Samstag, 17. Februar 2018

Schwerte | Wohnprojekt „Am Wiethlohbach“

Der Projektentwickler Bonava setzte gestern gemeinsam mit Vertretern der Stadt Schwerte und der Stadtentwässerung den ersten Spatenstich für die Erschließung des neuen Wohnquartiers „Thüner Wiese“ in Schwerte-Ergste. Auf dem rund 10.000 Quadratmeter großen Grundstück entstehen in den kommenden zwei Jahren insgesamt 26 Doppelhaushälften sowie ein freistehendes Einfamilienhaus. Zudem wird der angrenzende Wiethlohbach renaturiert werden. Auch ein passender Name für die zukünftig durch das Quartier führende Straße steht bereits fest: „Am Wiethlohbach“.

„Aufgrund der guten Anbindung an Dortmund, Bochum und Hagen sowie der Lage in einem beliebten Neubaugebiet verzeichnen wir eine sehr hohe Nachfrage. Drei Häuser sind bereits vor Baubeginn verkauft worden“, sagt Bonava-Projektleiter Martin Schleuter. „Wir haben die Bauanträge schon 2017 eingereicht, sodass wir nach Abschluss der nun beginnenden Erschließungsarbeiten zügig mit dem Hochbau beginnen können. Die ersten Familien werden voraussichtlich Anfang 2019 einziehen können“, ergänzt Schleuter.

Die 27 Häuser entstehen auf komfortablen Grundstücken und werden auf einer Wohnfläche von 116 bis 124 Quadratmetern über vier bis fünf Zimmer verfügen. Jedes Haus bietet direkt vor der Haustür zwei Parkmöglichkeiten in Form von Stellplätzen und Garagen. Außerden erhalten die Häuser eine Solaranlage und entsprechen den strengen Vorschriften der aktuellen Energieeinsparverordnung.

Direkt gegenüber des Grundstücks befindet sich ein Kindergarten, in unmittelbarer Nähe sind außerdem alle Schulformen vertreten. Für den täglichen Bedarf gibt es diverse Lebensmittelhändler, eine Apotheke sowie einen Bäcker in der Umgebung. Das Angebot wird ergänzt durch viele kleine lokale Restaurants. Die Schwerter Innenstadt ist gut mit dem Auto oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Somit sind auch die Großstädte Dortmund und Bochum schnell erreichbar.

PM: Bonava startet neues Eigenheimprojekt in Schwerte

Sonntag, 28. Januar 2018

Gladbeck | Geschäftshaus Hochstraße 10

Der Projektentwickler und Investor Implementum GmbH startet ab August 2017 den Neubau einer Einzelhandelsimmobilie auf dem Areal des ehemaligen Hertie-Warenhauses in Gladbecks Toplage, der Hochstraße. Die Eröffnung wird voraussichtlich im Herbst 2018 erfolgen. Das Team, unter der Führung der Geschäftsführer Volker Busse und Ulrich Hammer, verzeichnet derzeit schon einen Vermietungsstand von rund 90 Prozent. Alle Handelsflächen vermittelte der Einzelhandelsspezialist COMFORT. Die Planung für die neue Immobilie stammt vom Düsseldorfer Architekturbüro Phase 5.

Der Neubau verfügt über gut 8.700 m² Mietfläche auf drei Geschossen und ein Parkhaus mit rund 135 Stellplätzen. Die Drogeriekette Müller bezieht rund 2.200 m² Mietfläche im Erd- und ersten Obergeschoss mit einem Eingang an der Hochstraße. Media Saturn mietet circa 1.500 Quadratmeter im ersten Obergeschoss und bietet hier sein komplettes Sortiment an. Der Lebensmitteldiscounter Netto eröffnet im Objekt eine Filiale mit etwa 1.450 Quadratmetern, die Verkaufsfläche im Erdgeschoss liegt an der Friedrich-Ebert-Straße. Neben Netto haben auch Media Saturn sowie das Parkhaus hier ihre Zugänge. Die Fitnesskette FitX wird das gesamte zweite Geschoss und Teile des ersten Obergeschosses mit rund 2.600 Quadratmetern nutzen.







