große Balkone, Loggien und Wintergärten formen einen "Glasvorhang" und sind wichtige gestaltende Elemente zu einer in Glas aufgelösten Fassaden-Architektur. Der das Dach bedeckende Garten mit kleinerem Baumbestand prägt den Abschluss des Gebäudes. Das Parkhaus wird ebenfalls vollständig mit immergrünen Rankpflanzen begrünt und bildet mit den drei verbleibenden Bestandsplatanen sowie den vorgesehenen Ersatzpflanzungen die grüne Ergänzung.

Bahn-Haltestelle bleibt erhalten

Die vorhandene S-Bahn- und Stadtbahn-Haltestelle 'Stadthaus' bzw. deren Ein- und Ausstiege bleiben erhalten. Eine Verlegung ist nicht vorgesehen.

Zum Thema

Der Rat der Stadt Dortmund soll in seiner Sitzung im November 2018 über das Bauvorhaben entscheiden.

Pressemitteilung: Stadt Dortmund - Neuer Blickfang für die Innenstadt: Hochhaus mit Mix aus Hotel, Büro und Wohnen geplant


Bilder: Archwerk Architekten