 


Bilder: Implementum GmbH
Update 28.01.2018

Bereits vor Baubeginn, der für März 2018 geplant ist, haben die Einzelhandelsspezialisten der COMFORT Gruppe rund 8.700 m² Handelsfläche der neuen High Street Immobilie in der Gladbecker Innenstadt, Hochstraße 10, vollvermietet. Projektentwickler und Investor ist die Düsseldorfer Implementum GmbH.

Der Neubau der Einzelhandelsimmobilie befindet sich auf dem Areal des ehemaligen Hertie-Warenhauses in Gladbecks Toplage, der Hochstraße. Die Planung für die neue Immobilie stammt vom Düsseldorfer Architekturbüro Phase 5. Die Immobilien an der dominanten Ecklage in einer 1A-Lage bietet repräsentative Handelsflächen mit großzügigen Glasfronten auf allen drei Etagen. Mit der Vermietung war die COMFORT-Gruppe exklusiv beauftragt.

Das Objekt verfügt neben gut 8.700 m² Mietfläche auf drei Geschossen über ein Parkhaus mit rund 135 Stellplätzen. Die Drogeriekette Müller bezieht rund 2.200 m² Mietfläche im Erd- und ersten Obergeschoss mit einem Eingang an der Hochstraße. Media Saturn mietet circa 1.500 Quadratmeter im ersten Obergeschoss und bietet hier sein komplettes Sortiment an. Der Lebensmitteldiscounter Netto eröffnet im Objekt eine Filiale mit etwa 1.450 m² , die Verkaufsfläche im Erdgeschoss liegt an der Friedrich-Ebert-Straße. Neben Netto haben auch Media Saturn sowie das Parkhaus hier ihre Zugänge. Die Fitnesskette FitX wird das gesamte zweite Geschoss und Teile des ersten Obergeschosses mit rund 2.600 m² Mietflächen belegen. Weitere Flächen im Erdgeschoss werden durch Ladenlokale des Haushaltswaren-Discounters Kodi mit rund 500 m² sowie von dem Textilhändler Ernsting’s mit gut 300 m² und dem Dessous-Spezialisten Hunkemöller mit rund 200 m² belegt. 

PM: Implementum-Projekt in Gladbeck voll vermietet durch COMFORT

Freitag, 26. Januar 2018

Herne | Neubau Mömax

Die österreichische Möbelkette Mömax wird in Herne ein Trendmöbelhaus errichten. Mit der Inbetriebnahme der Verkaufsfläche von rund 7.000 Quadratmetern werden außerdem über 50 neue Arbeitsplätze geschaffen Mömax hat sich in direkter Nachbarschaft zum Wohn-Zentrum Zurbrüggen, ein knapp 20.000 Quadratmeter großes Grundstück an der Autobahn 43 gesichert und jetzt auch die Planung vorgestellt. Nach den noch notwendigen Abbrucharbeiten und dem Schaffen entsprechenden Planungsrechts durch einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan soll dort gebaut werden. Eine Eröffnung könnte im Frühjahr 2020 erfolgen. Das österreichische Familienunternehmen, investiert in den Standort Herne rund 20 Millionen Euro.

Die Zufahrt kann über die bereits bestehende Zurbrüggen-Einfahrt erfolgen und der Verkehr fließt nicht durchs benachbarte Wohngebiet in der Walter-Bältz-Straße und am Regenkamp. Direkt vor dem neuen Mömax entstehen zusätzlich 150 Parkplätze. Mit in der Planung des Architektenbüros-Hüttenés wurde auch der sechsspurige Ausbau der A43 berücksichtigt.

Pressemitteilung: Mömax baut Trendmöbelhaus in Herne

Siehe auch WAZ: Mömax baut Trendmöbelhaus neben Zurbrüggen

Donnerstag, 25. Januar 2018

Herne | Dienstleistungspark Schloss Strünkede

Auf einem ehemaligen Fußballplatz im Herner Stadtteil Baukau soll in den kommenden Jahren der Dienstleistungspark Schloss Strünkede entstehen. In der Ratssitzung vom 30. Mai 2017 wurde nun ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung der Neuen Mitte in Baukau gesetzt: Die Projektentwicklungsgesellschaft LIST Retail Development aus Oldenburg erhielt in einer nichtöffentlichen Sitzung den Zuschlag für die Entwicklung eines Wohn- und Geschäftszentrums mit großzügigen Grünflächen auf einem 23.000 qm großen Areal im zukünftigen Dienstleistungspark. Das Investitionsvolumen wird voraussichtlich 40 Millionen Euro betragen.

Urban und doch naturnah Geplant ist eine völlige Neugestaltung des Grundstücks. Wohn-, Handels- und Dienstleistungsflächen werden so geschickt in den bestehenden Baumbestand sowie eine neu zu erstellende Parklandschaft integriert, dass der Eindruck entsteht, man befinde sich mitten im Grünen. „Eine neue Mitte hat ihren Namen nur dann verdient, wenn Sie ein attraktives Angebot gepaart mit einer hohen Aufenthaltsqualität bietet“, erläutert Michael Garstka, geschäftsführender Gesellschafter von LIST Retail Development. „deshalb haben wir uns gegen riesige Gebäudekomplexe und eine vollständige Bebauung und für die kleinteilige Gebäudestruktur, den Erhalt des Baumbestandes und die Schaffung einer Parkanlage entschieden.“

Die Mitte des Zentrums werden nahversorgungsrelevante Angebote aus den Bereichen Lebensmittel und Drogerie sowie verschiedene kleinteilige Gastronomie-Einheiten bilden, deren Dachflächen vollständig begrünt und begehbar sind. Von der so entstehenden Parkfläche aus gelangt man direkt in die drei angrenzenden Wohn- und Dienstleistungsgebäude.

Vier weitere Geschossbauten mit Wohnflächen entstehen im Süden des Areals (im Bild nicht zu sehen; die linke, untere Bildecke zeigt Richtung Süden). Die Gebäude orientieren sich in ihrer Maßgeblichkeit an der umliegenden Bebauung. Die nicht bebauten Flächen werden zu einem Teil als Grünflächen und zu einem anderen Teil als Parkplatzflächen genutzt. Auf dem Parkplatz soll zukünftig der Wochenmarkt stattfinden.

Der Zeitplan der Oldenburger Projektentwicklungsgesellschaft sieht vor, dass im Laufe des Jahres gemeinsam mit der Stadt Herne der Kaufvertrag für das Grundstück ausgehandelt und im Anschluss daran der Bebauungsplan aufgestellt wird. Parallel werden Michael Garstka und sein Team die Konzeption konkretisieren und die Gespräche mit potenziellen Mietern vertiefen. Insgesamt wird die Projektentwicklung voraussichtlich drei bis vier Jahre in Anspruch nehmen – ein Zeitraum, der bei Projekten dieser Größenordnung mindestens anzusetzen und durchaus üblich ist.

 Pressemitteilung: List Develop


Projektdaten:

  • Bauherr: LIST Retail Development
  • Architekt: RKW Architektur + Düsseldorf
  • BGF: 20.444 qm
  • Grundstücksgröße: 23.000 qm
  • befestigte Außenanlage: ca. 5.000 qm (erster Schätzwert)
  • Investitionskosten: ca. 40 Mio Euro
  • Baustart: voraussichtlich 2019


Bilder: (C) RKW Architektur + Düsseldorf
Update 25.01.2017

Rund ein Dreivierteljahr nach Gewinn des Wettbewerbs zur Projektentwicklung eines Teilstücks des Dienstleistungsparks Schloss Strünkede war es im Dezember 2017 soweit: Zusammen mit der Stadt Herne und der Gesellschaft für Wohnungsbau unterschrieb LIST Develop Commercial aus Oldenburg den Kaufvertrag des 23.000 Quadratmeter großen Grundstücks.

„Jetzt, mit der Unterschrift, können wir uns auf das Planungsrecht konzentrieren“, freut sich Garstka. Der erste Schritt dabei ist die Anpassung des regionalen Flächennutzungsplans durch die Planungsgemeinschaft bestehend aus Vertretern der zugehörigen Gemeinden. Darauf aufbauend wird der Bebauungsplan entwickelt. „Wir schauen und besprechen kontinuierlich, was das Beste für unsere gesamte Region ist“, betont Dudda.

Konkret bedeutet das, dass in den nächsten Treffen zwischen LIST Develop Commercial und der Stadt alle Gutachten zusammengetragen werden. „Nach dem Planungsrecht geht es für uns direkt mit dem Baurecht weiter“, so Garstka. „Dann stellen wir voraussichtlich Anfang 2019 den Bauantrag. Das ist unser nächster Meilenstein, bevor der Bau beginnt.“

Pressemitteilung: LIST kauft Grundstück im Dienstleistungspark Schloss Strünkede

Montag, 25. Dezember 2017

Witten | Ardex Campus

Eine 90 Meter hohe Hauptverwaltung, der Ausbau der Produktion und ein neues Logistikzentrum: Unter dem Projektnamen „Ardex-Campus“ kündigte der Wittener Bauchemiespezialist Ardex heute eine Zukunftsinvestition an, die mit einem Gesamtvolumen von mehr als 100 Millionen Euro zu den größten der letzten Jahre im gesamten Ruhrgebiet gehört. Das Bauprojekt soll 2022 abgeschlossen sein.

Den Mittelpunkt des geplanten Ardex-Campus bildet der neue, 24-geschossige Verwaltungs-Tower – dank seiner spektakulären Architektur ein echter „Hingucker“. Er soll im Jahr 2020 bezugsreif sein und eine Fläche von 10.000 Quadratmetern haben. Teil der Standortentwicklung ist die umfangreiche Modernisierung der Produktion und des Materialflusses sowie der Neubau eines Logistikzentrums. In den vergangenen Jahren wurden bereits Millionenbeträge in Modernisierung und Kapazitätsausweitung investiert.

Bei der Planung legte Ardex großen Wert auf ein Gesamtkonzept für das Werksgelände und eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen in allen Bereichen. Dazu gehören die Modernisierung des gesamten Ardex-Areals an der Friedrich-Ebert-Straße und die Einbindung der bestehenden Gebäude in den neuen Ardex-Campus. Alle Gebäude – auch für Logistik und Produktion – werden, einem städtebaulichen Konzept folgend, harmonisch aufeinander abgestimmt. Wichtig für die Planung waren zudem die Verkehrsentlastung und der Schallschutz für die Anwohner.

Die Maßnahmen greifen dabei in das urbane Gefüge und das Stadtbild ein und bilden ihrerseits einen öffentlichen Raum. „Dieser sollte auch der Stadt als Mehrwert zugutekommen“, erläutert Architekt Gerhard Spangenberg bei der Vorstellung des Projekts. Der Ausgangspunkt für das städtebauliche Konzept sind die bestehenden Ardex-Gebäude. „Die historische Villa steht für Traditionsbewusstsein, das 2011 eröffnete Informationszentrum für Kundennähe und Ausbildung, das Ende 2015 in Betrieb genommene Forschungs- und Entwicklungszentrum für Innovation“, so Spangenberg. Das neue Areal mit dem Verwaltungsturm als Zentrum verbindet diese Elemente und steht zugleich für die Zukunftsorientierung von Ardex.

Pressemitteilung: Ardex





Bilder: (C) Ardex GmbH
Update: 25.12.2017

Im September hat der Ausschuss für Stadtentwicklung dem Bebauungsplan-Entwurf mit großer Mehrheit zugestimmt. Ardex kann nun ab 2018 seinen neuen Campus bauen. Anfang 2018 wird der Rat mit dem Satzungsbeschluss endgültig grünes Licht geben. Ardex möchte den 24-geschossigen Verwaltungsturm 2020 beziehen, das Gesamtprojekt „Ardex-Campus“ bis 2022 abgeschlossen haben.

Quelle: WAZ - Stadt und Politik stellen nächste Weiche für den Ardex-Tower


Bild: taao

Mittwoch, 29. November 2017

Essen | Euref Gründerzentrum auf der Zeche Zollverein

Ein Unternehmen aus Berlin plant ein Gründerzentrum auf der ehemaligen Essener Zeche Zollverein. Hier soll der sogenannte Campus Ruhr entstehen. 50 Millionen Euro will der Berliner Unternehmer Reinhard Müller investieren. Highlight der Pläne ist eine nachgebildete Reichstagskuppel, die später für die ARD-Talkshow Günther Jauch verwendet worden ist. Eine ähnliche Funktion soll sie auch auf Zollverein bekommen – und zwar in einem der beiden Kühltürme neben dem Essener Gasometer, wo unter der Kuppel ein Veranstaltungsraum für rund 600 Menschen entstehen soll, zum Beispiel für Messen oder Kongresse.

Zudem werden in alten Industrieanlagen auf dem Gelände der Kokerei Zollverein Büros und ein Campus entstehen. Kleine Start-Up-Unternehmen und große Konzerne sollen hier nach Willen des Unternehmers einziehen, um gemeinsam Ideen für die Energiewende zu entwickeln. Zum Beispiel intelligente Stromnetze oder Batteriespeicher. Teil des Konzepts für Zollverein sei auch eine Produktion von Algen im großen Stil. Die Algen können seiner Darstellung zufolge in der Pharmazie, für Kosmetik oder Nahrungsmittel eingesetzt werden.

Auf dem Campus in Essen könnten rund 500 Arbeitsplätze entstehen. Mit rund 30 000 Quadratmetern sei die Fläche auf Zollverein etwa halb so groß wie der Euref-Standort in Berlin. Die Bauarbeiten sollen 2018 beginnen.

Quelle: WAZ - Berliner Investor will Jauchs Kuppel nach Essen bringen | WDR - "Jauch-Kuppel" soll bald in Essen stehen



Bilder: Euref
 

Dienstag, 28. November 2017

Herne | Neubau zentrale Wasser-Leitwarte

Am 16 November wurde der Grundstein für eine moderne Leitwarte am Standort Herne-Wanne gelegt. In Herne sollen ab 2019 alle Leitungen zusammengeführt werden, die die so genannten Ewigkeitsaufgaben des Bergbaus kontrollieren. Für die Zukunftsaufgaben entsteht in Herne auf dem ehemaligen Bergwerk Pluto bis zum Ende nächsten Jahres die neue zentrale Leitwarte zur Steuerung und Überwachung.

„Von hier aus überwachen und steuern wir die Wasserhaltungen, Polderanlagen, Wasseraufbereitung, Grundwasserreinigung und alle Überwachungssysteme an Ruhr, Saar sowie Ibbenbüren. Neben den Informationen aus der Wasserhaltung werden auch Informationen aus den bestehenden anderen Überwachungssystemen eingebunden – wie z.B. auch Brunnenwasser, Kleinpumpenanlagen, Daten aus dem technischen Gebäudemanagement und der Instandhaltungs- und Personalplanung“, so Projektleiter Dirk Ostermann von der RAG.

Quelle: inherne - „Glück auf Zukunft“ auf Pluto

Siehe auch: WAZ - RAG legt in Herne Grundstein für zentrale Wasser-Leitwarte

Bild: RAG